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| | ===Politische Tätigkeit=== | | ===Politische Tätigkeit=== |
| | Nach seiner Rückkehr nach Salzburg wandte sich Ing. Carl Irresberger auch der politischen Tätigkeit zu. Er schloss sich dem 1909 gegründeten „Deutschfreiheitlichen Volksbund“ an und wurde einer der führenden Persönlichkeiten dieser politischen Vereinigung<ref>Der Deutschfreiheitlichen Volksbund war eine der zehn bis elf deutschnationalen Gruppierungen der Stadt Salzburg (Näheres siehe bei Voithofer).</ref>. | | Nach seiner Rückkehr nach Salzburg wandte sich Ing. Carl Irresberger auch der politischen Tätigkeit zu. Er schloss sich dem 1909 gegründeten „Deutschfreiheitlichen Volksbund“ an und wurde einer der führenden Persönlichkeiten dieser politischen Vereinigung<ref>Der Deutschfreiheitlichen Volksbund war eine der zehn bis elf deutschnationalen Gruppierungen der Stadt Salzburg (Näheres siehe bei Voithofer).</ref>. |
| − | Als am 26. Mai 1918 von der [[Christlichsoziale Partei|Christlichsozialen Partei]], den Deutschfreiheitlichen und der [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] aus Protest v.a. gegen die schlechte Ernährungslage der erste ''Salzburger Volkstag'' abgehalten wurde, trat Ing. Irresberger als Redner der Deutschfreiheitlichen auf. <ref>Der Volkstag, an dem 3.000 bis 4.000 Menschen, darunter [[Landeshauptmann]] Prälat [[Alois Winkler]], Bürgermeister [[Max Ott]], alle Mitglieder des [[Landesregierung|Landesausschusses]], drei Reichsratsabgeordnete sowie zahlreiche Landtagsabgeordnete und Gemeinderäte teilnahmen, forderte in einer Resolution u.a. die Verbesserung der Ernährungslage, gleichmäßige Verteilung der Kriegslasten auf beide Reichshälften und die strikte Zurückweisung einer südslawischen Staatsbildung.</ref>. | + | Als am 26. Mai 1918 von der [[Christlichsoziale Partei|Christlichsozialen Partei]], den Deutschfreiheitlichen und der [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] aus Protest v.a. gegen die schlechte Ernährungslage der erste ''Salzburger Volkstag'' abgehalten wurde, trat Ing. Irresberger als Redner der Deutschfreiheitlichen auf.<ref>Der Volkstag, an dem 3.000 bis 4.000 Menschen, darunter [[Landeshauptmann]] Prälat [[Alois Winkler]], Bürgermeister [[Max Ott]], alle Mitglieder des [[Landesregierung|Landesausschusses]], drei Reichsratsabgeordnete sowie zahlreiche Landtagsabgeordnete und Gemeinderäte teilnahmen, forderte in einer Resolution u.a. die Verbesserung der Ernährungslage, gleichmäßige Verteilung der Kriegslasten auf beide Reichshälften und die strikte Zurückweisung einer südslawischen Staatsbildung.</ref> |
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| − | Als der Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie im Gange war und die Gründung des neue Staates (Deutsch-)Österreich bevorstand, war – auch im deutschnationalen Lager – strittig, ob es eine Monarchie oder eine Republik sein solle. Irresberger trat mit Entschiedenheit für die Wahl der republikanischen Staatsform ein; denn „nur in einem Freistaat, in dem nicht so und so viel Personen außerhalb des Gesetzes stehen und in dem nicht so eine große Protektionswirtschaft herrschen würde, gilt der Satz: Freie Bahn allen Tüchtigen.“ | + | Als der Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie im Gange war und die Gründung des neue Staates (Deutsch-)Österreich bevorstand, war – auch im deutschnationalen Lager – strittig, ob es eine Monarchie oder eine Republik sein solle. Irresberger trat mit Entschiedenheit für die Wahl der republikanischen Staatsform ein; denn „''nur in einem Freistaat, in dem nicht so und so viel Personen außerhalb des Gesetzes stehen und in dem nicht so eine große Protektionswirtschaft herrschen würde, gilt der Satz: Freie Bahn allen Tüchtigen.''“ |
