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'''Lamberg''' ist der Name eines österreichischen Adelsgeschlechts, dem einige Mitglieder des [[Salzburger Domkapitel]]s, fürsterzbischöfliche Beamte sowie ein [[Reich#k._k.|k. k.]] [[Landeshauptmann]] von Salzburg entstammten.
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''' Lamberg ''' ist der Name eines österreichischen Adelsgeschlechts, dem einige Mitglieder des [[Salzburger Domkapitel]]s, fürsterzbischöfliche Beamte sowie ein [[Reich#k._k.|k. k.]] [[Landeshauptmann]] von Salzburg entstammten.
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==Allgemeines==
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== Allgemeines ==
 
Das Geschlecht stammt aus der [[Slowenien|slowenischen]] Kernlandschaft Krain und ist schon im 12. Jahrhundert urkundlich belegt. Es teilte sich schon früh in verschiedene Linien und Zweige, deren einzelne in den Reichsgrafen- oder den Reichsfürstenstand aufstiegen.
 
Das Geschlecht stammt aus der [[Slowenien|slowenischen]] Kernlandschaft Krain und ist schon im 12. Jahrhundert urkundlich belegt. Es teilte sich schon früh in verschiedene Linien und Zweige, deren einzelne in den Reichsgrafen- oder den Reichsfürstenstand aufstiegen.
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==Die Lambergs und Salzburg==
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== Die Lambergs und Salzburg ==
 
Der früheste in Salzburg aufscheinende Lamberg ist der Domherr ''Balthasar von Lamberg'' (* 1483 † 1530). Er war ein besonderer Vertrauter des [[Fürsterzbischof]]s [[Matthäus Lang von Wellenburg]]. Sein Bruder Ambros(ius) von Lamberg († 1551) wurde 1519 Domherr und 1530 [[Domdechant]], sein Bruder oder Cousin Christoph († 1579) 1520 Domherr, 1551 [[Domdechant]] und 1560 [[Dompropst]]. Caspar (* 1492; † 1544), ein weiterer Bruder Balthasars, heiratete in zweiter Ehe Margaretha [[Lang von Wellenburg]], eine Nichte des Fürsterzbischofs und war fürsterzbischöflicher Pfleger. Auch einige seiner Nachkommen standen in fürsterzbischöflichen Diensten. Zu den Nachkommen Caspars zählt [[Hugo Raimund Reichsgraf von Lamberg|Hugo Raimund von Lamberg]], Landeshauptmann ([[1872]]–[[1880]]) von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
 
Der früheste in Salzburg aufscheinende Lamberg ist der Domherr ''Balthasar von Lamberg'' (* 1483 † 1530). Er war ein besonderer Vertrauter des [[Fürsterzbischof]]s [[Matthäus Lang von Wellenburg]]. Sein Bruder Ambros(ius) von Lamberg († 1551) wurde 1519 Domherr und 1530 [[Domdechant]], sein Bruder oder Cousin Christoph († 1579) 1520 Domherr, 1551 [[Domdechant]] und 1560 [[Dompropst]]. Caspar (* 1492; † 1544), ein weiterer Bruder Balthasars, heiratete in zweiter Ehe Margaretha [[Lang von Wellenburg]], eine Nichte des Fürsterzbischofs und war fürsterzbischöflicher Pfleger. Auch einige seiner Nachkommen standen in fürsterzbischöflichen Diensten. Zu den Nachkommen Caspars zählt [[Hugo Raimund Reichsgraf von Lamberg|Hugo Raimund von Lamberg]], Landeshauptmann ([[1872]]–[[1880]]) von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
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Vertreter des Geschlechts gehörten dem Salzburger [[Adelsstand]] seit 1543 an.
 
Vertreter des Geschlechts gehörten dem Salzburger [[Adelsstand]] seit 1543 an.
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===Persönlichkeiten===
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=== Persönlichkeiten ===
====Weltliche====
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==== Weltliche ====
 
* Caspar III. von Lamberg (* 1492; † 27. April 1548) war [[Pfleger]] von [[Mittersill]], dann ab 1538 Pfleger von [[Mühldorf am Inn]].<ref>[http://www.mom-ca.uni-koeln.de/mom/DE-BayHStA/HUSalzburgErzstift/fond?block=15 Bestätigungsurkunde des Caspar von Lamberg vom 25. April 1538.]</ref>
 
