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Die Einleitung korrigiert, das in der Quelle als Strubklammwerk bezeichnete Kraftwerk ist das Wiestalkraftwerk
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== Leben ==
 
== Leben ==
[[1905]] stand Müller erstmals an jener Stelle oberhalb der [[Strubklamm (Naturdenkmal)|Strubklamm]], an der [[1920]]–[[1924]] die [[Staumauer Strubklamm|Staumauer]] und der [[Strubklammspeicher]] für das [[Speicherkraftwerk Strubklamm (historisch)|Speicherkraftwerk Strubklamm]] entstanden sind. Damals wurde die Idee geboren, die hier am [[Almbach (Wiestal)|Almbach]] vorhandenen Wasserkräfte in einem eventuell dreistufigen Kraftwerk auszunutzen. Begonnen wurde [[1909]] zuerst mit dem Bau des [[Kraftwerk Wiestal (historisch)|Kraftwerk Wiestal]].
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[[1905]] stand Müller erstmals an jener Stelle, der gegenüber sich heute die gewaltige [[Wiestalseestaumauer]] des [[Speicherkraftwerk Wiestal (historisch)|Speicherkraftwerks Wiestal]] erhebt. Damals wurde die Idee geboren, die hier am [[Almbach (Wiestal)|Almbach]] vorhandenen Wasserkräfte in einem eventuell dreistufigen Kraftwerk auszunutzen. Als es dann [[1909]] tatsächlich zum Bau des Wiestalkraftwerks kam, erhielt jenes Plätzchen eine bescheidene Bank und den Namen ''Müller-Ruhe''.  
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Am [[8. Juni]] [[1927]], 22 Jahre später stand Ing. Müller (damals bereits in Pension) wieder an derselben Stelle. Stand bisher im Bereich des Kraftwerk eine bescheidene Bank mit dem Namen ''Müller-Ruhe'', so hatte nun der [[Verein der Ingenieure und Architekten des Landes Salzburg]] ihrem Ehrenmitglied Ing. Müller anlässlich seiner 50jährigen Zugehörigkeit zum Verein eine Tafel für ihn enthüllt.  
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Am [[8. Juni]] [[1927]], 22 Jahre später, stand Ing. Müller (damals bereits in Pension) wieder an derselben Stelle. Stand bisher im Bereich des Staumauer die ''Müller-Ruhe''-Bank, so hatte nun der [[Verein der Ingenieure und Architekten des Landes Salzburg]] ihrem Ehrenmitglied Ing. Müller anlässlich seiner 50jährigen Zugehörigkeit zum Verein eine Tafel für ihn enthüllt.  
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Am Mittwoch, den 8. Juni 1927 fuhr eine stattliche Autokolonne, die vom [[SAMTC|Salzburger Automobilklub]] ''zusammengestellt'' (Zitat Quelle) wurde, ins Wiestal. unter den Ehrengästen waren in Vertretung des [[Landeshauptmann]]s Präsident [[Franz Baillou]], [[Landtagspräsident]] [[Josef Breitenfelder]], [[Bezirkshauptmann]] Dr. Salzmann, [[Bürgermeister der Gemeinde Faistenau|Bürgermeister]] Radauer von [[Faistenau]] mit der [[Gemeindevorstehung]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], [[Josef Preis]] und [[Vizebürgermeister]] [[Michael Dobler]], als Vertreter der [[Arbeiterkammer Salzburg]] [[Josef Witternigg]], Forstrat Dschullnigg als Vertreter der [[Forstverwaltung Hintersee]], Regierungsbaumeister Fichtl für die Weag sowie Vertreter der Firmen [[Mayr-Melnhof]] und [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]].  
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Am Mittwoch, den 8. Juni 1927, fuhr eine stattliche Autokolonne, die vom [[SAMTC|Salzburger Automobilklub]] ''zusammengestellt'' (Zitat Quelle) wurde, ins Wiestal. unter den Ehrengästen waren in Vertretung des [[Landeshauptmann]]s Präsident [[Franz Baillou]], [[Landtagspräsident]] [[Josef Breitenfelder]], [[Bezirkshauptmann]] Dr. Salzmann, [[Bürgermeister der Gemeinde Faistenau|Bürgermeister]] Radauer von [[Faistenau]] mit der [[Gemeindevorstehung]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], [[Josef Preis]] und [[Vizebürgermeister]] [[Michael Dobler]], als Vertreter der [[Arbeiterkammer Salzburg]] [[Josef Witternigg]], Forstrat Dschullnigg als Vertreter der [[Forstverwaltung Hintersee]], Regierungsbaumeister Fichtl für die Weag sowie Vertreter der Firmen [[Mayr-Melnhof]] und [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]].  
    
Nach einleitenden Worten über den Jubilar wurde das von Regierungsrat [[Josef Schubauer]] entworfene Denkmal enthüllt. Dabei handelte es sich um eine [[Marmor]]<nowiki>bank</nowiki>, hinter der sich eine massive Wand aus Bruchsteinen erhob, die die Inschrift trug "''Ing. Müller-Ruhe. Zur Erinnerung an den geistigen Urheber der Wasserkraftwerke der Stadt Salzburg. Errichtet vom Verein der Ingenieure und Architekten des Landes Salzburg 1927''".
 
Nach einleitenden Worten über den Jubilar wurde das von Regierungsrat [[Josef Schubauer]] entworfene Denkmal enthüllt. Dabei handelte es sich um eine [[Marmor]]<nowiki>bank</nowiki>, hinter der sich eine massive Wand aus Bruchsteinen erhob, die die Inschrift trug "''Ing. Müller-Ruhe. Zur Erinnerung an den geistigen Urheber der Wasserkraftwerke der Stadt Salzburg. Errichtet vom Verein der Ingenieure und Architekten des Landes Salzburg 1927''".

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