| − | Christian Wilhelmstätter wurde am 4. Juni 1961 in Zell am See geboren. Er ist ausgebildeter Nachrichtentechniker und lebt in Zell am See. Neben Berg- und Schi-Touren und Reisen in aus unserer mitteleuropäischen Sicht abgelegene Teile der Welt, gilt seine Leidenschaft dem Bogensport. Sein Wettkampfgerät ist ein Eder-Langbogen aus Bambusholz mit 50 Pfund Zuggewicht und Pfeile aus Zedernholz. Sein Auszug beträgt 27,5 Zoll. Er ist Mitglied des [[Heeressportverein Saalfelden|Heeressportvereines Saalfelden]], Sektion Bogensport. | + | Christian Wilhelmstätter wurde am 4. Juni [[1961]] in Zell am See geboren. Er ist ausgebildeter Nachrichtentechniker und lebt in Zell am See. Neben Berg- und Schi-Touren und Reisen in aus unserer mitteleuropäischen Sicht abgelegene Teile der Welt, gilt seine Leidenschaft dem Bogensport. Sein Wettkampfgerät ist ein Eder-Langbogen aus Bambusholz mit 50 Pfund Zuggewicht und Pfeile aus Zedernholz. Sein Auszug beträgt 27,5 Zoll. Er ist Mitglied des [[Heeressportverein Saalfelden|Heeressportvereines Saalfelden]], Sektion Bogensport. |
| − | Christian Wilhelmstätter begann etwa 1997 als Autodidakt mit dem so genannten „Pfeilbogenschießen“. Er orientierte sich ursprünglich an Eugen Herrigel („Zen in der Kunst des Bogenschießens“) und erkannte den Wert eines systematischen Trainings. Er stellte sich bald ersten Wettkämpfen und ist bekannt dafür, dass er sich durch nichts „drausbringen“ lässt. Er kann bis zum Ablass des Pfeiles Witze machen und trotzdem hochkonzentriert schießen und treffen. Was nicht selbstverständlich ist: er teilt gerne sein Wissen mit jenen die es wissen wollen, ohne je irgendjemand zwangszubeglücken. Bis heute trainiert er mit Akribie, Ausdauer und hoher Konzentration nach eigenen Konzepten. Mit beinahe täglicher Übung hat er sich erfolgreich in der Weltspitze etabliert. Kurzfristig war er Mitglied des Österreichischen Nationalkaders, ohne dort wirklich heimisch zu werden. Er hat sich sein Ausnahmekönnen selbst hart erarbeitet und ist und bleibt ein erfolgreicher Autodidakt. Christian Wilhelmstätter konnte trotz einer rasanten Entwicklung in seiner sportlichen Disziplin seit Jahren sowohl outdoor als auch indoor an der Weltspitze mithalten und man kann ihn mit Recht als echten Bogensport-Allrounder bezeichnen. Tatsächlich ist er der bisher weltweit erfolgreichste Langbogenschütze! | + | Christian Wilhelmstätter begann etwa [[1997]] als Autodidakt mit dem so genannten „Pfeilbogenschießen“. Er orientierte sich ursprünglich an Eugen Herrigel („Zen in der Kunst des Bogenschießens“) und erkannte den Wert eines systematischen Trainings. Er stellte sich bald ersten Wettkämpfen und ist bekannt dafür, dass er sich durch nichts „drausbringen“ lässt. Er kann bis zum Ablass des Pfeiles Witze machen und trotzdem hochkonzentriert schießen und treffen. Was nicht selbstverständlich ist: er teilt gerne sein Wissen mit jenen die es wissen wollen, ohne je irgendjemand zwangszubeglücken. Bis heute trainiert er mit Akribie, Ausdauer und hoher Konzentration nach eigenen Konzepten. Mit beinahe täglicher Übung hat er sich erfolgreich in der Weltspitze etabliert. Kurzfristig war er Mitglied des Österreichischen Nationalkaders, ohne dort wirklich heimisch zu werden. Er hat sich sein Ausnahmekönnen selbst hart erarbeitet und ist und bleibt ein erfolgreicher Autodidakt. Christian Wilhelmstätter konnte trotz einer rasanten Entwicklung in seiner sportlichen Disziplin seit Jahren sowohl outdoor als auch indoor an der Weltspitze mithalten und man kann ihn mit Recht als echten Bogensport-Allrounder bezeichnen. Tatsächlich ist er der bisher weltweit erfolgreichste Langbogenschütze! |