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Die dortigen Moorwiesen am [[Almkanal]] hießen einst ''Anifer Wiesen''. Im Bereich der Birkensiedlung endet im Süden der Bestand der Kopfweiden am Almkanal, da hier südlich das seit vielen Jahrhunderten bestehende Almholz anschließt, das in historischer Zeit die Beschlachtung (Ufersicherung durch senkrechte Holzwände) des Almkanals lieferte.  
 
Die dortigen Moorwiesen am [[Almkanal]] hießen einst ''Anifer Wiesen''. Im Bereich der Birkensiedlung endet im Süden der Bestand der Kopfweiden am Almkanal, da hier südlich das seit vielen Jahrhunderten bestehende Almholz anschließt, das in historischer Zeit die Beschlachtung (Ufersicherung durch senkrechte Holzwände) des Almkanals lieferte.  
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Die Siedlung entstand wesentlich zwischen [[1960]] und [[1975]] und entwickelte sich aus zwei Bauerngütern, die nach [[1900]] am [[Kneisslweg]] - in der noch selbständigen Gemeinde Leopoldskron - entstanden waren. Benannt sind die dortigen Straßen nach hier ortstypischen Gehölzen (Birken, Weiden, Erlen, Föhren). Seit etwa 1970 ist diese Siedlung durch Linienbusse (Linie C) , seit 1981 durch die Obuslinie 5 an den öffentlichen Verkehr angebunden.
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Die Siedlung entstand wesentlich zwischen [[1960]] und [[1975]] und entwickelte sich aus zwei Bauerngütern, die nach [[1900]] am [[Kneisslweg]] - in der noch selbständigen Gemeinde Leopoldskron - entstanden waren. Benannt sind die dortigen Straßen nach hier ortstypischen Gehölzen (Birken, Weiden, Erlen, Föhren). Seit etwa 1970 ist diese Siedlung durch Linienbusse ([[Chronik der Salzburger Dieselbuslinien#Linie C|Linie C]]) , seit 1981 durch die {{Symbol-Obuslinie|5|#00C0F3}} an den öffentlichen Verkehr angebunden.
    
Die Birkensiedlung ist literarischer Schauplatz in "Chinese des Schmerzes" von [[Peter Handke]].
 
Die Birkensiedlung ist literarischer Schauplatz in "Chinese des Schmerzes" von [[Peter Handke]].

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