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| − | [[Datei:Tauernkraftwerke Kaprun 03.jpg|thumb|Blick auf den [[Speicher Mooserboden]] und Speicher Wasserfallboden (unterer Stausee)]] | + | [[Datei:Tauernkraftwerke Kaprun 03.jpg|thumb|Blick auf den [[Stausee Mooserboden]] und Stausee Wasserfallboden (unterer Stausee)]] |
| − | [[Bild:Limbergsperre2.jpg|thumb|Limbergsperre mit leerem Speicher Wasserfallboden]] | + | [[Bild:Limbergsperre2.jpg|thumb|Limbergsperre mit leerem Stausee Wasserfallboden]] |
| − | [[Datei:Speicher Wasserfallboden, halb gefüllt.jpg|thumb|Speicher Wasserfallboden, halb gefüllt]] | + | [[Datei:Speicher Wasserfallboden, halb gefüllt.jpg|thumb|Stausee Wasserfallboden, halb gefüllt]] |
| | [[Bild:Stausee_Wasserfallboden.jpg|thumb|... und mit Wasser gefüllt]] | | [[Bild:Stausee_Wasserfallboden.jpg|thumb|... und mit Wasser gefüllt]] |
| | Der '''{{PAGENAME}}''' ist ein Speicher der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] im [[Pinzgau]]. | | Der '''{{PAGENAME}}''' ist ein Speicher der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] im [[Pinzgau]]. |
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| | ==Der Stausee== | | ==Der Stausee== |
| − | Der Wasserfallboden liegt auf einer Höhe von 1 672 [[m ü. A.]] in Mitten der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im südlichen Ende des [[Kapruner Tal]]s. Unmittelbar oberhalb des Wasserfallbodens befindet sich der [[Stausee Mooserboden]]. | + | Der Wasserfallboden liegt auf einer Höhe von 1 672 [[m ü. A.]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] am südlichen Ende des [[Kapruner Tal]]s. Unmittelbar oberhalb des Wasserfallbodens befindet sich der [[Stausee Mooserboden]]. |
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| | Der Wasserfallboden ist ein Jahresspeicher und dient zur Versorgung des Kraftwerks Kaprun-Hauptstufe. Am [[22. September]] [[1952]] konnte er in Betrieb genommen werden. | | Der Wasserfallboden ist ein Jahresspeicher und dient zur Versorgung des Kraftwerks Kaprun-Hauptstufe. Am [[22. September]] [[1952]] konnte er in Betrieb genommen werden. |
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| | Bei einem Stauziel von 1 672 m ü. A. und einem Absenkziel von 1 590 m m ü. A. stehen 84,5 Mio m³ nutzbares Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung (Gesamtinhalt 86 Mio m³. Das entspricht einem Energieinhalt von 159,9 GWh. | | Bei einem Stauziel von 1 672 m ü. A. und einem Absenkziel von 1 590 m m ü. A. stehen 84,5 Mio m³ nutzbares Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung (Gesamtinhalt 86 Mio m³. Das entspricht einem Energieinhalt von 159,9 GWh. |
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| − | Vom [[Stausee Margaritze]] mündet am nordöstlichen Ende der Limbergsperre der [[Druckstollen Oberstufe]] vom [[Stausee Mooserboden]] sowie aus dem östlich benachbarten [[Fuscher Tal]] der [[Hirzbachstollen]]. Vom {{PAGENAME}} führt dann der [[Druckstollen Hauptstufe]] zum [[Kraftwerk Kaprun Hauptstufe]] in [[Kaprun]]. | + | Vom [[Stausee Margaritze]] mündet am nordöstlichen Ende der Limbergsperre der [[Druckstollen Oberstufe]] vom Stausee Mooserboden sowie aus dem östlich benachbarten [[Fuscher Tal]] der [[Hirzbachstollen]]. Vom {{PAGENAME}} führt dann der [[Druckstollen Hauptstufe]] zum [[Kraftwerk Kaprun Hauptstufe]] in [[Kaprun]]. |
| | Neben den erwähnten Einleitungen fließen von Osten der Mitter Bach, der Karl Bach und der Wielinger Bach in den Stausee, von Westen der Ebmatten Bach und der Karbach. | | Neben den erwähnten Einleitungen fließen von Osten der Mitter Bach, der Karl Bach und der Wielinger Bach in den Stausee, von Westen der Ebmatten Bach und der Karbach. |
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| − | Der Stausee Wasserfallboden wird durch die [[Limbergsperre]] aufgestaut. Die Limbergsperre wurde von 1946 bis 1948 als Bogengewichtsmauer geplant. Aushubarbeiten für die Limbergsperre wurden von Mai bis September 1948 durchgeführt und Betonierbeginn der Limbergsperre war der 8. September des gleichen Jahres. | + | Der Stausee Wasserfallboden wird durch die [[Limbergsperre]] aufgestaut. Die Limbergsperre wurde von 1946 bis 1948 als Bogengewichtsmauer geplant. Aushubarbeiten für die Limbergsperre wurden von Mai bis September 1948 durchgeführt und Betonierbeginn der Limbergsperre war der [[8. September]] des gleichen Jahres. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |