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Die Hütte des Österreichischen [[Alpenverein]]s liegt auf einem Sattel nördlich des [[Großer Burgstall|Großen Burgstalls]] und bietet einen herrlichen Blick über die höchsten Gipfel der österreichischen [[Alpen]]. Nordöstlich geht es ins [[Käfertal]], in weiterer Folge ins [[Ferleitental|Ferleiten-]] und [[Fuscher Tal]], nördlich hinunter zum [[Stausee Mooserboden]], im Westen liegt der [[Johannisberg]] und im Süden die Pasterze.  
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Die Hütte des Österreichischen [[Alpenverein]]s liegt auf einem Sattel nördlich des [[Hoher Burgstall|Hoher Burgstalls]] und bietet einen herrlichen Blick über die höchsten Gipfel der österreichischen [[Alpen]]. Nordöstlich geht es ins [[Käfertal]], in weiterer Folge ins [[Ferleitental|Ferleiten]]- und [[Fuscher Tal]], nördlich hinunter zum [[Stausee Mooserboden]], im Westen liegt der [[Johannisberg]] und im Süden die Pasterze.  
    
==Erreichbarkeit==  
 
==Erreichbarkeit==  
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
[[1907]] war es der Sektion Austria des Deutsches und Oesterreichischen Alpenvereins gelungen, einen 2&nbsp;000 Quadratmeter großen Bauplatz auf dem [[Großer Burgstall|Oberer Burgstall]] zu kaufen. Mit dem Bau der Hütte, die den Übergang aus dem [[Kapruner Tal]] zur [[Hofmannshütte]] wesentlich erleichterte, wurde im Sommer [[1908]] begonnen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gbf&datum=19070052&query=((text:Oberwalderh%C3%BCtte))&ref=anno-search&seite=13 ANNO], Der Gebirgsfreund, Ausgabe 1907, Seite 13</ref>
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[[1907]] war es der Sektion Austria des Deutsches und Oesterreichischen Alpenvereins gelungen, einen 2&nbsp;000 Quadratmeter großen Bauplatz auf dem damals noch ''Oberer Burgstall'' genannt zu kaufen. Mit dem Bau der Hütte, die den Übergang aus dem [[Kapruner Tal]] zur [[Hofmannshütte]] wesentlich erleichterte, wurde im Sommer [[1908]] begonnen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gbf&datum=19070052&query=((text:Oberwalderh%C3%BCtte))&ref=anno-search&seite=13 ANNO], Der Gebirgsfreund, Ausgabe 1907, Seite 13</ref>
 
   
 
   
 
Die Eröffnung der Oberwalderhütte war dann [[1910]]. Sie ist nach [[Thomas Oberwalder]] benannt, der damals gemeinsam mit [[Ludwig Purtscheller]] die meisten Alpengipfel erstiegen hat. Finanziert wurde die Errichtung von Oberwalder, der aber noch vor der Eröffnung den Lawinentod in der [[Glocknergruppe]] starb (1906). 1929 und 1944 wurde die Hütte umgebaut und erweitert, der letzte Umbau erfolgte zwischen 1982 und 1985 zu  zu einer der umweltfreundlichsten  Hütten im Alpenraum. Die Versorgung erfolgt aus der Luft durch Helikopter.  
 
Die Eröffnung der Oberwalderhütte war dann [[1910]]. Sie ist nach [[Thomas Oberwalder]] benannt, der damals gemeinsam mit [[Ludwig Purtscheller]] die meisten Alpengipfel erstiegen hat. Finanziert wurde die Errichtung von Oberwalder, der aber noch vor der Eröffnung den Lawinentod in der [[Glocknergruppe]] starb (1906). 1929 und 1944 wurde die Hütte umgebaut und erweitert, der letzte Umbau erfolgte zwischen 1982 und 1985 zu  zu einer der umweltfreundlichsten  Hütten im Alpenraum. Die Versorgung erfolgt aus der Luft durch Helikopter.  

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