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Mitte des [[19. Jahrhundert]]s ist die Bezeichnung als "Akademisches Gymnasium" verschwunden. Es wurde als k.k. Gymnasium, k.k. Staatsgymnasium, nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] nur mehr Staatsgymnasium (ohne k.k.), dann wieder ''Humanistisches Gymnasium'', Bundesgymnasium und 1. Bundesgymnasium bezeichnet.
 
Mitte des [[19. Jahrhundert]]s ist die Bezeichnung als "Akademisches Gymnasium" verschwunden. Es wurde als k.k. Gymnasium, k.k. Staatsgymnasium, nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] nur mehr Staatsgymnasium (ohne k.k.), dann wieder ''Humanistisches Gymnasium'', Bundesgymnasium und 1. Bundesgymnasium bezeichnet.
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Immer wieder kam es unter den Schülern auch zu Epidemien, u.a. im Herbst 1865, als viele Schüler und Lehrer an Typhus erkrankten. In Folge starben die Schüler Ignaz Thanner, Arthur Stadt, Joseph Scharfetter, Joh. Mazelsberger, Ludwig Buchleitner, Martin Edmayr, Johann Hartinger und Johann Kainzner. Im Weiteren noch Professor, P. Prior Conrad Reitsamer und Dr. Joseph Walcher, die gewesenen Professoren P. Jakob Gries und P. Dr. Theodor Stabell, und der Schuldiener Anton Signitzer.<ref>''Sechzehntes Programm der kaiserlich königlichen Staats-Gymnasiums in Salzburg am Schlusse der Schuljahres 1866''. Veröffentlicht am 14. Juli 1866 durch den Direktor des Gymnasiums, Dr. [[Hermengild Kottinger]]. Salzburg: [[Salzburger Druckerei|Zaunrithische Buchdruckerei]], S. 47f.</ref>
    
[[1922]] maturierte das erste Mädchen.
 
[[1922]] maturierte das erste Mädchen.
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== Direktoren ==
 
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Schulleiter waren von [[1617]] bis [[1849]]/[[1850|50]] die ''Praefecti Gymnasii''.
 
Schulleiter waren von [[1617]] bis [[1849]]/[[1850|50]] die ''Praefecti Gymnasii''.

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