In Ulrike Gschwandtners Leben gab es zwei rote Fäden, ihr Engagement im Bereich Sozialwissenschaft und das Bergsteigen. Die von ihr beruflich und persönlich eingenommenen Positionen, nicht nur (aber vor allem) im Bereich Frauenrechte und Gleichbehandlung, waren fachlich stets fundiert und ohne Rücksichtnahme auf Traditionalisten immer eindeutig. Ihre Lehrtätigkeit und ihre Forschungs- und Projektarbeit zielten klar auf Veränderung ab. | In Ulrike Gschwandtners Leben gab es zwei rote Fäden, ihr Engagement im Bereich Sozialwissenschaft und das Bergsteigen. Die von ihr beruflich und persönlich eingenommenen Positionen, nicht nur (aber vor allem) im Bereich Frauenrechte und Gleichbehandlung, waren fachlich stets fundiert und ohne Rücksichtnahme auf Traditionalisten immer eindeutig. Ihre Lehrtätigkeit und ihre Forschungs- und Projektarbeit zielten klar auf Veränderung ab. |