| − | Um [[1861]] findet sich ''Pechberg'' als Bezeichnung dieses Berges.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18611017&query=%22pechberg%22&seite=2 ANNO], Salzburger Zeitung, 17. Oktober 1861, Seite 2</ref> Um [[1873]] und [[1899]] findet sich dann die Bezeichnung ''Pitrach'' in Zeitschriften.<ref>[https://books.google.at/books?id=oadUAAAAcAAJ&pg=PA211 Jahrbuch des österreichischen Alpen-Vereines, Band 9, 1873, Seite 211]</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18990003&query=((text:Pitrach))&seite=38 Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1899]</ref> Um [[1934]] schreibt ein Wanderer aus [[Glasenbach]], dass er von der Pechau-Scharte über den ''Pechberg-Grat zu seiner Spitze (980 m)'' ging. Allerdings steht in der Einleitung dieses Artikels, dass es für Erhebungen und Almen im Bereich des [[Gaisberg (Berg)|Gaisbergs]] zu jener Zeit mehrere Bezeichnungen gab.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340519&query=%22Gurl%22&seite=10 ANNO], Salzburger Volksblatt, 19. Mai 1934, Seite 10</ref> | + | Um [[1861]] findet sich ''Pechberg'' als Bezeichnung dieses Berges.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18611017&query=%22pechberg%22&seite=2 ANNO], Salzburger Zeitung, 17. Oktober 1861, Seite 2</ref> Um [[1873]] und [[1899]] findet sich dann die Bezeichnung ''Pitrach'' in Zeitschriften.<ref>[https://books.google.at/books?id=oadUAAAAcAAJ&pg=PA211 Jahrbuch des österreichischen Alpen-Vereines, Band 9, 1873, Seite 211]</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18990003&query=((text:Pitrach))&seite=38 Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1899]</ref> Um [[1934]] schreibt ein Wanderer aus [[Glasenbach]], dass er von der Pechau-Scharte über den ''Pechberg-Grat zu seiner Spitze (980 m)'' ging. Allerdings steht in der Einleitung dieses Artikels, dass es für Erhebungen und Almen im Bereich des [[Gaisberg (Berg)|Gaisbergs]] zu jener Zeit mehrere Bezeichnungen gab.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340519&query=%22Pech%22&seite=10 ANNO], Salzburger Volksblatt, 19. Mai 1934, Seite 10</ref> |
| | In der ''Zeitschrift des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|deutschen und österreichischen Alpenvereins]]'' aus dem Jahr [[1941]] wird das Wort ''Pitrach'' im Zusammenhang mit Essen von ''Madhleuten'' (Mäher von Bergwiesen) in [[Tirol]] erklärt. In Tirol ist Pitrach ein ''Wasserbittrich'', ein trommelähnliches Holzgefäß, das mit einem Trinkzapfen und zwei Tragriemen versehen war. Dieser wurde von Madhleuten zur Arbeit auf Bergwiesen mitgenommen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=19410004&query=((text:Pitrach))&ref=anno-search&seite=80 ANNO], Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins, 1941, Seite 80</ref> Ob sich der Namen dieses Berges davon ableiten lässt, geht aus dieser Quelle nicht hervor. | | In der ''Zeitschrift des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|deutschen und österreichischen Alpenvereins]]'' aus dem Jahr [[1941]] wird das Wort ''Pitrach'' im Zusammenhang mit Essen von ''Madhleuten'' (Mäher von Bergwiesen) in [[Tirol]] erklärt. In Tirol ist Pitrach ein ''Wasserbittrich'', ein trommelähnliches Holzgefäß, das mit einem Trinkzapfen und zwei Tragriemen versehen war. Dieser wurde von Madhleuten zur Arbeit auf Bergwiesen mitgenommen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=19410004&query=((text:Pitrach))&ref=anno-search&seite=80 ANNO], Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins, 1941, Seite 80</ref> Ob sich der Namen dieses Berges davon ableiten lässt, geht aus dieser Quelle nicht hervor. |