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| − | Als sich am 3. November 1918 die aus 38 Mitgliedern bestehende provisorische Landesversammlung konstituierte, war Ing. Karl Irresberger eines der deutschfreiheitlichen Mitglieder. Nach der von der provisorische Landesversammlung beschlossenen provisorischen Landesverfassung war aus der Mitte der Landesversammlung ein aus 14 Mitgliedern bestehender Landesrat zu wählen, der aus drei Präsidenten und drei Präsidenten-Stellvertretern – die zusammen die sechsköpfige [[Landesregierung]] bildeten – und acht weiteren Landesräten bestand. Ing. Irresberger wurde als einer der drei Präsidenten-Stellvertreter gewählt. | + | Als sich am 3. November 1918 die aus 38 Mitgliedern bestehende provisorische Landesversammlung konstituierte, war Ing. Karl Irresberger eines der deutschfreiheitlichen Mitglieder. Nach der von der provisorische Landesversammlung beschlossenen provisorischen [[Salzburger Landesverfassung|Landesverfassung]] war aus der Mitte der Landesversammlung ein aus 14 Mitgliedern bestehender Landesrat zu wählen, der aus drei Präsidenten und drei Präsidenten-Stellvertretern – die zusammen die sechsköpfige [[Landesregierung]] bildeten – und acht weiteren Landesräten bestand. Ing. Irresberger wurde als einer der drei Präsidenten-Stellvertreter gewählt. |
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| − | In der ersten Sitzung der provisorischen Landesversammlung hatte Salzburg seinen Beitritt zu (Deutsch-)Österreich erklärt und die Nationalversammlung in Wien als oberstes Organ anerkannt. Am 14. November 1918 beschloss die Nationalversammlung das Gesetz betreffend die Übernahme der Staatsgewalt in den Ländern (StGBl. Nr. 24/1918). Nach diesem Gesetz hatten an der Spitze der Landesversammlung nicht mehr die drei Präsidenten, sondern ein Landeshauptmann und seine zwei bis vier Stellvertreter zu stehen, die die Landesregierung bildeten, wobei die Bestellung des für die Finanzgeschäfte zuständigen Landeshauptmann-Stellvertreters der Zustimmung des (deutsch-)östereichischen Staatsrates bedurfte. Diese und andere „zentralistische“ Vorgaben führten zu einer heftigen Kontroverse, wobei nur die Deutschfreiheitlichen den zentralistischen Standpunkt einnahmen – mit Ausnahme von Karl Irresberger, der sich nicht scheute, seinem Parteiobmann offen zu widersprechen. Dem daraufhin gewählten neunköpfigen Landesrat gehörte Ing. Irresberger nicht mehr an, seine Amtszeit als Regierungsmitglied dauerte also nur 22 Tage (7.