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| | Am Wochenende [[22. Februar|22.]]-[[23. Februar]] 2020 traten unerwartet viele Infektionen in den oberitalienischen Regionen Piemont, Lombardei, Emilia-Romagna und [[Venetien]] auf, wo bis 24. Februar mehr als 200 Infektionen und fünf Todesfälle registiert wurden. Am Sonntagabend, den 23. Februar, wurde ein Zug an der Grenze am Brenner angehalten, da sich in diesem (bis Verona) zwei mögliche Infizierte befunden hatten. Wie sich herausstellte, waren die beiden aber bereits in Verona ausgestiegen. Montagfrüh konnte der Zug seine Fahrt nach München fortsetzen. | | Am Wochenende [[22. Februar|22.]]-[[23. Februar]] 2020 traten unerwartet viele Infektionen in den oberitalienischen Regionen Piemont, Lombardei, Emilia-Romagna und [[Venetien]] auf, wo bis 24. Februar mehr als 200 Infektionen und fünf Todesfälle registiert wurden. Am Sonntagabend, den 23. Februar, wurde ein Zug an der Grenze am Brenner angehalten, da sich in diesem (bis Verona) zwei mögliche Infizierte befunden hatten. Wie sich herausstellte, waren die beiden aber bereits in Verona ausgestiegen. Montagfrüh konnte der Zug seine Fahrt nach München fortsetzen. |
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| − | Der erste Todesfall in Österreich wurde am [[12. März]] 2020 registriert. Es handelte sich um einen 69-jähriger Mann, Italienheimkehrer mit Vorerkrankungen, der im Wiener Kaiser Franz-Josef-Spital verstarb. | + | Der erste Todesfall in Österreich wurde am [[12. März]] 2020 registriert. Es handelte sich um einen 69-jähriger Mann, Italien-Heimkehrer mit Vorerkrankungen, der im Wiener Kaiser Franz-Josef-Spital verstarb. |
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| − | == Der Virus und das Bundesland Salzburg == | + | == Auswirkungen auf das Leben == |
| − | Am [[25. Februar]] gab es die ersten beiden in Österreich bestätigten Erkrankungen an diesem Virus. Es handelte sich um zwei italienische Staatsbürger aus der Lombardei, die in Innsbruck leben. Am [[27. Februar]] wurde der erste Fall in [[Wien]] bestätigt.
| + | === International === |
| | + | Der internationale Flugverkehr brach um die Hälfte ein. Der Luftfahrt-Branchenverband IATA erwartet durch das Virus für die Fluggesellschaften insgesamt einen Umsatzverlust zwischen 63 und 113 Mrd. Dollar, umgerechnet 56 bis 102 Mrd. Euro. Das entspricht dem Wegfall von bis zu 19 Prozent der Gesamtumsätze im Passagiergeschäft (Stand 6. März 2020). Die weltweit größte Ferienmesse, die Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) Berlin, die Anfang März hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt (erwartet waren rund 10 000 Aussteller und 120 000 Fachbesucher aus aller Welt). Auch in der Sportwelt kam es zu Absagen von größeren Veranstaltungen wie dem Finalwochenende im Skirennsport, des ersten Laufs zu Moto-GP oder bei Radsportklassikern in Oberitalien. |
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| − | Die vier Corona-Verdachtsfälle, die im [[Universitätsklinikum Salzburg]] Ende Jänner 2020 behandelt wurden, hatten sich nicht bestätigt. Der erste bestätigte Fall trat dann am [[1. März]] 2020 ein. Eine 36-jährige Frau aus [[Fusch an der Großglocknerstraße]] hatte sich bei einem Aufenthalt in Turin angesteckt und am 27. Februar 2020 Symptome entwickelt. Sie befindet sich wie drei weitere Familienmitglieder in Quarantäne zuhause.
