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<blockquote>''Die Pfeiler werden aus jeweils zwei schmalen Trägern bestehen, damit sie nicht so plump wirken. Dadurch, dass zwischen den beiden Trägern breitere Zwischenräume sind, werden sie viel schmucker aussehen. Sie gliedern sich dadurch auch vorteilhaft in die Landschaft ein. Außerdem wird sich die Nagelfluh-Bekleidung der Pfeiler sehr gut ausnehmen.''</blockquote>
 
<blockquote>''Die Pfeiler werden aus jeweils zwei schmalen Trägern bestehen, damit sie nicht so plump wirken. Dadurch, dass zwischen den beiden Trägern breitere Zwischenräume sind, werden sie viel schmucker aussehen. Sie gliedern sich dadurch auch vorteilhaft in die Landschaft ein. Außerdem wird sich die Nagelfluh-Bekleidung der Pfeiler sehr gut ausnehmen.''</blockquote>
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<blockquote>''3&nbsp;800 Kubikmeter Schichtenmauerwerk, das find rund 9&nbsp;100Tonnen, werden für die Verkleidung der Sichtflächen der Pfeiler und Widerlager gebraucht. Das Material dazu kommt aus einem eigenen Steinbruch in [[Torren]] bei [[Golling]], es sind das große [[Nagelfluh]]blöcke, die bei fast allen Bauwerken der Reichsautobahn auf der Wiener Strecke auf Salzburger Boden verwendet werden. 25 Mann arbeiten in diesem Steinbruch, von dem die rohen Blöcke — „geritzte Blöcke" nennt sie der Fachmann auf Lastwagen heranbefördert werden. Da die Lastwagen jeweils nur eine Last bis zu vier Tonnen bewältigen können, sind über die mehr als 30 Kilometer lange Strecke von Torren bis zum Talübergang Söllheim etwa 3&nbsp;000 Fahrten notwendig.''</blockquote>
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<blockquote>''3&nbsp;800 Kubikmeter Schichtenmauerwerk, das find rund 9&nbsp;100 Tonnen, werden für die Verkleidung der Sichtflächen der Pfeiler und Widerlager gebraucht. Das Material dazu kommt aus einem eigenen Steinbruch in [[Torren]] bei [[Golling]], es sind das große [[Nagelfluh]]blöcke, die bei fast allen Bauwerken der Reichsautobahn auf der Wiener Strecke auf Salzburger Boden verwendet werden.' 25 Mann arbeiten in diesem Steinbruch, von dem die rohen Blöcke, "geritzte Blöcke" nennt sie der Fachmann, auf Lastwagen heranbefördert werden. Da die Lastwagen jeweils nur eine Last bis zu vier Tonnen bewältigen können, sind über die mehr als 30 Kilometer lange Strecke von Torren bis zum Talübergang Söllheim etwa 3&nbsp;000 Fahrten notwendig.''</blockquote>
    
<blockquote>''Mit den 450 Arbeitern an der Baustelle selbst sind etwa 525 Mann am Talübergang Söllheim allein beschäftigt. Unter ihnen auch Italiener, 32 Steinhauer, deren Arbeit besonders gelobt wird.''</blockquote>
 
<blockquote>''Mit den 450 Arbeitern an der Baustelle selbst sind etwa 525 Mann am Talübergang Söllheim allein beschäftigt. Unter ihnen auch Italiener, 32 Steinhauer, deren Arbeit besonders gelobt wird.''</blockquote>