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[[Datei:Domquartier_01.jpg|thumb|[[Kunst- und Wunderkammer]]]]
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[[Datei:Domquartier_01.jpg|thumb|Blick in die [[Kunst- und Wunderkammer]].]]
[[Datei:Domquartier_02.jpg|thumb|[[Residenzgalerie]]]]
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[[Datei:Domquartier_02.jpg|thumb|In der [[Residenzgalerie]].]]
[[Datei:Domquartier Franziskanerkirche 01.jpg|thumb|Hallenchor der [[Franziskanerkirche]]]]
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[[Datei:Domquartier_Rupertusoratorium_01.jpg|thumb|Im [[Rupertusoratorium]] im [[Salzburger Dom]].]]
[[Datei:Domquartier_Rupertusoratorium_01.jpg|thumb|[[Rupertusoratorium]]]]
   
[[Datei:Domquartier_Globenschrank_Wunderkammer.jpg|thumb|Globenschrank in der [[Kunst- und Wunderkammer]].]]
 
[[Datei:Domquartier_Globenschrank_Wunderkammer.jpg|thumb|Globenschrank in der [[Kunst- und Wunderkammer]].]]
[[Datei:Domquartier_Residenz_01.jpg|thumb|Raum in der [[Alte Residenz|Residenz]] mit der Statue ''Jüngling vom Magdalensberg'']]
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[[Datei:DomQuartier Verbindungsgang.jpg|thumb|Zwischen der [[Kunst- und Wunderkammer]] und dem [[Museum St. Peter]].]]
[[Datei:Dombögen mit der obigen Terrasse.jpg|thumb|Nördliche [[Dombögen]] mit Dachterrasse]]
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[[Datei:Domquartier_Residenz_01.jpg|thumb|Ein Raum in der [[Alte Residenz|Residenz]] mit der Statue ''Jüngling vom Magdalensberg'']]
[[Datei:Domblick von der Orgelempore.jpg|thumb|Langhaus des Doms, von der [[Domorgelempore|Empore]] gesehen]]  
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[[Datei:Dombögen mit der obigen Terrasse.jpg|thumb|Die Nördlichen [[Dombögen]] mit Dachterrasse.]]
Das '''DomQuartier Salzburg''' (DQS) ist ein Zusammenschluss mehrerer Museen, die ihre Sammlungen in Gebäuden präsentieren, die um den [[Domplatz]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] stehen.<br/>Das ''DomQuartier Salzburg'' ist Mitglied der Marketing-Kooperation ''[[Hello salzburg|hello salzburg]]''.
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[[Datei:Domblick von der Orgelempore.jpg|thumb|Blick in das Langhaus des Doms von der [[Domorgelempore|Empore]] gesehen.]]  
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Das '''DomQuartier Salzburg''' (DQS) ist ein Zusammenschluss mehrerer Museen, die ihre Sammlungen in historischen Gebäuden präsentieren, die um den [[Domplatz]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] stehen. Das ''DomQuartier Salzburg'' ist Mitglied der Marketing-Kooperation ''[[Hello salzburg|hello salzburg]]''.
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== Einleitung ==
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== Über das DomQuartier==
Das als Rundgang angelegte Museumskonzept führt im Uhrzeigersinn durch die [[Alte Residenz]], die [[Dombögen]], den [[Salzburger Dom]], die [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabtei St. Peter]] den [[Wallistrakt]] und wieder zur Alten Residenz. Besucher können das ''DomQuartier Salzburg'' an zwei Stellen betreten und verlassen: entweder an der Hauptkassa im Eingangsbereich zur ''Alten Residenz'', oder in der ''Vorhalle des Doms'' (Kassa des Dommuseums).
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Das DomQuartier Salzburg wurde am [[17. Mai]] [[2014]] eröffnet.  
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==Sammlungen und Schauräume==
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Es ist der europaweit ausstrahlenden weltlichen wie geistlichen, politischen wie kunsthistorischen Geschichte von [[Fürsterzbistum]] und [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] verpflichtet. Das museale Herzstück ist die [[1923]] eröffnete [[Residenzgalerie]], die als Pendant der bildenden Kunst zu den [[Salzburger Festspiele]]n gegründet worden ist. Unter der Leitung [[Elisabeth Resmann]]s wurde auch die Musik zum Schwerpunkt, um an den [[Salzburger Hof]] als europäisches Zentrum der Musik mit Komponisten wie [[Heinrich Ignaz Franz Biber]], [[Georg Muffat]], [[Antonio Caldara]] und [[Wolfgang Amadé Mozart]] zu erinnern. Ausdruck dafür ist - neben vielen Veranstaltungen - die "Alles Musik!"-Ausstellung im Sommer [[2021]] in [[Prunkräume der Alten Residenz|Prunkräumen]].
: [[Prunkräume der Alten Residenz]]