| + | Italien wurde von dem Virus am stärksten betroffen. Zunächst wurden in den betroffenen norditalienischen Regionen wurden teilweise Dörfer abgeriegelt, Supermärkte, Bars und Restaurants geschlossen, der Carneval in Venedig (24. Februar war der Faschingsmontag) sowie zahlreiche Sportveranstaltungen abgesagt. In Folge schlossen zahlreiche Schulen sowie Universitäten und das öffentliche Leben in diesen italienischen Regionen kam weitgehend zum Erliegen. Am [[10. März]] schloss Italien seine Grenzen für den Personenverkehr. Diese Maßnahme soll bis [[25. März]] gelten. Die österreichischen Bundesbahnen stellten den Zugverkehr nach Italien ein. Am [[11. März]] wurde der Flughafen Mailand-Linate geschlossen, für österreichische Flugzeuge wurde ein Landeverbot auf allen italienischen Flughäfen ausgesprochen. Am [[12. März]] mussten dann alle Bars und Restaurants auf Anordnung der Regierung geschlossen werden. Am 12. März waren in Italien mehr als 12 400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben. |
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| − | Am [[11. März]] wurde in [[Bad Gastein]] ein Kurhotel mit angeschlossener Therapiestation wegen Quarantäne geschlossen. Ein 59-jähriger Gast des Gesundheitszentrums war positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden.
| + | === Im Bundesland Salzburg === |
| − | | + | :''Hauptartikel [[Corona-Virus und das Bundesland Salzburg]] |
| − | === Corona-Schnelltest aus Salzburg === | + | Dieser Artikel berichtet chronologisch über wesentliche Ereignisse und Entscheidungen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] im Zusammenhang mit dieser Viruserkrankung. |
| − | Am [[11. Februar]] 2020 wurde bekannt, dass die in [[Thalgau]] im [[Flachgau]] beheimatete Firma Procomcure selbst entwickelten Corona-Schnelltest auf den Markt bringen will. Geschäftsführer Kamil Önder hatte mit seinen zehn Mitarbeitern diesen Schnelltest schneller entwickelt als milliardenschwere Pharmariesen. Bereits im Stadium des Zulassungsverfahren lag eine Bestellung aus Wuhan, China, über 50 000 Schnelltests vor. Das Produkt namens „Phoenix Dx“ werde knapp über dem Selbstkostenpreis abgegeben, sagt Önder.
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| − | Mitte Februar 2020 erhielt dann das Unternehmen die Zulassungsgenehmigung für den Schnelltest.
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| − | Dass die [[Salzburger Landeskliniken]] (SALK) auf die Produkte aus Thalgau verzichten, bezeichnet Önder als tragikomisch. „''Das Produkt ist gut genug für das Ausland, aber nicht für die Region.''“ Er habe den SALK angeboten, kostenlos so viele Packungen zu liefernwie gewünscht. Das sei abgelehnt worden. Stattdessen habe
| + | ==== Corona-Virus: Das Land ist vorbereitet ==== |
| − | man von ausländischen Pharmafirmen alle Präparate zugekauft, um weitaus umständlicher im Labor testen zu können. Eine SALK-Sprecherin sagt, das Angebot sei zu spät gekommen. „''Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt schon für einen anderen Weg entschieden.''“ Procomcure habe nicht kostenlos, sondern nur verbilligt angeboten.
