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'''Alois Weidenhillinger''' (* [[10. Juni]] [[1883]] in Neukirchen an der Enknach; † [[5. Februar]] [[1942]] in Salzburg)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/neukirchen-an-der-enknach/101%252F10/?pg=307 Taufbuch der Pfarre Neukirchen an der Enknach, Band X, S. 259]</ref> war sozialdemokratischer Politiker.
 
'''Alois Weidenhillinger''' (* [[10. Juni]] [[1883]] in Neukirchen an der Enknach; † [[5. Februar]] [[1942]] in Salzburg)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/neukirchen-an-der-enknach/101%252F10/?pg=307 Taufbuch der Pfarre Neukirchen an der Enknach, Band X, S. 259]</ref> war sozialdemokratischer Politiker.
 
==Leben==
 
==Leben==
Weidenhillinger besuchte die Volksschule und lernte danach das Schmiedehandwerk. [[1899]] ging er auf Wanderschaft, die ihn bis nach Salzburg fühte. Von [[1904]] bis [[1907]] leistete er seinen Wehrdienst. [[1908]] trat er in den Dienst der k. k. Staatsbahnen in Salzburg und wurde Werkführer der Bahn. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Eisenbahnergewerkschaft.
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Weidenhillinger besuchte die Volksschule und lernte danach das Schmiedehandwerk. [[1899]] ging er auf Wanderschaft, die ihn bis nach Salzburg fühte. Von [[1904]] bis [[1907]] leistete er seinen Wehrdienst. [[1908]] trat er in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k.k. Staatsbahnen]] in Salzburg und wurde Werkführer der Bahn. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Eisenbahnergewerkschaft.
    
Mitte der 1910er Jahre wurde Weidenhillinger Vorsitzender der [[SPÖ|Sozialdemokratischen Partei]] in der Stadt, 1919 wurde er  in den Landesparteivorstand der [[SDAP]] gewählt. [[1921]] wurde er in den Gemeinderat der Stadt gewählt, in dem er bis [[1934]] tätig war. Von Februar [[1929]] bis Mai [[1932]] gehörte er dem [[Salzburger Landtag]] an. Für die Sozialdemokratische Partei saß er vom [[27. Mai]] [[1932]] bis [[17. Februar]] [[1934]] im Bundesrat. Das Mandat wurde ihm nach den Februarereignissen 1934 aberkannt. Im selben Jahr saß er auch wegen Widerstand gegen den Austrofaschismus in Haft.
 
Mitte der 1910er Jahre wurde Weidenhillinger Vorsitzender der [[SPÖ|Sozialdemokratischen Partei]] in der Stadt, 1919 wurde er  in den Landesparteivorstand der [[SDAP]] gewählt. [[1921]] wurde er in den Gemeinderat der Stadt gewählt, in dem er bis [[1934]] tätig war. Von Februar [[1929]] bis Mai [[1932]] gehörte er dem [[Salzburger Landtag]] an. Für die Sozialdemokratische Partei saß er vom [[27. Mai]] [[1932]] bis [[17. Februar]] [[1934]] im Bundesrat. Das Mandat wurde ihm nach den Februarereignissen 1934 aberkannt. Im selben Jahr saß er auch wegen Widerstand gegen den Austrofaschismus in Haft.
    
[[1988]] wurde ihm zu Ehren in Itzling der [[Alois-Weidenhillinger-Weg]] benannt.
 
[[1988]] wurde ihm zu Ehren in Itzling der [[Alois-Weidenhillinger-Weg]] benannt.
==Quellen==
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== Quellen ==
 
*{{Wikipedia-de}}
 
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*[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01450/index.shtml Parlament Biographie Alois Weidenhillinger]
 
*[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01450/index.shtml Parlament Biographie Alois Weidenhillinger]
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==== Einzelverweise ====
 
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{{SORTIERUNG:Weitenhillinger, Alois}}
 
{{SORTIERUNG:Weitenhillinger, Alois}}
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