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→‎Geschichte: Namentliche Ergänzung der Opfer
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Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] fanden 1939 und 1944 auf  diesem Schießplatz Hinrichtungen statt. Bei den Opfern handelte es sich  um zwei Mitglieder der [[Zeugen Jehovas]] ([[Johann Pichler]] und [[Josef Wegscheider]]), die 1939 zur Exekution wegen  Wehrdienstverweigerung verurteilt wurden sowie um vier Soldaten, die  vom Militärgericht der 188. Division bzw. vom SS-Polizeigericht im  April, Juli und Dezember 1944 erschossen wurden. Im selben Jahr wurde  auch ein Soldat erhängt. Die Hintergründe der Verurteilung der vier Soldaten bleiben trotz Forschungen im deutschen Bundesarchiv im Dunkeln.
 
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] fanden 1939 und 1944 auf  diesem Schießplatz Hinrichtungen statt. Bei den Opfern handelte es sich  um zwei Mitglieder der [[Zeugen Jehovas]] ([[Johann Pichler]] und [[Josef Wegscheider]]), die 1939 zur Exekution wegen  Wehrdienstverweigerung verurteilt wurden sowie um vier Soldaten, die  vom Militärgericht der 188. Division bzw. vom SS-Polizeigericht im  April, Juli und Dezember 1944 erschossen wurden. Im selben Jahr wurde  auch ein Soldat erhängt. Die Hintergründe der Verurteilung der vier Soldaten bleiben trotz Forschungen im deutschen Bundesarchiv im Dunkeln.
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Das letzte Opfer war der [[Goldegg]]er Bauernsohn Georg Kössner, der am [[8. März]] [[1945]], nur zwei Monate vor der Kapitulation des Deutschen Reichs, in Glanegg erschossen wurde.  
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Weitere Opfer waren der [[Goldegg]]er Bauernsohn Georg Kössner, der am [[8. März]] [[1945]], nur zwei Monate vor der Kapitulation des Deutschen Reichs, in Glanegg erschossen wurde. Am gleichen Tag wurden auch die Deserteure Ernst Pickl und Wilhelm Groiss auf dem Schießplatz in Glanegg erschossen.
    
Von den Hingerichteten, die in Glanegg zwischen 1939 und 1945 erschossen wurden, sind nur sieben Personen namentlich bekannt.
 
Von den Hingerichteten, die in Glanegg zwischen 1939 und 1945 erschossen wurden, sind nur sieben Personen namentlich bekannt.
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