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[[1622]] wurde der Domdechant Johann Kraft von Weitting vom Domkapitel zu dessen Präpositus und Archidiakon, d.h. zum Domprobst gewählt. Der Papst hingegen ernannte Eitel Friedrich Graf von Zollern. Das Domkapitel und der gewählte Domprobst wussten sich aus dieser Verlegenheit nicht anders zu helfen, als dass sie dem Kardinal und Grafen einen Vergleich anboten. Am 2. Mai 1623 kam es - unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] zu einer Besitzerteilung.  
 
[[1622]] wurde der Domdechant Johann Kraft von Weitting vom Domkapitel zu dessen Präpositus und Archidiakon, d.h. zum Domprobst gewählt. Der Papst hingegen ernannte Eitel Friedrich Graf von Zollern. Das Domkapitel und der gewählte Domprobst wussten sich aus dieser Verlegenheit nicht anders zu helfen, als dass sie dem Kardinal und Grafen einen Vergleich anboten. Am 2. Mai 1623 kam es - unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] zu einer Besitzerteilung.  
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[[1624]] begann der Bau der Gruftkapellen, die die [[Stiftskirche Nonnberg]] gegen Süden erweiterten; die westlichste,
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e Begräbniskapelle der Äbtissinnen, war dem hl. Benedikt, die zweite von dem Dompropst Johannes Krafft von Weitting, dem Letzten seines Stammes, als Familiengrabstätte hergerichtet.<ref>Hans Tietze, Österreichische Kunsttopographie, Band VII</ref>
    
Johann Krafft von Weitting war danach Domprobst bis zu seinem Tode am 18. Dezember 1638.
 
Johann Krafft von Weitting war danach Domprobst bis zu seinem Tode am 18. Dezember 1638.

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