[[1947]] gelang Filippi mit seiner Mutter die Flucht. Über [[Ungarn]] zog die Familie nach [[Oberösterreich]] und später nach Gneis, wo er seit [[1955]] wohnt. Über eine Mitarbeiterin in seiner [[Drogerie Filippi|Drogerie]] kam Siegfried Filippi zum [[Salzburger Narrensenat]], dem er später 33 Jahre als Obmann vorstand. In dieser Funktion organisierte er zahlreiche Bälle zur Faschingszeit, er verlieh den "[[Stier der Hohensalzburg]]" an prominente Personen aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Er sammelte durch Tombolas und den Verkauf von Festschriften zahlreiche Spenden, unter anderem für behinderte und krebskranke Kinder. Etwas Sinnvolles zu tun, stand bei seiner Obmannschaft im Vordergrund. | [[1947]] gelang Filippi mit seiner Mutter die Flucht. Über [[Ungarn]] zog die Familie nach [[Oberösterreich]] und später nach Gneis, wo er seit [[1955]] wohnt. Über eine Mitarbeiterin in seiner [[Drogerie Filippi|Drogerie]] kam Siegfried Filippi zum [[Salzburger Narrensenat]], dem er später 33 Jahre als Obmann vorstand. In dieser Funktion organisierte er zahlreiche Bälle zur Faschingszeit, er verlieh den "[[Stier der Hohensalzburg]]" an prominente Personen aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Er sammelte durch Tombolas und den Verkauf von Festschriften zahlreiche Spenden, unter anderem für behinderte und krebskranke Kinder. Etwas Sinnvolles zu tun, stand bei seiner Obmannschaft im Vordergrund. |