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: [[Residenzgalerie]]: mit Buchhandlung und Bistro
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Das als Rundgang angelegte Museumskonzept führt im Uhrzeigersinn durch die [[Alte Residenz]], über die [[Dombögen]] in den [[Salzburger Dom]] und weiter in das [[Museum St. Peter]] der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabtei St. Peter]] und durch den [[Wallistrakt]] wieder zurück in die Alte Residenz. Besucher können das ''DomQuartier Salzburg'' an zwei Stellen betreten und verlassen: Entweder in der Alten Residenz (Haupteingang) oder in der Vorhalle des Doms (Kassa des Dommuseums).
: [[Dombögen]]: Café und Aussichtsterrasse auf dem Dach
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: [[Nordoratorium im Dom]]
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Auf 15&nbsp;000 Quadratmetern werden 2&nbsp;000 Exponate präsentiert. Diese geben Einblicke in "1300 bewegte Jahre". Der Museumsrundgang ist 1&nbsp;300 Meter lang und führt durch 116 Türen. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden viele verschlossene Türen wieder geöffnet. Kirchliche und weltliche Herrschaftsgeschichte, Kunstgeschichte, Architektur und Musik werden in einem einzigartigen Zusammenspiel präsentiert.
: [[Domorgelempore]]
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: [[Dommuseum]]
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=== Entstehung des Domquartiers ===
: [[Kunst- und Wunderkammer]]
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Die Idee zum DomQuartier entstand im [[Mozartjahr]] [[2006]] (siehe [[Salzburger Museumsleitplan]]). Ein Jahr später begannen die Bauarbeiten mit der Erschließung der Terrasse zwischen Dom und Residenz.
: [[Lange Galerie|Lange Galerie]] (Bildergalerie der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]])
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: [[Museum St. Peter]] → Claviorganum
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Bis 2013 flossen in Summe 8,571 Millionen Euro in den Museumsrundgang. Die Kosten trugen [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt]] und [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] sowie die Erzabtei St. Peter. Darüber hinaus brachten einzelne Eigentümer und Nutzer auch Eigenleistungen ein – etwa St. Peter, der Domkirchenfonds und die [[Universität Salzburg]]. Die Marketing-Kosten bestreiten die [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sorganisationen</nowiki> von Stadt und Land Salzburg, der [[Tourismusförderungsfonds des Landes Salzburg]] sowie das DomQuartier.
: [[Michael-Haydn-Gedenkstätte]]
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: [[Franziskanerkirche]]
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==Entwicklung und Geschichte==
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=== Weiterentwicklung in den 2020er-Jahren ===
Das DomQuartier Salzburg (DQS) wurde am [[17. Mai]] [[2014]] eröffnet. Der Rundgang vermittelt facettenreiche Einblicke in das ehemalige Zentrum [[Fürsterzbischof|fürsterzbischöflicher]] Macht. Die [[Dombogen]]terrasse gewährt einen einzigartigen Blick auf den [[Domplatz]], den [[Residenzplatz]] sowie die [[Salzburger Stadtberge|Stadtberge]] und die [[Festung Hohensalzburg]].
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Mit Investitionen von 15 bis 17 Millionen Euro und der Zusammenführung von Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb der Alten Residenz wird das Domquartier zu einem kompakten, vollwertigen Museum. Diese Pläne und Beschlüsse gab [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] ([[ÖVP]]) am [[29. Juli]] [[2021]] bekannt. Waren bisher die Prunkräume - neben Festung sowie Burgen Werfen und Mauterndorf - unter der Ägide der Burgen und Schlösser GmbH, so wird sich künftig die Domquartier GmbH um Vermietung kümmern.
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Auf 15&nbsp;000 Quadratmetern werden 2&nbsp;000 Exponate präsentiert. Diese geben Einblicke in „''1300 bewegte Jahre''“. Der Museumsrundgang ist 1&nbsp;300 Meter lang und führt durch 116 Türen. Im Zuge der Umbauarbeiten wurden viele verschlossene Türen wieder geöffnet.
