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2. Der Steinlagerplatz beim Widerlager auf der Salzburger Seite. Auf der Wiese gleich daneben liegt das Heu. Der Bauplatz ist vorbildlich. Es wird auf engstem Raum gearbeitet. Kein Quadratmeter Boden geht verloren. Das Seil gehört zur Verankerung eines Kabelkranes.  
 
2. Der Steinlagerplatz beim Widerlager auf der Salzburger Seite. Auf der Wiese gleich daneben liegt das Heu. Der Bauplatz ist vorbildlich. Es wird auf engstem Raum gearbeitet. Kein Quadratmeter Boden geht verloren. Das Seil gehört zur Verankerung eines Kabelkranes.  
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: Unten: Reihe 1.—6.  
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: Unten: Reihe 1.—6.
1. Ein Pfeiler wächst aus dem Boden. Und mit ihm wächst das neuartige Klettergerüst empor, das keiner Bodenstütze bedarf. In die Fugen der Steinblöcke werden gleich beim Ausbau Haken eingelegt, die das Gerüst tragen.  
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2. Mit Presslufthammern werden die Rohlinge zunächst angebohrt, worauf sie von Handarbeitern noch ihren letzten Schliff bekommen.  
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 01.JPG|1. Ein Pfeiler wächst aus dem Boden. Und mit ihm wächst das neuartige Klettergerüst empor, das keiner Bodenstütze bedarf. In die Fugen der Steinblöcke werden gleich beim Ausbau Haken eingelegt, die das Gerüst tragen.
3. Von einem Pfeiler-Gerüst blicken wir nach Söllheim hinüber; rechts das Schloss und links die Kapelle; ganz rechts beim Wald eine Unterkunft für die Arbeiter mit der deutschen und italienischen Flagge.
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 02.JPG|2. Mit Presslufthammern werden die Rohlinge zunächst angebohrt, worauf sie von Handarbeitern noch ihren letzten Schliff bekommen.
4. Die beiden Turmgerüste mit den Maschinenhäusern für die Kabelkrananlage, die eine Spannweite von 300 Metern besitzt. Gegenüber, auf der anderen Seite des Talüberqanges, die Turmgerüste für die Gegengewichte.  
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 03.JPG|3. Von einem Pfeiler-Gerüst blicken wir nach Söllheim hinüber; rechts das Schloss und links die Kapelle; ganz rechts beim Wald eine Unterkunft für die Arbeiter mit der deutschen und italienischen Flagge.
5. Der Mann, der die Verantwortung für das Arbeiten des Kabelkranes trägt. Dauernde scharfe Beobachtung bis zu 300 Meter und sofortiges Reagieren auf die Winksignale, das ist seine Hauptaufgabe.  
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6. Und hier kommt ein Block gerade auf die Einbaustelle im Pfeiler III herab.
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 04.JPG|4. Die beiden Turmgerüste mit den Maschinenhäusern für die Kabelkrananlage, die eine Spannweite von 300 Metern besitzt. Gegenüber, auf der anderen Seite des Talüberqanges, die Turmgerüste für die Gegengewichte.
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 05.JPG|5. Der Mann, der die Verantwortung für das Arbeiten des Kabelkranes trägt. Dauernde scharfe Beobachtung bis zu 300 Meter und sofortiges Reagieren auf die Winksignale, das ist seine Hauptaufgabe.  
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Datei:Talübergang Söllheim ANNO 1939 06.JPG|6. Und hier kommt ein Block gerade auf die Einbaustelle im Pfeiler III herab.
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: Aufnahmen: Ernst Ziegeleder. Salzburg: Druckstöcke: R. Kiesel Salzburg.
 
: Aufnahmen: Ernst Ziegeleder. Salzburg: Druckstöcke: R. Kiesel Salzburg.