* Caspar III. von Lamberg (* 1492; † 27. April 1548) war [[Pfleger]] von [[Mittersill]], dann ab 1538 Pfleger von [[Mühldorf am Inn]].<ref>[http://www.mom-ca.uni-koeln.de/mom/DE-BayHStA/HUSalzburgErzstift/fond?block=15 Bestätigungsurkunde des Caspar von Lamberg vom 25. April 1538.]</ref>
 
* Alphons von Lamberg aus der Älteren Linie zu Greifenfels, ein Urenkel Caspars III., war Salzburger Kammerherr und [[Landeshauptmann]]. Er heiratete (1621) Maria Anna Nothaft von Wernberg, wodurch er (1623) die salzburgischen Besitzungen der Nothafts – [[Schloss Triebenbach|Triebenbach]] und [[Schloss Winklhof|Winkl]] – erhielt; Winkl blieb bis 1657, Triebenbach bis 1707 in Lambergschem Besitz.<ref>vgl. den Artikel [[Nothaft]] und die dortigen Quellen.</ref>
 
* Alphons von Lamberg aus der Älteren Linie zu Greifenfels, ein Urenkel Caspars III., war Salzburger Kammerherr und [[Landeshauptmann]]. Er heiratete (1621) Maria Anna Nothaft von Wernberg, wodurch er (1623) die salzburgischen Besitzungen der Nothafts – [[Schloss Triebenbach|Triebenbach]] und [[Schloss Winklhof|Winkl]] – erhielt; Winkl blieb bis 1657, Triebenbach bis 1707 in Lambergschem Besitz.<ref>vgl. den Artikel [[Nothaft]] und die dortigen Quellen.</ref>
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* [[Kunibert Graf Lamberg]] (* [[1866]]; † [[1930]]), Pionier des Salzburger Automobilismus
 
* [[Kunibert Graf Lamberg]] (* [[1866]]; † [[1930]]), Pionier des Salzburger Automobilismus
 
* Ein Raimund Freiherrn von Lamberg, [[Pfleger]] zu [[Lichtenberg]] und [[Moosham (Unternberg)|Moosham]], wird als Begründer der Salzburger Linie der Freiherren von Lamberg genannt.<ref>[[Oskar Dohle]], [https://service.salzburg.gv.at/landversand/Landversand.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/Landversand/Products/20004-landeshauptleute&ViewAction=ViewProductPrint ''150 Jahre Salzburger Landeshauptleute (1861–2011)''.] Schriftenreihe des [[Salzburger Landesarchiv]]s Nr. 17. Salzburg (Land Salzburg) 2011. S.&nbsp;12.</ref> Es könnte sich um Raimund I. oder seinen Sohn (Johann) Raimund II. handeln.
 
* Ein Raimund Freiherrn von Lamberg, [[Pfleger]] zu [[Lichtenberg]] und [[Moosham (Unternberg)|Moosham]], wird als Begründer der Salzburger Linie der Freiherren von Lamberg genannt.<ref>[[Oskar Dohle]], [https://service.salzburg.gv.at/landversand/Landversand.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/Landversand/Products/20004-landeshauptleute&ViewAction=ViewProductPrint ''150 Jahre Salzburger Landeshauptleute (1861–2011)''.] Schriftenreihe des [[Salzburger Landesarchiv]]s Nr. 17. Salzburg (Land Salzburg) 2011. S.&nbsp;12.</ref> Es könnte sich um Raimund I. oder seinen Sohn (Johann) Raimund II. handeln.
====Geistliche (Domherren)====
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==== Geistliche (Domherren) ====
 
Mitglieder des Domkapitels waren:
 
Mitglieder des Domkapitels waren:
 
*<!--#134.#--> Balthasar von Lamberg (* 1483; †&nbsp;[[1530]]): Salzburger Domherr Scholasticus, Anwalt, Fischmeister und Generalvikar, 1525 [[Domdechant]], 1526 [[Dompropst]]. Balthasar, Sohn des Georg von Lamberg auf Ortenegg und der Maria Magdalena von Thurn-Valsassina, hatte [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|die Rechte (Dr. jur. utr.)]].  studiert und war ein besonderer Vertrauter Kardinal [[Matthäus Lang von Wellenburg|Matthäus Lang]]s, der seit 1512 Koadjutor und ab 1519 Fürsterzbischof von Salzburg war. Nach dem Tod des Andreas von [[Trautmannsdorf]] wurde er (1525?) zum Domdechant gewählt. 1526 wurde er einstimmig zum Dompropst gewählt, erlangte jedoch die päpstliche Konfirmation aus unbekannten Gründen niemals.
 
