| − | Urkundlich nicht genannt, aber eine Art Wahrzeichen der Stadt, sind die Gangln, die von der [[Salzach]] durch ein Gäßhen auf den [[Kornsteinplatz (Hallein)|Kornsteinplatz]], von dort schmal zwischen den Häusern auf den [[Josef Schöndorfer-Platz (Hallein)|Schöndorfer Platz]] führen und nach links durch das [[Stadtrichterhaus]] auf den [[Dürrnberger Weg (Hallein)|Dürrnberger Weg]], rechts hinter der [[Khuenburggasse (Hallein)|Khuenburggasse]] gegen die Bannwaldleiten durch hallenartige Räume, im Volksmunde die „Katakomben" genannt, bis zum Riedlergarten hinaufführen. | + | Urkundlich nicht genannt, aber eine Art Wahrzeichen der Stadt, sind die Gangln, die von der [[Salzach]] durch ein Gäßhen auf den [[Kornsteinplatz (Hallein)|Kornsteinplatz]], von dort schmal zwischen den Häusern auf den [[Schöndorferplatz]] führen und nach links durch das [[Stadtrichterhaus]] auf den [[Dürrnberger Weg (Hallein)|Dürrnberger Weg]], rechts hinter der [[Khuenburggasse (Hallein)|Khuenburggasse]] gegen die Bannwaldleiten durch hallenartige Räume, im Volksmunde die „Katakomben" genannt, bis zum Riedlergarten hinaufführen. |
| | Ein zweites Gangl führt von der [[Metzgergasse (Hallein)|Metzgergasse]] (Reuschen), hinter den knapp an der Salzach liegenden Häusern zur [[Stadtbrücke Hallein|Stadtbrücke]]. | | Ein zweites Gangl führt von der [[Metzgergasse (Hallein)|Metzgergasse]] (Reuschen), hinter den knapp an der Salzach liegenden Häusern zur [[Stadtbrücke Hallein|Stadtbrücke]]. |