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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
''E. messingiella'' wurde in neuerer Zeit in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) aufgefunden, Mitterberger (1909) meldet zudem noch einen Fund vom [[13. August]] [[1906]] aus der [[Bärenschlucht]] im [[Fuscher Tal]] (Zone IV). Die bisher bekannte Höhenverbreitung der Art in Salzburg erstreckt sich von rund 400 - 1050 m ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2013). Daten zum Lebensraum sind spärlich. Die Art wurde einmal auf einer hochstauden- und gebüschreichen Schlagfläche auf einem sonnigen Südhang gefunden. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen von Juni bis August ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2013).
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''E. messingiella'' wurde in neuerer Zeit in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) aufgefunden, Mitterberger (1909) meldet zudem noch einen Fund vom [[13. August]] [[1906]] aus der [[Bärenschlucht]] im [[Fuscher Tal]] (Zone IV). Die bisher bekannte Höhenverbreitung der Art in Salzburg erstreckt sich von rund 400 - 1050 m ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Daten zum Lebensraum sind spärlich. Die Art wurde einmal auf einer hochstauden- und gebüschreichen Schlagfläche auf einem sonnigen Südhang gefunden. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen von Juni bis August ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Die Falter sind vermutlich dämmerungs- und nachtaktiv ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2013), sonst ist über die Lebensweise in Salzburg nichts bekannt. Die Raupen fressen nach Agassiz (1996) an ''Lepidium''-Arten (Kreuzblütler, Brassicaceae). Für eine Einstufung von ''E. messingiella'' in eine der Gefährdungskategorien sind zuwenige Daten zu Biologie und Lebensraum vorhanden.
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Die Falter sind vermutlich dämmerungs- und nachtaktiv ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013), sonst ist über die Lebensweise in Salzburg nichts bekannt. Die Raupen fressen nach Agassiz (1996) an ''Lepidium''-Arten (Kreuzblütler, Brassicaceae). Für eine Einstufung von ''E. messingiella'' in eine der Gefährdungskategorien sind zuwenige Daten zu Biologie und Lebensraum vorhanden.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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