*<!--#134.#--> Balthasar von Lamberg (* 1483; †&nbsp;[[1530]]): Salzburger Domherr Scholasticus, Anwalt, Fischmeister und Generalvikar, 1525 [[Domdechant]], 1526 [[Dompropst]]. Balthasar, Sohn des Georg von Lamberg auf Ortenegg und der Maria Magdalena von Thurn-Valsassina, hatte [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|die Rechte (Dr. jur. utr.)]].  studiert und war ein besonderer Vertrauter Kardinal [[Matthäus Lang von Wellenburg|Matthäus Lang]]s, der seit 1512 Koadjutor und ab 1519 Fürsterzbischof von Salzburg war. Nach dem Tod des Andreas von [[Trautmannsdorf]] wurde er (1525?) zum Domdechant gewählt. 1526 wurde er einstimmig zum Dompropst gewählt, erlangte jedoch die päpstliche Konfirmation aus unbekannten Gründen niemals.
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*<!--#141.#--> Johann Sigmund Freiherr von Lamberg (†&nbsp;[[26. Jänner]] [[1632]]): Ab [[14. Juni]] [[1613]] (ein Sohn des Georg Sigismund Freiherrn von Lamberg auf Ortenegg und Ottenstein zu Salzburg und Passau, Stifters des zweiten, später gefürsteten Hauses)
 
*<!--#141.#--> Johann Sigmund Freiherr von Lamberg (†&nbsp;[[26. Jänner]] [[1632]]): Ab [[14. Juni]] [[1613]] (ein Sohn des Georg Sigismund Freiherrn von Lamberg auf Ortenegg und Ottenstein zu Salzburg und Passau, Stifters des zweiten, später gefürsteten Hauses)
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===Die Lambergs in der Salzburger Landtafel===
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=== Die Lambergs in der Salzburger Landtafel ===
    
Dem Salzburger Landadel gehörten die Lamberg als Mitglieder des Adelsstandes von 1543 bis zum Ende des Erzstiftes an. In den Landtafeln verzeichnet findet man die folgenden Personen:<ref>[[Lorenz Hübner]], ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte'', Zweiter Band (''Statistik''), Salzburg 1793. [http://books.google.at/books?id=kWYAAAAAcAAJ&q=lamberg#v=snippet&q=lamberg&f=false S.&nbsp;277 und 279.]</ref>
 
Dem Salzburger Landadel gehörten die Lamberg als Mitglieder des Adelsstandes von 1543 bis zum Ende des Erzstiftes an. In den Landtafeln verzeichnet findet man die folgenden Personen:<ref>[[Lorenz Hübner]], ''Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte'', Zweiter Band (''Statistik''), Salzburg 1793. [http://books.google.at/books?id=kWYAAAAAcAAJ&q=lamberg#v=snippet&q=lamberg&f=false S.&nbsp;277 und 279.]</ref>
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Auffällig ist, dass die in der Landtafel von 1739 Angeführten der Linie von Amerang, die in der Landtafel von 1620 Angeführten aber der Linie von Greifenfels angehörten. Die Linie von Greifenfels starb aber nicht aus, sondern bestand in [[Kärnten]] weiter. Nun ist urkundlich belegt<ref>Puschnig, S. 29.</ref>, dass im Jahr 1726 die durch den Tod des Grafen Johann Raimund II. erledigten Salzburgischen Lehen – Weyerstätten im [[Brixental]] sowie die Güter Racking, Jochberg und Stegen – dem Johann Philipp von Lamberg(-Kitzbühel, * 1684; † 1735), Sohn des 2. Fürsten von Lamberg, verliehen wurden (der 1735 kinderlos verstarb). Erst im [[19. Jahrhundert]] prozessierte Anton Raimund Graf von Lamberg, Urgroßneffe Johann Raimunds II., gegen Gustav Ernst Fürsten von Lamberg, Urgroßneffen zweiten Grades des Johann Philipp von Lamberg-Kitzbühel, um diese Salzburger Lehen<ref>Puschnig, S. 31.</ref>.
 