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Bis Ende [[2023]] oder Anfang [[2024]] werde ein Besucherzentrum mit Kassa, Garderoben und Shop gebaut, zudem würden die Keller der Alten Residenz so renoviert und adaptiert, dass das [[Salzburg Museum]] dort archäologische Fundstücke ausstellen könne, kündigte Wilfried Haslauer an. Zudem werde die Klimatisierung der Residenzgalerie erneuert. Da für den Ausbau des Museums der Universität neue Räume zur Verfügung zu stellen seien, sei dies "ein extrem komplexes Projekt".
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Vor mehr als 400 Jahren begannen die mächtigen Fürsterzbischöfe, die Stadt Salzburg in ein barockes Juwel zu verwandeln. Salzburg war durch den Handel mit [[Salz]], [[Tauerngold|Gold]] und anderen Rohstoffen äußerst vermögend geworden und sollte durch die Arbeiten der besten Architekten der damaligen Zeit in eine repräsentative [[Residenz]]stadt verwandelt werden. Ergebnis war eine prächtige [[Barock]]<nowiki>stadt</nowiki>, die [[1997]] zum [[UNESCO-Weltkulturerbe|Weltkulturerbe der UNESCO]] erklärt wurde.
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Das mit 33 Millionen Euro veranschlagte Großprojekt beim Domquartier wäre großteils vom Land finanziert worden, die Stadt sollte 1,5 Millionen Euro beisteuern. Die Umsetzung war für [[2026]] vorgesehen. Mit dem Großprojekt sollten die römerzeitlichen Sammlungsbestände des Museums im Osttrakt des Untergeschoßes der Residenz - in bestehenden Kellergewölben aus der Zeit Wolf Dietrichs - einen würdigen Platz finden. Zudem sollte auch ein neues Besucherzentrum im Innenhof entstehen. Das geplante neue Besucherzentrum samt unterirdischem Archäologiemuseum [[Iuvavum]] beim Domquartier muss jedoch noch warten. Das Millionenprojekt beim Domquartier sei angesichts der aktuellen Budgetlage nicht finanzierbar, sagt [[Landeshauptfrau]] [[Karoline Edtstadler]] Mitte September 2025.  Notwendige Maßnahmen in Sachen Klimatechnik und Brandschutztechnik der Residenzgalerie würden jedenfalls durchgeführt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/edtstadler-sparplaene-salzburg-millionenschwerer-ausbau-domquartier-184552570 www.sn.at], 17. September 2025</ref>
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Zu den bedeutendsten Bauherren des barocken Salzburg gehörte [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein|Guidobald Graf von Thun]]. In seiner 14jährigen Regierungszeit ([[1654]] bis [[1668]]) prägte er das Bild der Stadt. Er ließ die [[Dombögen]] errichten, den Residenz- und den [[Domplatz]] gestalten sowie eine Gemäldegalerie bauen – die heutige Lange Galerie in [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|St. Peter]]. Er schuf damit die architektonischen Voraussetzungen des DQS-Rundgangs.
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== Rundgang ==
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Zu den bedeutendsten Bauherren des barocken Salzburg gehörte [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein|Guidobald Graf von Thun]]. In seiner 14jährigen Regierungszeit ([[1654]] bis [[1668]]) prägte er das Bild der Stadt. Er ließ die [[Dombögen]] errichten, den Residenz- und den Domplatz gestalten sowie eine Gemäldegalerie bauen – die heutige "Lange Galerie" in [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|St. Peter]]. Er schuf damit die architektonischen Voraussetzungen des DQS-Rundgangs.
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Kirchliche und weltliche Herrschaftsgeschichte, Kunstgeschichte, Architektur und Musik werden in einem einzigartigen Zusammenspiel präsentiert. Auf einem Weg, der 200 Jahre verschlossen war, erleben Besucher die 13 Prunkräume der bis zum Ende des [[Fürsterzbistum]]s [[1803]] als fürsterzbischöfliche Amts- und Wohnräume genutzten Residenz mit ihren kostbaren [[Stuck]]arbeiten, Deckengemälden und wertvollem Interieur. Bis [[1918]] diente die Residenz als Wohnsitz der Mitglieder der toskanischen Nebenlinie des [[Habsburger|österreichischen Kaiserhauses]].
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Der Rundgang vermittelt facettenreiche Einblicke in das ehemalige Zentrum fürsterzbischöflicher Macht. Auf einem Weg, der 200 Jahre verschlossen war, erleben Besucher die 13 Prunkräume der bis zum Ende des [[Fürsterzbistum]]s [[1803]] als fürsterzbischöfliche Amts- und Wohnräume genutzten Residenz mit ihren kostbaren [[Stuck]]arbeiten, Deckengemälden und wertvollem Interieur. Bis [[1918]] diente die Residenz als Wohnsitz der Mitglieder der toskanischen Nebenlinie des [[Habsburger|österreichischen Kaiserhauses]].
    
