Sepp Mittersakschmöller war der Sohn des [[Volksschule Unternberg|Unternberger]] Oberlehrers [[Johann Mittersakschmöller]] und seiner Frau Maria, geborene Reichhalter. Er maturierte [[1912]] in Bozen, [[Südtirol]]. [[1918]] legte er seine Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen in Innsbruck ab und unterrichtete dann an der allgemein-gewerblichen [[Fortbildungsschule Mauterndorf]] und der [[Volksschule Mauterndorf]], ab [[1937]] an der allgemein-gewerblichen Fortbildungsschule und der [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in [[Straßwalchen]]. [[1938]] wurde er Oberlehrer der [[Volksschule Faistenau]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterrichtete er wieder an der Volksschule Mauterndorf, deren Schulleiter er [[1952]] wurde. [[1958]] trat er in den Ruhestand. | Sepp Mittersakschmöller war der Sohn des [[Volksschule Unternberg|Unternberger]] Oberlehrers [[Johann Mittersakschmöller]] und seiner Frau Maria, geborene Reichhalter. Er maturierte [[1912]] in Bozen, [[Südtirol]]. [[1918]] legte er seine Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen in Innsbruck ab und unterrichtete dann an der allgemein-gewerblichen [[Fortbildungsschule Mauterndorf]] und der [[Volksschule Mauterndorf]], ab [[1937]] an der allgemein-gewerblichen Fortbildungsschule und der [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in [[Straßwalchen]]. [[1938]] wurde er Oberlehrer der [[Volksschule Faistenau]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterrichtete er wieder an der Volksschule Mauterndorf, deren Schulleiter er [[1952]] wurde. [[1958]] trat er in den Ruhestand. |