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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Erste Erwähnung des Bürgerhauses an der heutigen [[Hauptstraße (Seekirchen am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 43 ist mit [[1795]] angegeben, es dürfte jedoch schon früher erbaut worden sein. Bevor es zum Wohnhaus der nachfolgend Erwähnten wurde, war eine Holzspielzeugfabrik darin untergebracht. [[1810]] sind Johann Stief, Klampferer, aus Waging und Therese Mooshammer als Nachbesitzer erwähnt. [[1836]] vererbte Johann Stief seinem Neffen Sebastian Stief, dem berühmten Portraitmaler, und seiner Gattin Maria Anna Neumann aus der [[Stadt Salzburg]] dieses Haus. Nach einigen Zwischenbesitzern erwarben es [[1895]] Martin Fischinger, Bundesbahner aus [[Berndorf bei Salzburg|Berndorf]], und Viktoria Dämon aus [[Ried im Innkreis|Ried]]. [[1899]] ging das Haus in den Besitz seiner Schwester Juliane Fischinger und ihrem Gatten Johann Berger Sen., einem Gemischtwarenhändler und Uhrmacher, über. [[1923]] wurde es an Maria Döberl aus [[Hallwang]] und Johann Berger Jun. aus Seekirchen, ebenfalls Gemischtwarenhändler und Uhrmacher, übergeben. [[1971]] erbten es deren Tochter Eleonore Berger, Lehrerin, und ihr Ehemann Direktor [[Paul Steiner]]. [[1996]] legten sie es in die Hände ihrer Tochter Heidemarie Jutta Steiner und deren Gatten Alois Litzlhammer aus Berndorf. Immer noch in Familienbesitz wird dieses Haus seit [[2015]] von einem ihrer Söhne und dessen Lebensgefährtin in liebevoller Handarbeit restauriert.
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Erste Erwähnung des Bürgerhauses an der heutigen [[Hauptstraße (Seekirchen am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 43 ist mit [[1795]] angegeben, es dürfte jedoch schon früher erbaut worden sein. Bevor es zum Wohnhaus der nachfolgend Erwähnten wurde, war eine Holzspielzeugfabrik darin untergebracht. [[1810]] sind Johann Stief, Klampferer, aus Waging und Therese Mooshammer als Nachbesitzer erwähnt. [[1836]] vererbte Johann Stief seinem Neffen Sebastian Stief, dem berühmten Portraitmaler, und seiner Gattin Maria Anna Naumann aus der [[Stadt Salzburg]] dieses Haus. Nach einigen Zwischenbesitzern erwarben es [[1895]] Martin Fischinger, Bundesbahner aus [[Berndorf bei Salzburg|Berndorf]], und Viktoria Dämon aus [[Ried im Innkreis|Ried]]. [[1899]] ging das Haus in den Besitz seiner Schwester Juliane Fischinger und ihrem Gatten Johann Berger Sen., einem Gemischtwarenhändler und Uhrmacher, über. [[1923]] wurde es an Maria Döberl aus [[Hallwang]] und Johann Berger Jun. aus Seekirchen, ebenfalls Gemischtwarenhändler und Uhrmacher, übergeben. [[1971]] erbten es deren Tochter Eleonore Berger, Lehrerin, und ihr Ehemann Direktor [[Paul Steiner]]. [[1996]] legten sie es in die Hände ihrer Tochter Heidemarie Jutta Steiner und deren Gatten Alois Litzlhammer aus Berndorf. Immer noch in Familienbesitz wird dieses Haus seit [[2015]] von einem ihrer Söhne und dessen Lebensgefährtin in liebevoller Handarbeit restauriert.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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