Im 3. Obergeschoss der ehemals fürsterzbischöflichen Residenz werden Gemälde des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[19. Jahrhundert]]s gezeigt, mit Schwerpunkten in der niederländischen Malerei des [[17. Jahrhundert]]s in italienischer, französischer und österreichischer Malerei des 17. und [[18. Jahrhundert]]s sowie österreichischen Meisterwerken des 19. Jahrhunderts. Bereits unter Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus von Colloredo]] wurden diese Räumlichkeiten als Gemäldegalerie genutzt.  
 
Im 3. Obergeschoss der ehemals fürsterzbischöflichen Residenz werden Gemälde des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[19. Jahrhundert]]s gezeigt, mit Schwerpunkten in der niederländischen Malerei des [[17. Jahrhundert]]s in italienischer, französischer und österreichischer Malerei des 17. und [[18. Jahrhundert]]s sowie österreichischen Meisterwerken des 19. Jahrhunderts. Bereits unter Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo|Hieronymus von Colloredo]] wurden diese Räumlichkeiten als Gemäldegalerie genutzt.  
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Über die Dombogenterrasse mit einem imposanten Ausblick auf das barocke Zentrum der Altstadt gelangt man in das mit aufwändigem Stuck ausgestattete nördliche Oratorium des Salzburger Doms, das Sonderausstellungen zum Thema Barock präsentiert.  
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Die Dombogenterrasse gewährt einzigartige Blicke auf das barocke Zentrum der Altstadt, den [[Domplatz]], den [[Residenzplatz]] sowie die [[Salzburger Stadtberge|Stadtberge]] und die [[Festung Hohensalzburg]]. Über sie gelangt man in das mit aufwändigem Stuck ausgestattete nördliche Oratorium des Salzburger Doms, das Sonderausstellungen zum Thema "Barock" präsentiert.  
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Die Domorgelempore erschließt den Weg in das Dommuseum im Südoratorium des Dom mit Kunstschätzen aus 1300 Jahren. Es zeigt neben dem Rupertuskreuz kostbare liturgische Geräte aus dem Domschatz sowie gotische und barocke Gemälde und Skulpturen aus Kirchen und Klöstern Salzburgs.  
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Die [[Domorgelempore]] erschließt den Weg in das Dommuseum im Südoratorium des Dom mit Kunstschätzen aus 1300 Jahren. Es zeigt neben dem [[Rupertuskreuz]] kostbare liturgische Geräte aus dem Domschatz sowie gotische und barocke Gemälde und Skulpturen aus Kirchen und Klöstern Salzburgs.  
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Die [[1974]] rekonstruierte fürsterzbischöfliche Kunst- und Wunderkammer ist eine der wenigen in Europa, deren historische Einrichtung noch erhalten ist. Die originalen Schaukästen des 17. Jahrhunderts bergen eine Fülle staunenswerter Objekte und Kuriositäten aus Kunst, Natur und Technik.
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Die [[1974]] rekonstruierte fürsterzbischöfliche "Kunst- und Wunderkammer" ist eine der wenigen in Europa, deren historische Einrichtung noch erhalten ist. Die originalen Schaukästen des 17. Jahrhunderts bergen eine Fülle staunenswerter Objekte und Kuriositäten aus Kunst, Natur und Technik.
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Die sich anschließende Lange Galerie, eindrucksvolle 70 Meter lang, wurde [[1657]]–[[1661]] errichtet. Bis zur [[Säkularisation]] 1803 diente sie als Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe. In dieser Tradition sind heute großformatige, religiöse Gemälde aus der Kunstsammlung der Erzabtei St. Peter zu sehen.
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Die sich anschließende "Lange Galerie", eindrucksvolle 70 Meter lang, wurde [[1657]]–[[1661]] errichtet. Bis zur [[Säkularisation]] 1803 diente sie als Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe. In dieser Tradition sind heute großformatige, religiöse Gemälde aus der Kunstsammlung der Erzabtei St. Peter zu sehen.
    