Auffällig ist, dass die in der Landtafel von 1739 Angeführten der Linie von Amerang, die in der Landtafel von 1620 Angeführten aber der Linie von Greifenfels angehörten. Die Linie von Greifenfels starb aber nicht aus, sondern bestand in [[Kärnten]] weiter. Nun ist urkundlich belegt<ref>Puschnig, S. 29.</ref>, dass im Jahr 1726 die durch den Tod des Grafen Johann Raimund II. erledigten Salzburgischen Lehen – Weyerstätten im [[Brixental]] sowie die Güter Racking, Jochberg und Stegen – dem Johann Philipp von Lamberg(-Kitzbühel, * 1684; † 1735), Sohn des 2. Fürsten von Lamberg, verliehen wurden (der 1735 kinderlos verstarb). Erst im [[19. Jahrhundert]] prozessierte Anton Raimund Graf von Lamberg, Urgroßneffe Johann Raimunds II., gegen Gustav Ernst Fürsten von Lamberg, Urgroßneffen zweiten Grades des Johann Philipp von Lamberg-Kitzbühel, um diese Salzburger Lehen<ref>Puschnig, S. 31.</ref>.
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==Genealogie==
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== Genealogie ==
 
(Auszug)
 
(Auszug)
 
Noch in der Krain finden wir Georg von Lamberg († 1499), Stammvater der hier interessierenden Orteneggschen Linie(n).<ref>Die Quellen divergieren hier insoferne, als es damals mehrere in Betracht kommende Georgs gab. Im Text wird grundsätzlich der Darstellung Wittings gefolgt.</ref>Seine Nachkommen sind auszugsweise:
 
Noch in der Krain finden wir Georg von Lamberg († 1499), Stammvater der hier interessierenden Orteneggschen Linie(n).<ref>Die Quellen divergieren hier insoferne, als es damals mehrere in Betracht kommende Georgs gab. Im Text wird grundsätzlich der Darstellung Wittings gefolgt.</ref>Seine Nachkommen sind auszugsweise:
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** Christoph († 1579), (1544: Freiherr von Lamberg), 1520 Domherr in Salzburg, 1542 – 1546 [[Bischof von Seckau|Bischof]] von [[Bistum Seckau|Seckau]], 1551 [[Domdechant]], 1560 [[Dompropst]] von Salzburg
 
** Christoph († 1579), (1544: Freiherr von Lamberg), 1520 Domherr in Salzburg, 1542 – 1546 [[Bischof von Seckau|Bischof]] von [[Bistum Seckau|Seckau]], 1551 [[Domdechant]], 1560 [[Dompropst]] von Salzburg
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==Lamberghut==
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== Lamberghut ==
 
Der '''Lamberghut''' war ein in den 1920er- und 1930er-Jahren modischer Salzburger Trachtenhut, der auch als Ausdruck deutschnationaler, dann aber [[Ständestaat|ständestaatlicher]] Gesinnung getragen wurde.<ref>[[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]], Dirndl, Lederhose und Sommerfrischenidylle, In: [[Robert Kriechbaumer]] (Hg.), ''Der Geschmack der Vergänglichkeit: Jüdische Sommerfrische in Salzburg.'' (Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2002) [http://books.google.at/books?id=CI1aIPdr740C&pg=PA330&lpg=PA330&dq=%22lamberghut%22&q=%22lamberghut%22&f=false S.&nbsp; 315&nbsp;ff] </ref> Seine Erfindung wurde dem Landeshauptmann Lamberg zugeschrieben. <ref>[[Hanns Haas]], ''Bilder vom Heimatland Salzburg'', in: Robert Kriechbaumer (Hrsg): Liebe auf den zweiten Blick.Landes- und Österreichbewusstsein seit 1945. Wien 1998. Supplementband zu [[Herbert Dachs]] / [[Ernst Hanisch]] /Robert Kriechbaumer, ''Geschichte der österreichischen Bundesländer seit 1945'' [http://books.google.at/books?id=Vnsq7gMYPYQC&pg=PA171&lpg=PA171&dq=%22lamberghut%22+%22lamberg%22&q=%22lamberghut%22%20%22lamberg%22&f=false S.&nbsp;149&nbsp;ff (171).]</ref>
 
