| − | Frustration machte sich im Jänner 2011 beim Projektleiter Christian Morgner breit. Er hält in einem Interview mit den [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe 19. Jänner 2011, fest ''...dass die Unfälle nicht Schuld des Systems sind...'' und weiter ''"Das Problem sind die [[Autofahrer]]. Sie verhalten sich verkehrswidrig, wenn sie illegal in die Altstadt einfahren. Das ist, wie wenn jemand ein Rotlicht bei einem Bahnübergang ignoriert und drüberfährt. Da ist auch nicht das Rotlicht schuld, sondern der Autofahrer.'' Vor allem frustriert Morgner die Beharrlichkeit, mit der Unberechtigte in der linken Altstadt parken wollten. Dies sei wohl etwas speziell Salzburgerisches. Doch hält Morgner fest, dass er nichts bereue und es ein Erfolg sei, wenn es beispielsweise vor dem Café Tomaselli oder auf anderen Plätzen deutlich weniger Autos gäbe. | + | Frustration machte sich im Jänner 2011 beim Projektleiter Christian Morgner breit. Er hält in einem Interview mit den [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe 19. Jänner 2011, fest ''...dass die Unfälle nicht Schuld des Systems sind...'' und weiter ''"Das Problem sind die Autofahrer. Sie verhalten sich verkehrswidrig, wenn sie illegal in die Altstadt einfahren. Das ist, wie wenn jemand ein Rotlicht bei einem Bahnübergang ignoriert und drüberfährt. Da ist auch nicht das Rotlicht schuld, sondern der Autofahrer.'' Vor allem frustriert Morgner die Beharrlichkeit, mit der Unberechtigte in der linken Altstadt parken wollten. Dies sei wohl etwas speziell Salzburgerisches. Doch hält Morgner fest, dass er nichts bereue und es ein Erfolg sei, wenn es beispielsweise vor dem Café Tomaselli oder auf anderen Plätzen deutlich weniger Autos gäbe. |