In einem baulich neu erschlossenen Trakt der Residenz Wallistrakt werden ausgewählte Meisterwerke aus den überaus reichen Sammlungen der altehrwürdigen Erzabtei St. Peter gezeigt, dem ältesten Kloster im deutschsprachigen Raum Museum St. Peter.
 
In einem baulich neu erschlossenen Trakt der Residenz Wallistrakt werden ausgewählte Meisterwerke aus den überaus reichen Sammlungen der altehrwürdigen Erzabtei St. Peter gezeigt, dem ältesten Kloster im deutschsprachigen Raum Museum St. Peter.
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Ursprünglich war auch die Möglichkeit in die [[Franziskanerkirche Zu Unserer Lieben Frau]] von einer Empore aus zu blicken. Dieser Zugang wurde jedoch nach einigen Jahren von den [[Franziskaner]]n wieder geschlossen.
 
Ursprünglich war auch die Möglichkeit in die [[Franziskanerkirche Zu Unserer Lieben Frau]] von einer Empore aus zu blicken. Dieser Zugang wurde jedoch nach einigen Jahren von den [[Franziskaner]]n wieder geschlossen.
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===Entstehung des Domquartiers===
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=== Dauer des Rundgangs ===
Die Idee zum DomQuartier entstand im [[Mozartjahr]] [[2006]] (siehe [[Salzburger Museumsleitplan]]). Ein Jahr später begannen die Bauarbeiten mit der Erschließung der Terrasse zwischen Dom und Residenz.
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Für die etwa 2&nbsp;500 Schritte (1&nbsp;300 Meter) durch das DomQuartier sollte man sich jedenfalls 1,5 bis zwei Stunden Zeit nehmen. Pausen sind jederzeit möglich, im Bischofssaal der Residenzgalerie und auf der Dombogenterasse lässt es sich gut bei einem Erfrischungsgetränk verweilen. Der Audio-Guide führt in 1,5 Stunden durch den Dom und den Residenzkomplex. Für Eilige werden "Expressführungen" angeboten.
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In Summe flossen 8,571 Mill. Euro in den Museumsrundgang. Die Kosten trugen [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt]] und [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] sowie die Erzabtei St. Peter. Darüber hinaus brachten einzelne Eigentümer und Nutzer auch Eigenleistungen ein – etwa St. Peter, der Domkirchenfonds und die [[Universität Salzburg]]. Die Marketing-Kosten bestreiten die [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sorganisationen</nowiki> von Stadt und Land Salzburg, der [[Tourismusförderungsfonds]] sowie das DomQuartier.
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Im letzten Vor-[[Corona]]-Jahr [[2019]] wurden im Domquartier über 130&nsp;000 Besucher gezählt. [[2020]] waren es rund 45&nsp;000.  
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==Dauer des Rundgangs ==
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==Sammlungen und Schauräume==
Für die etwa 2&nbsp;500 Schritte (1&nbsp;300 Meter) durch das DomQuartier sollte man sich jedenfalls 1,5 bis 2 Stunden Zeit nehmen. Pausen sind jederzeit möglich, im Bischofssaal der Residenzgalerie und auf der Dombogenterasse läßt es sich gut bei einem Erfrischungsgetränk verweilen. Der Audio-Guide führt in 1,5 Stunden durch den Dom und den Residenzkomplex. Für Eilige werden „Expressführungen“ angeboten.
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: [[Prunkräume der Alten Residenz]]
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: Residenzgalerie: mit Buchhandlung und Bistro
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: Dombögen: Café mit Kaffeehausgarnituren auf der Dachterrasse
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: [[Nordoratorium im Dom]]
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: [[Domorgelempore]]
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: [[Dommuseum]]
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: [[Kunst- und Wunderkammer]]
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: [[Lange Galerie|Lange Galerie]], die Galerie der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]
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: [[Museum St. Peter]] → Claviorganum
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: [[Michael-Haydn-Gedenkstätte]]
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: [[Franziskanerkirche]]
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== Partner DomQuartier GmbH ==
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== Bauten und beteiligte Unternehmen ==
Land Salzburg, Domkirchenfonds (Erzdiözese Salzburg), Erzabtei St. Peter. Das [[Salzburg Museum]] bespielt regelmäßig das Nordoratorium, vor allem mit Exponaten der barocken Sammlung Rossacher.
  −
 
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== Öffnungszeiten ==
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Täglich, außer Dienstag, 10:00 bis 17:00 Uhr<br />
  −
Juli und August täglich bis 18:00 Uhr<br />
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Advent-und Weihnachtszeit täglich 10:00 bis 17:00 Uhr<br />
  −
24. Dezember geschlossen
  −
 
  −
== Adresse ==
  −
:''DomQuartier Salzburg GmbH [[DomQuartier GmbH]]''
  −
:''[[Franziskanergasse]] 5 a''
  −
:''5020 Salzburg''
  −
:''Geschäftsführerin: Dr. [[Elisabeth Resmann]]''
  −
:''Telefon: (06 62) 80 42 21 09''
  −
:''E-Mail: office@domquartier.at''
  −
 
  −
== Bauten & Beteiligte Historie ==
   
Konzept Museumsleitplan: 2006<br />
 
Konzept Museumsleitplan: 2006<br />
 
Baubeginn, Bauverhandlung: August 2012<br />
 
Baubeginn, Bauverhandlung: August 2012<br />
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===Ausführende Architekten===
 
===Ausführende Architekten===
Gesamtkonzept: Mag. arch. [[Reiner Kaschl]], DI [[Heide Mühlfellner]], Salzburg<br />
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Gesamtkonzept: Mag. arch. [[Reiner Kaschl]], DI Heide Mühlfellner, Salzburg<br />
    
Detailplanungen<br />
 
Detailplanungen<br />
Verbindungsstiege, Brandschutzmaßnahmen, Nordturm: [[Gerhart Labacher|Atelier Labacher]], Salzburg<br />
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Verbindungsstiege, Brandschutzmaßnahmen, Nordturm: Atelier Labacher, Salzburg<br />
 
Ausstellungsgestaltung für das Salzburg Museum im Nordoratorium: Architekt Gerhard Mitterberger, Graz<br />
 
Ausstellungsgestaltung für das Salzburg Museum im Nordoratorium: Architekt Gerhard Mitterberger, Graz<br />
 
Ausstellungsgestaltung im Museum St. Peter: Architekt [[Thomas Wizany]], Salzburg
 
Ausstellungsgestaltung im Museum St. Peter: Architekt [[Thomas Wizany]], Salzburg
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16 Firmen aus dem Bundesland Salzburg<br />
 
16 Firmen aus dem Bundesland Salzburg<br />
 
vier Firmen aus Oberösterreich<br />
 
vier Firmen aus Oberösterreich<br />
Elektroplanung: Pürcher Engineering, Schladming<br />
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Elektroplanung: Pürcher Engineering, [[Schladming]]<br />
Planung Heizung, Lüftung, Sanitär: [[Zimmermann Ingenieure]], [[Bergheim]]<br />
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Planung Heizung, Lüftung, Sanitär: Zimmermann Ingenieure, [[Bergheim]]<br />
Statische Bearbeitung: Dipl.-Ing. [[Hans-Dieter Reichl]], Salzburg<br />
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Statische Bearbeitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Reichl, Salzburg<br />
Örtliche Bauaufsicht Hochbau: [[pm I projektmanagement]], Salzburg<br />
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Örtliche Bauaufsicht Hochbau: pm I projektmanagement, Salzburg<br />
Kosteneemittlungsgrundlagen: Ing. [[Markus Löffelberger]], Salzburg
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Kosteneemittlungsgrundlagen: Ing. Markus Löffelberger, Salzburg
    
===Konzeption===
 
===Konzeption===
 
Museumsleitplan: Dr. Dieter Bogner, Wien <br />
 
Museumsleitplan: Dr. Dieter Bogner, Wien <br />
 
Corporate Design, Leit- und Informationssystem, Medienproduktion: Agentur State, Berlin<br />
 
Corporate Design, Leit- und Informationssystem, Medienproduktion: Agentur State, Berlin<br />
Webauftritt,Social Media: [[Agentur Salic]], Salzburg<br />
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Webauftritt,Social Media: Agentur Salic, Salzburg<br />
Audioguide: ARTEX Museumsservices (Dauer: 1,5 Stunden)<br />
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Audioguide: ARTEX Museumsservices (Dauer 1,5 Stunden)<br />
Kinder-Audioguide: Artgenossen (Dauer: 80 Minuten)
+
Kinder-Audioguide: Artgenossen (Dauer 80 Minuten)
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== Leitung ==
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== Adresse ==
Dr. [[Elisabeth Resmann]]
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:''DomQuartier Salzburg GmbH [[DomQuartier GmbH]]''
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:''[[Franziskanergasse]] 5 a''
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:''5020 Salzburg''
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:''Geschäftsführerin Dr. [[Andrea Stockhammer]]''
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:''Telefon: (06 62) 80 42 21 09''
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:''E-Mail: office@domquartier.at''
    
== Bilder ==
 
== Bilder ==
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{{Homepage|http://www.domquartier.at/}}
 
{{Homepage|http://www.domquartier.at/}}
 
* [http://search.salzburg.com/display/ks011600_01.04.2014_41-52013630 Salzburger Nachrichten]
 
* [http://search.salzburg.com/display/ks011600_01.04.2014_41-52013630 Salzburger Nachrichten]
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* Presseunterlagen anlässlich Eröffnungstags-Pressegespräch
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* [https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburgs-domquartier-wird-aus-und-umgebaut-107292013 www.sn.at], "Salzburgs Domquartier wird aus- und umgebaut", 30. Juli 2021
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== Einzelnachweis ==
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<references/>
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== Weblinks ==
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{{DomQuartier Salzburg}}
{{Homepage|http://www.domquartier.at/}}
  −
* [http://peterkrackowizer.zenfolio.com/p792074050 Bilder von der Eröffnung im Mai 2014 und einem Rundgang]
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
[[Kategorie:Video]]
 
[[Kategorie:Video]]
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[[Kategorie:Alte Residenz]]

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