-29. November 1918). | + | In der ersten Sitzung der provisorischen Landesversammlung hatte Salzburg seinen Beitritt zu (Deutsch-)Österreich erklärt und die Nationalversammlung in Wien als oberstes Organ anerkannt. Am 14. November 1918 beschloss die Nationalversammlung das Gesetz betreffend die Übernahme der Staatsgewalt in den Ländern (StGBl. Nr. 24/1918). Nach diesem Gesetz hatten an der Spitze der Landesversammlung nicht mehr die drei Präsidenten, sondern ein Landeshauptmann und seine zwei bis vier Stellvertreter zu stehen, die die Landesregierung bildeten, wobei die Bestellung des für die Finanzgeschäfte zuständigen Landeshauptmann-Stellvertreters der Zustimmung des (deutsch-)österreichischen Staatsrates bedurfte. Diese und andere „zentralistische“ Vorgaben führten zu einer heftigen Kontroverse, wobei nur die Deutschfreiheitlichen den zentralistischen Standpunkt einnahmen – mit Ausnahme von Karl Irresberger, der sich nicht scheute, seinem Parteiobmann offen zu widersprechen. Dem daraufhin gewählten neunköpfigen Landesrat gehörte Ing. Irresberger nicht mehr an, seine Amtszeit als Regierungsmitglied dauerte also nur 22 Tage (7.-29. November 1918). |
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| | Am 2. Dezember 1918 gründeten die deutschfreiheitlichen und deutschnationalen Gruppierungen des Landes Salzburg eine einheitliche Partei namens „Demokratische Ständevereinigung“, in der Irresberger 2. Vorstandstellvertreter (Vorstand: [[Karl Lackner]]) war. | | Am 2. Dezember 1918 gründeten die deutschfreiheitlichen und deutschnationalen Gruppierungen des Landes Salzburg eine einheitliche Partei namens „Demokratische Ständevereinigung“, in der Irresberger 2. Vorstandstellvertreter (Vorstand: [[Karl Lackner]]) war. |
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| − | Bei der Wahl zum Salzburger konstituierenden Landtag, die am 6. April 1919 stattfand, fand Ing. Karl Irresberger, der sich im Wahlkampf besonders eingesetzt hatte, nur auf der dritten, nicht mehr aussichtsreichen Stelle der Liste für den Wahlkreis Stadt Salzburg Platz. Das Wahlergebnis war für die Deutschfreiheitlichen enttäuschend, Ing. Irresberger zog nicht in den konstituierenden Landtag ein. | + | Bei der Wahl zum Salzburger konstituierenden [[Landtag]], die am 6. April 1919 stattfand, fand Ing. Karl Irresberger, der sich im Wahlkampf besonders eingesetzt hatte, nur auf der dritten, nicht mehr aussichtsreichen Stelle der Liste für den Wahlkreis Stadt Salzburg Platz. Das Wahlergebnis war für die Deutschfreiheitlichen enttäuschend, Ing. Irresberger zog nicht in den konstituierenden Landtag ein. |
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| | Bei den Wahlen zum [[Salzburger Gemeinderat]] vom 13. Juli 1919 traten die deutschnationalen Gruppen auf fünf verschiedenen Listen an. Zusammen erzielten sie mit 32,8% der Stimmen nur ein mäßiges Ergebnis, wobei 8,76 % auf die von Ing. Irresberger angeführte Liste des Deutschfreiheitlichen Volksbundes entfielen. Die acht bürgerlichen deutschfreiheitlichen Gemeinderäte schlossen sich zu einer Fraktion zusammen und wählten Ing. Karl Irresberger zu ihrem Obmann. Die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei]], deren sozialistischer Kurs im Wahlkampf vom wirtschaftsliberalen Ing. Irresberger dezidiert abgelehnt worden war, blieb abseits. | | Bei den Wahlen zum [[Salzburger Gemeinderat]] vom 13. Juli 1919 traten die deutschnationalen Gruppen auf fünf verschiedenen Listen an. Zusammen erzielten sie mit 32,8% der Stimmen nur ein mäßiges Ergebnis, wobei 8,76 % auf die von Ing. Irresberger angeführte Liste des Deutschfreiheitlichen Volksbundes entfielen. Die acht bürgerlichen deutschfreiheitlichen Gemeinderäte schlossen sich zu einer Fraktion zusammen und wählten Ing. Karl Irresberger zu ihrem Obmann. Die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei]], deren sozialistischer Kurs im Wahlkampf vom wirtschaftsliberalen Ing. Irresberger dezidiert abgelehnt worden war, blieb abseits. |
