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| − | Die [[Salzburger Volksschulen|Volksschule]] '''Maxglan II''' in [[Salzburg]]-[[Maxglan]] wurde [[1909]] ursprünglich als Mädchenschule gegründet. [[1960]] wurde dann ein neues, größeres Gebäude für die Schule an der [[Michaelbeuernstraße]] errichtet (Baukosten 7.500.000 [[Schilling|öS]]).<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 115.</ref> Heute sind an der Schule 274 Kinder, der Lehrkörper umfasst 26 Personen. | + | Die '''[[Salzburger Volksschulen|Volksschule]] Maxglan II''' in [[Salzburg]]-[[Maxglan]] wurde [[1909]] ursprünglich als Mädchenschule gegründet. [[1960]] wurde dann ein neues, größeres Gebäude für die Schule an der [[Michaelbeuernstraße]] errichtet (Baukosten 7.500.000 [[Schilling|öS]]).<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 115.</ref> Heute sind an der Schule 274 Kinder, der Lehrkörper umfasst 26 Personen. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
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| | Mit der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]] Jahren und dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verschlechterte sich die Situation zusehends. Die Parallelklassen mussten zusammengelegt werden, und bis [[1938]] konnten überhaupt keine neuen Lehrmittel angeschafft werden. Während des Krieges wurde ein Schulgebäude zeitweise für militärische Zwecke genutzt, bei Fliegeralarm wurden die Kinder nach Hause geschickt, da es keinen geeigneten Schutzraum gab. Die Kriegsschäden trugen ihr Weiteres dazu bei. | | Mit der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]] Jahren und dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verschlechterte sich die Situation zusehends. Die Parallelklassen mussten zusammengelegt werden, und bis [[1938]] konnten überhaupt keine neuen Lehrmittel angeschafft werden. Während des Krieges wurde ein Schulgebäude zeitweise für militärische Zwecke genutzt, bei Fliegeralarm wurden die Kinder nach Hause geschickt, da es keinen geeigneten Schutzraum gab. Die Kriegsschäden trugen ihr Weiteres dazu bei. |
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| − | Wie dem [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] zu entnehmen ist, war damals [[Josefine Trigler]] Schuldirektorin der Mädchenvolksschule mit fünf Oberlehrer und fünf Lehrerinnen. | + | Wie dem [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] zu entnehmen ist, war damals [[Josefine Trigler]] Schuldirektorin der '''[[Mädchen-Volksschule Maxglan II]]''' mit fünf Oberlehrer und fünf Lehrerinnen. |
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| | Noch bis [[1960]] war die Mädchenvolksschule im alten Gebäude und zum Teil in einer einfachen Holzbaracke untergebracht. Diese konnte mit dem Neubau [[1960]]/[[1961|61]] abgerissen werden. Erst Ende der [[1970er]] wurde die Trennung zwischen Knaben- und Mädchenvolksschule aufgehoben und die bis heute gültige Bezeichnung der beiden Schulen [[Volksschule Maxglan I|Maxglan I]] und II eingeführt. | | Noch bis [[1960]] war die Mädchenvolksschule im alten Gebäude und zum Teil in einer einfachen Holzbaracke untergebracht. Diese konnte mit dem Neubau [[1960]]/[[1961|61]] abgerissen werden. Erst Ende der [[1970er]] wurde die Trennung zwischen Knaben- und Mädchenvolksschule aufgehoben und die bis heute gültige Bezeichnung der beiden Schulen [[Volksschule Maxglan I|Maxglan I]] und II eingeführt. |
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| | * Salzburger Amtskalender | | * Salzburger Amtskalender |
| | * {{Quelle SW-SN|24. April 2009}} | | * {{Quelle SW-SN|24. April 2009}} |
| − | == Einzelnachweise == | + | ==== Einzelnachweise ==== |
| | <references/> | | <references/> |
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