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'''Josef Stoitzner-Millinger ''' (* [[12. Februar]] [[1911]] in Wien; &134; [[6. Oktober]] [[1982]] ebendort) war ein österreichischer Maler, Grafiker und Sohn des Malers [[Josef Stoitzner]].
==Leben==
In eine Künstlerfamilie geboren besuchte Josef Stoitzner-Millinger von [[1930]] bis [[1934]] die Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer. Wie sein Vater zuvor wurde auch er [[1937]] in die Wiener Secession aufgenommen. [[1940]] musste er zum Militärdienst einrücken, kehrte [[1945]] unversehrt zurück. Ab [[1952]] Ausstellungsbeteiligungen in Wien, der Schweiz und Italien. [[1964]] hatte Josef Stoitzner-Millinger seine erste Ausstellung in der Wahlheimat seines Vaters, [[Salzburg]].
Ab [[1969]] arbeitet er regelmäßig an der Universität Innsbruck. Künstlerisch zuerst in der Tradition der Familie der Landschafts- und Portraitsmalerei in Öl zugewandt, wurde Stoitzner-Millinger ab [[1949]] vor allem als abstrakter Landschaftsmaler bekannt.
==Quellen==
* [http://www.schallmeiner.at/ku20s18.htm Schallmaier]
* [http://www.artothek-des-bundes.at/eMuseum/code/emuseum.asp?emu_action=searchrequest&moduleid=2&profile=peoplede¤trecord=1&searchdesc=Josef%20Stoitzner-Millinger&style=single&rawsearch=constituentid/,/is/,/2124/,/false/,/true Artothek]
[[Kategorie:Person|Stoitzner-Millinger, Josef]]
[[Kategorie:Künstler|Stoitzner-Millinger, Josef]]
[[Kategorie:Ausgroaste|Stoitzner-Millinger, Josef]]