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| | ===Privates=== | | ===Privates=== |
| | Karl Irresberger heiratete am 23. Oktober 1888 in Stuttgart die dort gebürtige 23jährige Charlotte Franziska Fischer (* 16.1.1865 Stuttgart, † 13.4.1905 Mannheim). Diese gebar ihm die Kinder | | Karl Irresberger heiratete am 23. Oktober 1888 in Stuttgart die dort gebürtige 23jährige Charlotte Franziska Fischer (* 16.1.1865 Stuttgart, † 13.4.1905 Mannheim). Diese gebar ihm die Kinder |
| − | * Anna (*9.12.1890 Ort unbekannt, verh. Jäckel), | + | * Anna (*9.12.1890 Ort unbekannt, verh. [[Robert Jaeckel|Jäckel]), |
| | * Helmut (* 26.4.1892 Zuffenhausen), | | * Helmut (* 26.4.1892 Zuffenhausen), |
| | * Karl (IV., * 31.1.1897 Groß-Eulau) und | | * Karl (IV., * 31.1.1897 Groß-Eulau) und |
| | * Otto (* 18.2.1899 Mannheim-Waldhof). | | * Otto (* 18.2.1899 Mannheim-Waldhof). |
| − | In der Nacht auf den 29. Jänner 1932 starb er in seinem Haus in der Reichenhaller Straße 7a in Salzburg am bereits zweiten Schlaganfall. Seine sterblichen Überreste fanden in der Familiengruft auf dem [[Petersfriedhof]] die letzte Ruhe. | + | In der Nacht auf den 29. Jänner 1932 starb er in seinem Haus in der [[Reichenhaller Straße]] 7a in Salzburg am bereits zweiten Schlaganfall. Seine sterblichen Überreste fanden in der Familiengruft auf dem [[Petersfriedhof]] die letzte Ruhe. |
| | ==Werke== | | ==Werke== |
| | ===Politische=== | | ===Politische=== |
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| | * Das Deutsch-Österreichisch-Ungarische Wirtschafts- und Zollbündnis (1915). | | * Das Deutsch-Österreichisch-Ungarische Wirtschafts- und Zollbündnis (1915). |
| | ===Gießereifachliche=== | | ===Gießereifachliche=== |
| − | * Chinesische Kochpfannen mit ausserordentlich geringer Wandstärke (1916 in: Stahl und Eisen, 36.13: 319-320); | + | * ''Chinesische Kochpfannen mit ausserordentlich geringer Wandstärke'' (1916 in: Stahl und Eisen, 36.13: 319-320); |
| − | * Die Formstoffe der Eisen- und Stahlgießerei (Berlin 1920); die erste große, zusammenfassende Arbeit auf diesem Gebiet und Grundlage der weiteren Forschung; | + | * ''Die Formstoffe der Eisen- und Stahlgießerei'' (Berlin 1920); die erste große, zusammenfassende Arbeit auf diesem Gebiet und Grundlage der weiteren Forschung; |
| − | * Der Kupolofenbetrieb, Werkstattbücher, Band 10 (Berlin 1924); für den Praktiker geschrieben, fand es eine so große Verbreitung, daß es auch in den kleinsten Betrieben zu finden war und in mehrere Sprachen übersetzt wurde;) | + | * ''Der Kupolofenbetrieb'', Werkstattbücher, Band 10 (Berlin 1924); für den Praktiker geschrieben, fand es eine so große Verbreitung, daß es auch in den kleinsten Betrieben zu finden war und in mehrere Sprachen übersetzt wurde;) |
| − | * in C. Geigers Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei (Berlin 1925-1931), dem damaligen Hauptwerk der Gießereiindustrie: | + | * in C. Geigers ''Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei'' (Berlin 1925-1931), dem damaligen Hauptwerk der Gießereiindustrie: |