| + | Ob es in Salzburg zu einer Epidemie kommt, lässt sich im Moment nicht beantworten (Stand 24. Februar 2020). „''Jedenfalls beträgt die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbruch, in der Regel zwischen zwei und 14 Tagen''“, informiert [[Gerd Oberfeld]] von der [[Landessanitätsdirektion]]. „''Eine Infektion lässt sich durch einen Test feststellen, der derzeit in Salzburg am Uniklinikum durchgeführt werden kann. Bei einer Erkrankung können sich die typischen Krankheitssymptome wie Fieber, Husten und Atemnot zeigen''“, so der Mediziner. |
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| − | === Corona-Virus: Das Land ist vorbereitet === | |
| − | Ob es in Salzburg zu einer Epidemie kommt, lässt sich im Moment nicht beantworten. „''Jedenfalls beträgt die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbruch, in der Regel zwischen zwei und 14 Tagen''“, informiert [[Gerd Oberfeld]] von der [[Landessanitätsdirektion]]. „''Eine Infektion lässt sich durch einen Test feststellen, der derzeit in Salzburg am Uniklinikum durchgeführt werden kann. Bei einer Erkrankung können sich die typischen Krankheitssymptome wie Fieber, Husten und Atemnot zeigen''“, so der Mediziner. | |
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| | Derzeit (24. Februar 2020) werden Verdachtsfälle zentral an der dritten Medizinischen Abteilung am Uniklinikum in Salzburg abgeklärt. „''Bei einer Ausweitung stehen auch in den Kliniken in den Bezirken Isolierzimmer bereit, die übrigens auch bei schweren Grippefällen genutzt werden. Bei einer großen Anzahl an Erkrankten wird zwischen leichten und schweren Fällen unterschieden. Die leichten Fälle werden dann auch zuhause unter Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen betreut''“, informiert Oberfeld. | | Derzeit (24. Februar 2020) werden Verdachtsfälle zentral an der dritten Medizinischen Abteilung am Uniklinikum in Salzburg abgeklärt. „''Bei einer Ausweitung stehen auch in den Kliniken in den Bezirken Isolierzimmer bereit, die übrigens auch bei schweren Grippefällen genutzt werden. Bei einer großen Anzahl an Erkrankten wird zwischen leichten und schweren Fällen unterschieden. Die leichten Fälle werden dann auch zuhause unter Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen betreut''“, informiert Oberfeld. |
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| | ''Auf der Landes-Website unter www.salzburg.gv.at/corona-virus finden sich Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie Vorgaben zu Meldepflichten. Neben den Hausärzten steht die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 rund um die Uhr und die Telefon-Hotline der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) unter 0800 555 621 von Montag bis Freitag von 09 bis 17 Uhr zur Verfügung. | | ''Auf der Landes-Website unter www.salzburg.gv.at/corona-virus finden sich Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie Vorgaben zu Meldepflichten. Neben den Hausärzten steht die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 rund um die Uhr und die Telefon-Hotline der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) unter 0800 555 621 von Montag bis Freitag von 09 bis 17 Uhr zur Verfügung. |
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| − | == Auswirkungen auf das Leben ==
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| − | === International ===
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| − | Der internationale Flugverkehr brach um die Hälfte ein. Der Luftfahrt-Branchenverband IATA erwartet durch das Virus für die Fluggesellschaften insgesamt einen Umsatzverlust zwischen 63 und 113 Mrd. Dollar, umgerechnet 56 bis 102 Mrd. Euro. Das entspricht dem Wegfall von bis zu 19 Prozent der Gesamtumsätze im Passagiergeschäft (Stand 6. März 2020). Die weltweit größte Ferienmesse, die Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) Berlin, die Anfang März hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt (erwartet waren rund 10 000 Aussteller und 120 000 Fachbesucher aus aller Welt). Auch in der Sportwelt kam es zu Absagen von größeren Veranstaltungen wie dem Finalwochenende im Skirennsport, des ersten Laufs zu Moto-GP oder bei Radsportklassikern in Oberitalien.
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| − | Italien wurde von dem Virus am stärksten betroffen. Zunächst wurden in den betroffenen norditalienischen Regionen wurden teilweise Dörfer abgeriegelt, Supermärkte, Bars und Restaurants geschlossen, der Carneval in Venedig (24. Februar war der Faschingsmontag) sowie zahlreiche Sportveranstaltungen abgesagt. In Folge schlossen zahlreiche Schulen sowie Universitäten und das öffentliche Leben in diesen italienischen Regionen kam weitgehend zum Erliegen. Am [[10. März]] schloss Italien seine Grenzen für den Personenverkehr. Diese Maßnahme soll bis [[25. März]] gelten. Die österreichischen Bundesbahnen stellten den Zugverkehr nach Italien ein. Am [[11. März]] wurde der Flughafen Mailand-Linate geschlossen, für österreichische Flugzeuge wurde ein Landeverbot auf allen italienischen Flughäfen ausgesprochen. Am [[12. März]] mussten dann alle Bars und Restaurants auf Anordnung der Regierung geschlossen werden. Am 12. März waren in Italien mehr als 12 400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben.
