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| | [[Bild:A Ambros.jpg|thumb|180px|Ambros Aichhorn mit einem jungen Adler.]] | | [[Bild:A Ambros.jpg|thumb|180px|Ambros Aichhorn mit einem jungen Adler.]] |
| − | '''Ambros Aichhorn''' ist katholischer Priester, Wissenschafter, Bergbauer, Tierzüchter und lebt seit dem Jahre [[2000]] am [[Archehof]] Vorderploin in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Goldegg]]. | + | Prof. Mag. '''Ambros Aichhorn''' (* [[28. Oktober]] [[1932]]) ist katholischer Priester, Wissenschafter, Bergbauer, Tierzüchter und lebt seit dem Jahre [[2000]] am [[Archehof]] Vorderploin in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Goldegg]]. |
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| | ==Leben== | | ==Leben== |
| − | Der gebürtige [[Großarl]]er mit dem Rauschebart und dem wettergegerbte Gesicht ist vielen Pongauern bekannt. „Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er Ziege gehört dazu, das Steinschaf und das Altsteirische Huhn.
| + | Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für die Tiere durch das Leben von Ambros Aichhorn. Geboren und aufgewachsen ist er in [[Großarl]] auf einem Bauernhof. Er musste als Kind hart arbeiten. Dabei lernte er die Natur kennen und lieben. Schon damals hat er alles genau untersucht. Von den Wühlmäusen über Vögel bis hin zu den Hummeln. |
| | + | Weil er gern schnitzt, wollte er zunächst Kunst studieren, fand dann aber zur Theologie. [[1958]] wurde er zum Priester geweiht. Als Pfarrer war er aber nur ganz kurz tätig. Junge Menschen zu unterrichten hat ihn viel mehr gereizt. Bis [[1977]] unterrichtete er Biologie am Salzburger [[Borromäum]]. |
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| | + | „Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er Ziege gehört dazu, das Steinschaf und das Altsteirische Huhn. |
| | Doch das ist nur eine Facette aus der Welt des Ambros Aichhorn. Auch vom „Vogelpfarrer“ reden die Leute. Zu Recht: Wenn er predigt, kommt er immer wieder auch auf seinen Lieblingsvogel, den Schneefinken, zu sprechen. Jahrzehntelang hat er über ihn geforscht. | | Doch das ist nur eine Facette aus der Welt des Ambros Aichhorn. Auch vom „Vogelpfarrer“ reden die Leute. Zu Recht: Wenn er predigt, kommt er immer wieder auch auf seinen Lieblingsvogel, den Schneefinken, zu sprechen. Jahrzehntelang hat er über ihn geforscht. |
| | Naturwissenschaft und Theologie – das ist kein Widerspruch für Ambros Aichhorn. Auf seinem Bergbauernhof in Goldeggweng ist er umgeben von dem, was für ihn die Schöpfung ausmacht. Überall blökt, zwitschert und brummt es. | | Naturwissenschaft und Theologie – das ist kein Widerspruch für Ambros Aichhorn. Auf seinem Bergbauernhof in Goldeggweng ist er umgeben von dem, was für ihn die Schöpfung ausmacht. Überall blökt, zwitschert und brummt es. |