Der '''Lamberghut''' war ein in den 1920er- und 1930er-Jahren modischer Salzburger Trachtenhut, der auch als Ausdruck deutschnationaler, dann aber [[Ständestaat|ständestaatlicher]] Gesinnung getragen wurde.<ref>[[Ulrike Kammerhofer-Aggermann]], Dirndl, Lederhose und Sommerfrischenidylle, In: [[Robert Kriechbaumer]] (Hg.), ''Der Geschmack der Vergänglichkeit: Jüdische Sommerfrische in Salzburg.'' (Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2002) [http://books.google.at/books?id=CI1aIPdr740C&pg=PA330&lpg=PA330&dq=%22lamberghut%22&q=%22lamberghut%22&f=false S.&nbsp; 315&nbsp;ff] </ref> Seine Erfindung wurde dem Landeshauptmann Lamberg zugeschrieben. <ref>[[Hanns Haas]], ''Bilder vom Heimatland Salzburg'', in: Robert Kriechbaumer (Hrsg): Liebe auf den zweiten Blick.Landes- und Österreichbewusstsein seit 1945. Wien 1998. Supplementband zu [[Herbert Dachs]] / [[Ernst Hanisch]] /Robert Kriechbaumer, ''Geschichte der österreichischen Bundesländer seit 1945'' [http://books.google.at/books?id=Vnsq7gMYPYQC&pg=PA171&lpg=PA171&dq=%22lamberghut%22+%22lamberg%22&q=%22lamberghut%22%20%22lamberg%22&f=false S.&nbsp;149&nbsp;ff (171).]</ref>
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==Literatur==
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== Literatur ==
 
* Anton Rolleder, ''Genealogie der Familie Lamberg'', Steyr 1912, 551 Bl. [maschinschr.] Manuskript im OÖ. Landesarchiv.
 
* Anton Rolleder, ''Genealogie der Familie Lamberg'', Steyr 1912, 551 Bl. [maschinschr.] Manuskript im OÖ. Landesarchiv.
 
* Klaus Müller, '' Habsburger Adel um 1700: Die Familie Lamberg'', in: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Bd. 32 (Wien 1979), S. 78-108.
 
* Klaus Müller, '' Habsburger Adel um 1700: Die Familie Lamberg'', in: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Bd. 32 (Wien 1979), S. 78-108.
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==Quellen==
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== Quellen ==
 
*Joh. Bapt. Witting, ''Beiträge zur Genealogie des krainischen Adels'' (Fortsetzung [von Band IV]). in: Jahrbuch der k. k. Heraldischen Gesellschaft „Adler“, [http://www.archive.org/stream/neuesjahrbuch28adlgoog/neuesjahrbuch28adlgoog_djvu.txt Neue Folge # Fünfter und Sechster Band. S.&nbsp;162&nbsp;ff (188–285).] (Hauptquelle des obigen Abschnitts „Genealogie“.
 
*Joh. Bapt. Witting, ''Beiträge zur Genealogie des krainischen Adels'' (Fortsetzung [von Band IV]). in: Jahrbuch der k. k. Heraldischen Gesellschaft „Adler“, [http://www.archive.org/stream/neuesjahrbuch28adlgoog/neuesjahrbuch28adlgoog_djvu.txt Neue Folge # Fünfter und Sechster Band. S.&nbsp;162&nbsp;ff (188–285).] (Hauptquelle des obigen Abschnitts „Genealogie“.
 
* Friedrich Lanjus, [http://austroarchiv.com/joomla/user_upload/bluehende_geschlechter_des_oesterr_uradels.pdf ''Die blühenden Geschlechter des österreichischen Uradels'', S. 35&nbsp;f.]
 
* Friedrich Lanjus, [http://austroarchiv.com/joomla/user_upload/bluehende_geschlechter_des_oesterr_uradels.pdf ''Die blühenden Geschlechter des österreichischen Uradels'', S. 35&nbsp;f.]
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* Reiner Puschnig, ''Das gräflich Lamberg'sche Archiv aus Schloß Feistritz bei Ilz'', in: Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs Bd. 5 (1955) S. 22-71.
 
* Reiner Puschnig, ''Das gräflich Lamberg'sche Archiv aus Schloß Feistritz bei Ilz'', in: Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs Bd. 5 (1955) S. 22-71.
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==Einzelnachweise==
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==== Einzelnachweise ====
 
<references/>
 
<references/>
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==Weblinks==
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== Weblinks ==
 
* [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Lamberg_(Adelsgeschlecht)''„Lamberg(Adelsgeschlecht)“''.]
 
* [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Lamberg_(Adelsgeschlecht)''„Lamberg(Adelsgeschlecht)“''.]
 
* [http://genealogy.euweb.cz/lamberg/lamberg1.html Lamberg-Genealogie auf genealogy.euweb.cz,] insb. [http://genealogy.euweb.cz/lamberg/lamberg2.html Teil 2]
 
* [http://genealogy.euweb.cz/lamberg/lamberg1.html Lamberg-Genealogie auf genealogy.euweb.cz,] insb. [http://genealogy.euweb.cz/lamberg/lamberg2.html Teil 2]

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