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Textersetzung - „Glockenspiel“ durch „Salzburger Glockenspiel
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[[Datei:Osterkrippe Kirche St Michael 01.jpg|thumb|right|Fastenkrippe in der Filialkirche zum hl. Michael.]]
 
[[Datei:Osterkrippe Kirche St Michael 01.jpg|thumb|right|Fastenkrippe in der Filialkirche zum hl. Michael.]]
 
[[Datei:Osterkrippe Kirche St Michael 04.jpg|thumb|right|Fastenkrippe in der Filialkirche zum hl. Michael.]]
 
[[Datei:Osterkrippe Kirche St Michael 04.jpg|thumb|right|Fastenkrippe in der Filialkirche zum hl. Michael.]]
Die [[Fastenkrippe]] in der Kirche St. Michael zeigt die Passion von Jesus vor einer [[Altstadt]]-Szenerie, bestehend aus [[Festung Hohensalzburg]], [[Glockenspiel]], [[Stieglkeller]] und [[Dom]].  
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Die [[Fastenkrippe]] in der Kirche St. Michael zeigt die Passion von Jesus vor einer [[Altstadt]]-Szenerie, bestehend aus [[Festung Hohensalzburg]], [[Salzburger Glockenspiel]], [[Stieglkeller]] und [[Dom]].  
    
Am Karfreitag befindet sich vor dieser Kulisse eine Kreuzigungsgruppe: Jesus am Kreuz, umgeben von drei Engeln, zwei Gefährten sowie der klagenden Maria, Maria Magdalena und Johannes, seinem geliebten Jünger. Links steht ein Wachhäuschen mit zwei Soldaten davor. Rechts steht eine Gruppe von Soldaten, ein Hauptmann, auf dem Pferd sitzend, und zwei weitere Soldaten. Rechts dahinter vor dem Dom findet gerade ein [[Märkte in der Stadt Salzburg|Markt]] statt. Eine Bäuerin bietet Brot, Kartoffeln und Obst zum Kauf an und eine Bürgerin feilscht mit ihr über den Preis. Ein Kaufmann übergibt einer Bürgerin die soeben gekaufte Ware. Ein anderer Kaufmann führt ein Pferd herbei, das mit lebenden Geflügel und vollen Taschen beladen ist. Die Menschen der Stadt bleiben unbeeindruckt von dem traurigen Geschehen davor.
 
Am Karfreitag befindet sich vor dieser Kulisse eine Kreuzigungsgruppe: Jesus am Kreuz, umgeben von drei Engeln, zwei Gefährten sowie der klagenden Maria, Maria Magdalena und Johannes, seinem geliebten Jünger. Links steht ein Wachhäuschen mit zwei Soldaten davor. Rechts steht eine Gruppe von Soldaten, ein Hauptmann, auf dem Pferd sitzend, und zwei weitere Soldaten. Rechts dahinter vor dem Dom findet gerade ein [[Märkte in der Stadt Salzburg|Markt]] statt. Eine Bäuerin bietet Brot, Kartoffeln und Obst zum Kauf an und eine Bürgerin feilscht mit ihr über den Preis. Ein Kaufmann übergibt einer Bürgerin die soeben gekaufte Ware. Ein anderer Kaufmann führt ein Pferd herbei, das mit lebenden Geflügel und vollen Taschen beladen ist. Die Menschen der Stadt bleiben unbeeindruckt von dem traurigen Geschehen davor.

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