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Jakob Adlhart der Jüngere begann seine Ausbildung im väterlichen Werkstattbetrieb in St. Ulrich im Grödner Tal, [[Südtirol]]. Sein Vater, Jakob Adlhart der Ältere war Vergolder und Fußmaler. Bereits vor seinem Eintritt in die Volksschule erkannte man Jakobs Talent. Er wurde von einem Bildschnitzer aus der Werkstatt seines Vaters in die Schnitzkunst eingeweiht.
 
Jakob Adlhart der Jüngere begann seine Ausbildung im väterlichen Werkstattbetrieb in St. Ulrich im Grödner Tal, [[Südtirol]]. Sein Vater, Jakob Adlhart der Ältere war Vergolder und Fußmaler. Bereits vor seinem Eintritt in die Volksschule erkannte man Jakobs Talent. Er wurde von einem Bildschnitzer aus der Werkstatt seines Vaters in die Schnitzkunst eingeweiht.
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[[1908]] richtete Jokob Adlhart der Ältere im Cordon-Haus in Hallein seine Werkstätte für christliche Kunst und Kunstgewerbe ein. Nach Absolvierung der Bildhauerklasse der Fachschule folgte Jakob Adlhart der Jüngere seinem Vater nach Dalmatien, der dort an der Renovierung von Altären arbeitete. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beendete diese Studienreise.  
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[[1908]] richtete Jakob Adlhart der Ältere im Cordon-Haus in Hallein seine Werkstätte für christliche Kunst und Kunstgewerbe ein. Nach Absolvierung der Bildhauerklasse der Fachschule folgte Jakob Adlhart der Jüngere seinem Vater nach Dalmatien, der dort an der Renovierung von Altären arbeitete. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beendete diese Studienreise.  
    
Durch seinen ersten Lehrer Alois Zwerber lernte Jakob Adlhart der Jüngere die breite Stilpalette historisierenden Kopierens kennen, setzte sich aber auch mit der Secession auseinander. Ab [[1920]] leitete er die "Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgewerbe" und studierte von [[1921]] bis [[1923]] bei Anton Hanak an der Wiener Kunstgewerbeschule. Er beendete sein Studium mit der Note ''vorzüglich''.  
 
Durch seinen ersten Lehrer Alois Zwerber lernte Jakob Adlhart der Jüngere die breite Stilpalette historisierenden Kopierens kennen, setzte sich aber auch mit der Secession auseinander. Ab [[1920]] leitete er die "Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgewerbe" und studierte von [[1921]] bis [[1923]] bei Anton Hanak an der Wiener Kunstgewerbeschule. Er beendete sein Studium mit der Note ''vorzüglich''.  
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