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'''Epichnopterix ardua''' (''Fumea ardua'' Mann, 1867) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Psychidae]].
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'''Epichnopterix ardua''' (''Fumea ardua'' Mann, 1867) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Psychidae]] (Echte Sackträger).
    
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''E. ardua'' wurde am 10.7.1941 von Herbert Franz im Gebiet des [[Großglockner]] ([[Oberes Nassfeld]]) (Zone IV, [[Zentralalpen]], nach Embacher et al. 2011) in einem einzigen Männchen entdeckt und blieb dann mehr als ein halbes Jahrhundert verschollen. Erst am 1.7.1995 fand Martha Kurz dann am [[Fuscher Törl]] einen der winzigen Säcke der Art im Gras und die Geschwister Marion und Michael Kurz fanden am selben Tag auch noch ein Männchen und einen zweiten Sack. Seither sind in diesem Gebiet in einer Höhe von 2250 bis 2400 m noch einige weitere Tiere gefunden worden. Die Angaben von Feichtenberger (1970) aus dem [[Stubach]]tal dagegen beziehen sich mit größter Wahrscheinlichkeit auf eine noch nicht identifizierte ''Epichnopterix''-Art (? ''[[Epichnopterix heringii]]''), wie die Nachuntersuchung aller von dort vorliegenden Tiere ergeben hat. Die Art bewohnt kurzrasige Alpenmatten und fliegt in einer Generation im Jahr Ende Juni und im Juli (Kurz & Kurz 2020).
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''E. ardua'' wurde am 10.7.1941 von Herbert Franz im Gebiet des [[Großglockner]] ([[Oberes Nassfeld]]) (Zone IV, [[Zentralalpen]], nach Embacher et al. 2011) in einem einzigen Männchen entdeckt und blieb dann mehr als ein halbes Jahrhundert verschollen. Erst am 1.7.1995 fand Martha Kurz dann am [[Fuscher Törl]] einen der winzigen Säcke der Art im Gras und die Geschwister Marion und Michael Kurz fanden am selben Tag auch noch ein Männchen und einen zweiten Sack. Seither sind in diesem Gebiet in einer Höhe von 2250 bis 2400 m noch einige weitere Tiere gefunden worden. Die Angaben von [[Erich Feichtenberger|Feichtenberger]] (1970) aus dem [[Stubachtal]] dagegen beziehen sich mit größter Wahrscheinlichkeit auf eine noch nicht identifizierte ''Epichnopterix''-Art (? ''[[Epichnopterix heringii]]''), wie die Nachuntersuchung aller von dort vorliegenden Tiere ergeben hat. Die Art bewohnt kurzrasige Alpenmatten und fliegt in einer Generation im Jahr Ende Juni und im Juli (Kurz & Kurz 2020).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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==Quellen==
 
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{{Quelle Embacher et al.}}
 
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*Feichtenberger E., 1970: 20 Jahre lepidopterologische Forschung im Stubachtal (Hohe Tauern). Festschrift Haus der Natur, Salzburg, pp. 34–37.
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*[[Erich Feichtenberger|Feichtenberger]] E., 1970: 20 Jahre lepidopterologische Forschung im Stubachtal (Hohe Tauern). Festschrift Haus der Natur, Salzburg, pp. 34–37.
*Kurz, M. A. & M. E. Kurz 2000–2020. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 06 Februar 2020].
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*[[Marion Kurz|Kurz, Marion A.]] & [[Michael Kurz|Kurz, M. E.]] 2000–2020. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 06 Februar 2020].
    
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]

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