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[[Datei:Hallein Luft neu.jpg|thumb|die [[Halleiner Altstadt]] und rechts  die [[Pernerinsel]] mit der [[Saline Hallein|Alten Saline]], im oberen  Bildteil erkennt man die [[Dürrnberg Landesstraße]], die auf den  [[Dürrnberg]] nach [[Bad Dürrnberg]] führt]]
 
[[Datei:Hallein Luft neu.jpg|thumb|die [[Halleiner Altstadt]] und rechts  die [[Pernerinsel]] mit der [[Saline Hallein|Alten Saline]], im oberen  Bildteil erkennt man die [[Dürrnberg Landesstraße]], die auf den  [[Dürrnberg]] nach [[Bad Dürrnberg]] führt]]
 
[[Datei:Hallein altstadt.jpg|thumb|Hallein, Reckturm, Riesengut, von der HTL aus gesehen]]
 
[[Datei:Hallein altstadt.jpg|thumb|Hallein, Reckturm, Riesengut, von der HTL aus gesehen]]
[[Bild:Halleiner Rathaus 21.07.2007.JPG|thumb|Das Halleiner Rathaus am [[Schöndorferplatz]]
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[[Bild:Halleiner Rathaus 21.07.2007.JPG|thumb|Das Halleiner Rathaus am [[Schöndorferplatz]]]]
[[Bild:Hallein (Bruckhäuserplatz) 21.07.2007.JPG|thumb|Italienisches Flair am [[Bruckhäuserplatz (Hallein)|Bruckhäuserplatz]]]]
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[[Bild:Hallein (Bruckhäuserplatz) 21.07.2007.JPG|thumb|Italienisches Flair am [[Bruckhäuserplatz (Hallein)|Bruckhäuserplatz]] ]]
 
[[Datei:Hallein-Panorama v. Kalvarienberg.jpg|thumb|Hallein-Panorama von der Kreuzigungsgruppe an der alten Dürrnbergstraße oberhalb der Halleiner Stadtpfarrkirche]]
 
[[Datei:Hallein-Panorama v. Kalvarienberg.jpg|thumb|Hallein-Panorama von der Kreuzigungsgruppe an der alten Dürrnbergstraße oberhalb der Halleiner Stadtpfarrkirche]]
 
=== Geografische Lage ===
 
=== Geografische Lage ===
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Mit den ehemaligen Gemeinden kamen die heutigen Ortsteile [[Rif]], [[Rehhof]], Au, [[Kaltenhausen]] und  Gries zu Hallein. Einige Teile ehemals eigenständiger Gemeinden wie z. B. [[Gartenau]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] wurden anderen Gemeinden angeschlossen (Gartenau an Hallein, St. Leonhard an [[Grödig]].  
 
Mit den ehemaligen Gemeinden kamen die heutigen Ortsteile [[Rif]], [[Rehhof]], Au, [[Kaltenhausen]] und  Gries zu Hallein. Einige Teile ehemals eigenständiger Gemeinden wie z. B. [[Gartenau]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] wurden anderen Gemeinden angeschlossen (Gartenau an Hallein, St. Leonhard an [[Grödig]].  
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[[1938]] wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Oberalm]] und [[Gemeinde Dürnberg|Dürnberg]] (heute [[Bad Dürrnberg]]) aufgelöst und an die Stadtgemeinde Hallein angeschlossen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19381126&query=%22Eingemeindung%22&ref=anno-search&seite=19 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 26. November 1938, Seite 19</ref> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es vehemente Bemühungen seitens der Oberalmer die Vereinigung ihres Ortes mit der Bezirkshauptstadt rückgängig zu machen. [[1953]] wurde Oberalm von Hallein gelöst und besteht seitdem wieder als eigene Ortsgemeinde. Der ehemalige Oberalmer Ortsteil [[Neualm]] verblieb jedoch im Stadtgebiet von Hallein.
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[[1938]] wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Oberalm]] und [[Gemeinde Dürnberg|Dürnberg]] (heute [[Bad Dürrnberg]]) aufgelöst und in die Stadt Hallein eingegliedert.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19381126&query=%22Eingemeindung%22&ref=anno-search&seite=19 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 26. November 1938, Seite 19</ref> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es vehemente Bestrebungen der Oberalmer Bevölkerung, die Eingemeindung ihres Ortes rückgängig zu machen. [[1953]] wurde Oberalm von Hallein ausgegliedert und ist seither wieder eine eigene Ortsgemeinde. Der Ortsteil [[Neualm]] verblieb jedoch bei der Stadt Hallein.
    
=== Nachbargemeinden ===
 
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2010 waren 18 % der Halleiner Bevölkerung ausländischer Herkunft aus 81 (!) Nationen. Rechnet man die eingebürgerten Zuwanderer dazu, beträgt der Anteil rund 25 Prozent<ref>{{Quelle SN|28. Jänner 2011}}</ref>. Dieser Tatsache trägt seit Juni [[2009]] auch das [[IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben|Büro für interkulturelles Zusammenleben (kurz: IKU)]] Rechnung. Seit September [[2010]] läuft zudem das [[Projekt "Zusammenleben in Hallein"]].
 
2010 waren 18 % der Halleiner Bevölkerung ausländischer Herkunft aus 81 (!) Nationen. Rechnet man die eingebürgerten Zuwanderer dazu, beträgt der Anteil rund 25 Prozent<ref>{{Quelle SN|28. Jänner 2011}}</ref>. Dieser Tatsache trägt seit Juni [[2009]] auch das [[IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben|Büro für interkulturelles Zusammenleben (kurz: IKU)]] Rechnung. Seit September [[2010]] läuft zudem das [[Projekt "Zusammenleben in Hallein"]].

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