| − | : Das Gußeisen und das Gattieren (Band 1; 1925); Die Formstoffe (Band 1; 1925); Die Zuschlagstoffe (Band 1; 1925); Das Formen und Gießen (Band 2; 1927); Schmelzen im Tiegel (Band 3; 1928); Schmelzen im Gießereischachtofen (Kuppelofen) (Band 3; 1928); Die Behandlung der Oberfläche und die Veredelung von Eisengußwaren (Band 3; 1928); Anlage, Bau und Einrichtungen von Eisen- und Stahlgießereien (Band 4; Berlin 1931). | + | : ''Das Gußeisen und das Gattieren'' (Band 1; 1925); ''Die Formstoffe'' (Band 1; 1925); ''Die Zuschlagstoffe'' (Band 1; 1925); ''Das Formen und Gießen'' (Band 2; 1927); ''Schmelzen im Tiegel'' (Band 3; 1928); ''Schmelzen im Gießereischachtofen'' (Kuppelofen) (Band 3; 1928); ''Die Behandlung der Oberfläche und die Veredelung von Eisengußwaren'' (Band 3; 1928); ''Anlage, Bau und Einrichtungen von Eisen- und Stahlgießereien'' (Band 4; Berlin 1931). |
| − | * (Mitwirkung an:) Bauer / Roll / Carl Pardun / Irresberger / Erbreich / Ernst Hartmann / Hoffmann: Veröffentlichungen des Zentral-Verbandes der Preußischen Dampfkessel-Überwachungs-Vereine e.V., Halle. - Bd. III. - Das Gußeisen als Werkstoff und Baustoff. - Über Edel-Grauguß. - Der Vorwärmerbau. Halle: Selbstverlag, 1927. | + | * (Mitwirkung an:) Bauer / Roll / Carl Pardun / Irresberger / Erbreich / Ernst Hartmann / Hoffmann: Veröffentlichungen des Zentral-Verbandes der Preußischen Dampfkessel-Überwachungs-Vereine e.V., Halle. - Bd. III. - ''Das Gußeisen als Werkstoff und Baustoff. - Über Edel-Grauguß. - Der Vorwärmerbau.'' Halle: Selbstverlag, 1927. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| − | *Österreichisches biographisches Lexikon 1815-1950 (Graz-Köln 1965). Bd. 3 (Lfg. 11), S. 42. | + | * ''Österreichisches biographisches Lexikon 1815-1950'' (Graz-Köln 1965). [http://hw.oeaw.ac.at/oebl/oebl_I/Irresberger_Carl-Caspar_1860_1932.xml Bd. 3 (Lfg. 11), S. 42.] |
| − | *''Berka, Günther'': 100 Jahre Deutsche Burschenschaft in Österreich 1859-1959. Die geistige Leistung ihrer bedeutenden Männer, S. 154 f (Graz 1959). | + | * Berka, Günther: ''100 Jahre Deutsche Burschenschaft in Österreich 1859-1959. Die geistige Leistung ihrer bedeutenden Männer'', S. 154 f (Graz 1959). |
| − | *''Voithofer, Richard'': Drum schließt Euch frisch an Deutschland an... Die Großdeutsche Volkspartei in Salzburg 1920-1936. Schriftenreihe der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 9. Verlag Böhlau Wien 2000. ISBN 978-3-205-99222-6. | + | * Voithofer, Richard : ''Drum schließt Euch frisch an Deutschland an... Die Großdeutsche Volkspartei in Salzburg 1920-1936.'' Schriftenreihe der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 9. Verlag Böhlau Wien 2000. ISBN 978-3-205-99222-6. |
| − | *Bundesgeschichte der Germania Leoben (1982). | + | * Bundesgeschichte der Germania Leoben (1982). |
| − | *Nachruf im "[[Salzburger Volksblatt]]", Nr. 24/1932 vom 30.?. Jänner 1932. | + | * Nachruf im "[[Salzburger Volksblatt]]", Nr. 24/1932 vom 30.?. Jänner 1932. |
| − | *Nachruf in „Stahl und Eisen“, 52. Jg. (1932) Nr.10, S. 256. | + | * Nachruf in „Stahl und Eisen“, 52. Jg. (1932) Nr.10, S. 256. |
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| | ==Fußnoten== | | ==Fußnoten== |