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| − | === Im Bundesland Salzburg ===
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| − | Gelegentlich tauchten Anfang März Bilder in social media auf, die leer geräumten Regale (Nudeln, Reis) in Supermärkten (Maximarkt) zeigten. Nach Bekanntwerden eines Corona-Falles in [[Obertauern]] berichtete ein Journalist, dass ein Nachbar seines Interviewpartners mit "''Wenn man nur einmal unser Haus sieht dreh ich euch den Kragen um''" , "''schaut dass ihr Land gewinnt''" den Kameramann und den Journalisten einschüchtern wollte (Quelle Facebook).
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| − | Ab 10. März wurden mehr oder weniger alle Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und im Freien abgesagt. In Salzburger Stadtrestaurants wurden Umsatzrückgänge von bi zu 70 Prozent registriert. Am 11. März wurde die Schließung der Schulen in zwei Etappen ab 16. März bis Ostern angekündigt.
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| − | ==== Skurrile Ereignisse ====
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| − | "Ich heiße Corona" - Zwei Salzburgerinnen mit dem seltenen Vornamen Corona erlebten im März allerhand.
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| − | "''Es ist die Hölle auf Erden''", sagte die Corona aus [[Straßwalchen]]. Seit Ausbruch des Corona-Virus müsse sie sich ständig dumme Scherze und abfällige Sprüche wegen ihres Vornamens anhören. "''Ich werde zum Beispiel gefragt, ob ich ansteckend bin.''" Wo immer sie hinkomme, sei ihr Name Thema - ob bei der Führerscheinkontrolle, beim Zugfahren oder zuletzt bei der Lehrabschlussprüfung. Sie verfolge die Berichterstattung zu dem Virus nicht mehr. "''Ich habe auch mein Profil auf Facebook und Instagram gelöscht.''" Viele Leute würden sie schief anschauen und einen Bogen um sie machen, schildert Corona. "''Sie verhalten sich so, als ob nicht das Virus die Lungenkrankheit übertragen würde, sondern mein Name.''" Bei der Benennung des Virus habe offenbar kein Mensch an die Frauen mit diesem Vornamen gedacht.
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| − | Auch Corona vom Forum Familie [[Tennengau]] wird dieser Tage oft auf ihren Taufnamen angesprochen. Beleidigende Bemerkungen habe sie bisher aber nicht zu hören bekommen, sagt die gebürtige [[Abtenau]]erin. Im Gegenteil. "''Ich bekomme von Freunden und Bekannten täglich nette Videos, Sticker und Memes auf mein Smartphone geschickt.''" Scherzhafte Bemerkungen nimmt Corona mit Humor. "''Bisher waren sie alle lustig oder akzeptabel.''" Wenn sie sich derzeit bei Terminen in der Runde vorstelle, folge Gelächter. "''Ich sehe das als Art Aufwärmer.''"
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| − | Der Landesstatistik stehen Vornamen bei den Geburten ab 1984 zur Verfügung. "''Seither wurde in Salzburg nur ein Mädchen so genannt, in ganz Österreich waren es seit 1984 fünf Mädchen und eine Anna-Corona''", sagt Leiter [[Gernot Filipp]].
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| − | ==== Osterfestspiele ====
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| − | :''Hauptartikel [[Die Salzburger Osterfestspiele und der Corona-Virus]]
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| − | ==== Die Ausbreitung im Bundesland Salzburg ====
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| − | Acht Erkrankte gab es in [[Saalbach-Hinterglemm]], fünf in der [[Stadt Salzburg]], zwei in [[Fusch an der Großglocknerstraße]] sowie je einen Fall in [[Bad Gastein]], [[Kaprun]], [[Maria Alm am Steinernen Meer]], [[Obertauern]] und [[St. Gilgen]]. Quelle: [[SN]]/[[APA]], 12. März 2020
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| | == Quellen == | | == Quellen == |