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[[2003]] wurde es zu einem ''Speicher des Wissens'' umgestaltet und nach dem späteren Kardinal (Fürst)[[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich Fürst zu Schwarzenberg]] (* 1809; † 1885) benannt. Im Speicher des Wissens befindet sich neben dem [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] auch ein großer zeitgemäßer Proberaum für die Dommusik.
 
[[2003]] wurde es zu einem ''Speicher des Wissens'' umgestaltet und nach dem späteren Kardinal (Fürst)[[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Friedrich Fürst zu Schwarzenberg]] (* 1809; † 1885) benannt. Im Speicher des Wissens befindet sich neben dem [[Archiv der Erzdiözese Salzburg]] auch ein großer zeitgemäßer Proberaum für die Dommusik.
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[[Lorenz Hübner]] nannte die Gebäude Kapitelplatz 4 und 5 im Jahr [[1792]] als Wohngebäude  des Kapitelsyndikus und des Kapitelkastners. Remisen (Wagenställe) waren im Erdgeschoss, Wohnräume in den Obergeschossen untergebracht. Im Jahr [[1811]] wurde das [[Domkapitel]] durch die [[Königreich Bayern|bayrische]] Regierung [[Säkularisierung|säkularisiert]] und so wurde das Gebäude als Getreidespeicher überflüssig. [[1830]] kaufte Georg Bichler das Kastenverwalterhaus und errichtete darin eine Groß-Fuhrwerkerei. Ihm folgte [[1840]] Johann Blüml und [[1851]] [[Bartholomäus Angelberger]]. In Folge der sich immer mehr ausbreitenden Automobile gingen die Fuhrwerksbetriebe sukzessive zurück. Zuletzt musste auch die Angelberger'sche Lohn-Kutscherei samt dem Postfuhrwerk den Betrieb Anfang der [[1920er]]-Jahre einstellen.
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[[Lorenz Hübner]] nannte die Gebäude Kapitelplatz 4 und 5 im Jahr [[1792]] als Wohngebäude  des Kapitelsyndikus und des Kapitelkastners. Remisen (Wagenställe) waren im Erdgeschoss, Wohnräume in den Obergeschossen untergebracht. Im Jahr [[1811]] wurde das [[Domkapitel]] durch die [[Königreich Bayern|bayrische]] Regierung [[Säkularisierung|säkularisiert]] und so wurde das Gebäude als [[Getreidekasten]] überflüssig. [[1830]] kaufte Georg Bichler das Kastenverwalterhaus und errichtete darin eine Groß-Fuhrwerkerei. Ihm folgte [[1840]] Johann Blüml und [[1851]] [[Bartholomäus Angelberger]]. In Folge der sich immer mehr ausbreitenden Automobile gingen die Fuhrwerksbetriebe sukzessive zurück. Zuletzt musste auch die Angelberger'sche Lohn-Kutscherei samt dem Postfuhrwerk den Betrieb Anfang der [[1920er]]-Jahre einstellen.
    
== Ehemalige Betriebe ==
 
== Ehemalige Betriebe ==