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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente es für kurze Zeit den Eucharistischen Schwestern als Zuflucht. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] widmete es zum Studentenheim der [[Katholische Hochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]] um, die das Haus seit Anfang der [[1960er]] Jahre führt. [[1964]] wurde es erstmals von Studierenden genutzt, die im dritten, vierten und fünften Stock wohnten. In den beiden untersten Stockwerken befanden sich damals die Institute für Pastoral, Liturgie und Moral. [[1978]] wurden auch diese beiden Geschosse als Studentenheim adaptiert und schließlich [[2006]] wurde das Kapellhaus generalsaniert.
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente es für kurze Zeit den Eucharistischen Schwestern als Zuflucht. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] widmete es zum Studentenheim der [[Katholische Hochschulgemeinde|Katholischen Hochschulgemeinde]] um, die das Haus seit Anfang der [[1960er]] Jahre führt. [[1964]] wurde es erstmals von Studierenden genutzt, die im dritten, vierten und fünften Stock wohnten. In den beiden untersten Stockwerken befanden sich damals die Institute für Pastoral, Liturgie und Moral. [[1978]] wurden auch diese beiden Geschosse als Studentenheim adaptiert und schließlich [[2006]] wurde das Kapellhaus generalsaniert.
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Das Kapellhaus führt das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]].
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Das Kapellhaus zeigt außen das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]].
    
==Weblink==
 
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