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[[Datei:Rallye Dakar 2020 06.jpg|thumb|Matthias Walkner am Ruhetag (vor der 7. Etappe).]]
 
[[Datei:Rallye Dakar 2020 06.jpg|thumb|Matthias Walkner am Ruhetag (vor der 7. Etappe).]]
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[[Datei:Rallye Dakar 2020 07.jpg|thumb|10. Etappe, Matthias Walkner in der 'Rub al-Chali', der größten Sandwüste der Erde.]]
 
[[Datei:Rallye Dakar 2020 05.jpg|thumb|6. Etappe, 6. Gesamtrang, Halbzeit für Matthias Walkner bei der Rallye Dakar.]]
 
[[Datei:Rallye Dakar 2020 05.jpg|thumb|6. Etappe, 6. Gesamtrang, Halbzeit für Matthias Walkner bei der Rallye Dakar.]]
 
[[Datei:Rallye Dakar 2020 04.jpg|thumb|Matthias Walkner auf KTM 450 Rally bei der dritten Etappe.]]
 
[[Datei:Rallye Dakar 2020 04.jpg|thumb|Matthias Walkner auf KTM 450 Rally bei der dritten Etappe.]]
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=== 9. Etappe, 14. Jänner 2020 ===
 
=== 9. Etappe, 14. Jänner 2020 ===
Die neunte Etappe der Rallye Dakar 2020 war mit 891 zu fahrenden Kilometern, davon 410 Kilometer mit sechs ''Waypoints'' als Wertungskilometer, die längste Etappe dieses Jahres. Die noch verbliebenen 116 Motorradfahrer sowie die 68 Teilnehmer der Auto-Kategorie bekamen es mit den ersten Vorboten des sogenannten 'Rub al-Chali', des 'Leeren Viertels', zu tun. Es ist dies die größte Sandwüste der Erde, fast menschenleer, außerdem nahezu unerforschtund nimmt rund ein Viertel der arabischen Halbinsel ein. Im Laufe der Geschichte waren darin komplette Städte verschwunden. Auf dem Weg nach Haradh, der Öl-Metropole im Süden Saudi-Arabiens, stand raues Gelände zwischen niedrigen Bergen auf dem Programm. Im zweiten Teil wurde das Terrain ebener und sandiger.   
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Die neunte Etappe der Rallye Dakar 2020 war mit 891 zu fahrenden Kilometern, davon 410 Kilometer mit sechs ''Waypoints'' als Wertungskilometer, die längste Etappe dieses Jahres. Die noch verbliebenen 116 Motorradfahrer sowie die 68 Teilnehmer der Auto-Kategorie bekamen es mit den ersten Vorboten des sogenannten 'Rub al-Chali', des 'Leeren Viertels', zu tun. Es ist dies die größte Sandwüste der Erde, fast menschenleer, außerdem nahezu unerforscht und nimmt rund ein Viertel der arabischen Halbinsel ein. Im Laufe der Geschichte waren darin komplette Städte verschwunden. Auf dem Weg nach Haradh, der Öl-Metropole im Süden Saudi-Arabiens, stand raues Gelände zwischen niedrigen Bergen auf dem Programm. Im zweiten Teil wurde das Terrain ebener und sandiger.   
    
Diese Etappe gewann Pablo Quintanilla (Husqvarna) in 03:30:33 Stunden vor Toby Price (KTM, +00:01:54 min.) und Joan Barreda Bort (Honda, +00:02:42 min.)  Matthias Walkner erreichte "nur" Platz 10, "nur", weil sein Rückstand auf den Etappensieger "nur"  08:07 min. betrug.   
 
Diese Etappe gewann Pablo Quintanilla (Husqvarna) in 03:30:33 Stunden vor Toby Price (KTM, +00:01:54 min.) und Joan Barreda Bort (Honda, +00:02:42 min.)  Matthias Walkner erreichte "nur" Platz 10, "nur", weil sein Rückstand auf den Etappensieger "nur"  08:07 min. betrug.   

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