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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| | === Gründungsjahre === | | === Gründungsjahre === |
| − | Wegbereiter der Salzburger Festspiele war die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]]. Nach der ''Jedermann''-Aufführung 1920 kam [[1922]] die erste Opernaufführung dazu. Zwar musste man [[1924]] wegen Geldmangels auf die Salzburger Festspiele verzichten, aber schon [[1925]] gab es wieder Grund zur Freude: Die Eröffnung des [[Haus für Mozart|Kleinen Festspielhauses]], die erste Rundfunkübertragung und Bruno Walter dirigierte "''Don Paquale''". | + | Wegbereiter der Salzburger Festspiele war die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]]. Nach der erste ''Jedermann''-Aufführung bei den ersten [[Salzburger Festspiele 1920|Salzburger Festspielen 1920]] kam [[1922]] mit der [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Oper ''[[Bastien und Bastienn[]]'' die erste Opernaufführung dazu. [[1923]] gab es keine Festspiele, sondern Max Reinhardt inszenierte lediglich das Schauspiel ''Der eingebildete Kranke'' von Jean Baptiste Molière zuerst im [[Schloss Leopoldskron]], dann wurde die Aufführung noch einmal im [[Landestheater|Stadttheater]] aufgeführt. Und [[1924]] musste man wegen Geldmangels ganz auf die Salzburger Festspiele verzichten. Aber schon [[1925]] gab es wieder Grund zur Freude: Die Eröffnung des [[Haus für Mozart|Kleinen Festspielhauses]], die erste Rundfunkübertragung und [[Bruno Walter]] dirigierte "''Don Paquale''". |
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| − | "[[Die Zauberflöte]]" wurde [[1928]] erstmals gespielt, [[1929]] folgte die Erstaufführung von "''Der Rosenkavalier''". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer [[1931]] gastierten die Budapester Philharmoniker zum ersten Mal in Salzburg und es gab erstmals Festspielübertragungen in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]]. | + | "[[Die Zauberflöte]]" wurde [[1928]] erstmals gespielt, [[1929]] folgte die Erstaufführung von "''Der Rosenkavalier''". Als Höhepunkt der Festspiele im Sommer [[1931]] gastierten die [[Budapester Philharmoniker]] zum ersten Mal in Salzburg und es gab erstmals Festspielübertragungen in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]]. |
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| | === Die Jahre vor und während des Zweiten Weltkriegs === | | === Die Jahre vor und während des Zweiten Weltkriegs === |
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| | Am [[9. Jänner]] [[1952]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt. | | Am [[9. Jänner]] [[1952]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt. |
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| | + | [[2020]] feiern die Salzburger Festspiele ihren [[100 Jahre Salzburger Festspiele|100. Geburtstag]] und - genau gerechnet - ihre 98. Festspiele, da die [[Salzburger Festspiele 1923|Festspiele 1923]] mit einer privaten Aufführung von Reinhardt keine Festspiele waren und die [[Salzburger Festspiele 1924|Festspiele 1924]] aus Geldmangel überhaupt ausfielen. |
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| | == Organisation == | | == Organisation == |
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| | == Meilensteine == | | == Meilensteine == |
| − | * [[1955]]: [[Oskar Kokoschka]] entwirft die Ausstattung zur "Zauberflöte"
| + | :''Hauptartikel [[Chronologie der Salzburger Festspiele]] |
| − | * [[1956]]–[[1960]]: [[Herbert von Karajan]] ist künstlerischer Leiter der Festspiele
| + | Neben Meilensteinen bei den Salzburger Sommerfestspielen seien hier noch folgende Meilensteine anderer Salzburger Festspiele erwähnt: |
| − | * [[1957]]: das Berliner Philharmonische Orchester kommt ab diesem Jahr nun jährlich zu den Festspielen
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| − | * [[1960]]: Eröffnung des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]], das von [[Clemens Holzmeister]] erbaut wurde
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| − | * [[1964]]: Herbert von Karajan wird in das Festspieldirektorium berufen
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| | * [[1967]]: Gründung und künstlerische Leitung der [[Osterfestspiele]] durch Herbert von Karajan | | * [[1967]]: Gründung und künstlerische Leitung der [[Osterfestspiele]] durch Herbert von Karajan |
| | * [[1973]]: Gründung der [[Pfingstfestspiele]] durch Herbert von Karajan | | * [[1973]]: Gründung der [[Pfingstfestspiele]] durch Herbert von Karajan |
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| | == Daten und Fakten == | | == Daten und Fakten == |
| − | Eine Erhebung der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] aus 2009 über die Daten der Festspiele 2008 ist zu entnehmen<ref>Quelle [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 24. Juli 2009</ref>:
| + | :''Siehe Hauptartikel [[Daten und Fakten zu den Salzburger Festspielen]] |
| − | * 49 Millionen Euro beträgt das Budget, davon werden 74 % durch Kartenverkäufe, Sponsorengelder und Einnahmen aus Rundfunkrechten eingenommen; der Rest muss von subventioniert werden: Bund 40 Prozent, Stadt, Land und Tourismusfonds je 20 Prozent<ref name="Fenster">Quelle dieser Daten: [[Salzburger Fenster]], 29. Juli 2009</ref>
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| − | * Neben 3 145 saisonal angestellten Mitarbeitern sind 200 das ganze Jahr über fest angestellt
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| − | * 2008 besuchten 254 000 Personen aus 68 Nationen die Festspiele
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| − | * Der Kartenverkauf lag bei 93 % für sieben Opern, 10 Schauspielaufführungen und 60 Konzerten mit insgesamt 186 Vorstellungen
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| − | Weiters stellt die Studie fest, dass rund 94 Mio Euro in Tourismusbetrieben, Handel oder Transport von den Besuchern fließen, davon allein in Hotellerie und Gastronomie rund 72 Mio Euro. Durch die Umsatzsteuer nimmt das Finanzamt rund 10 Mio Euro ein.
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| − | 72 Prozent der nicht Salzburger einheimischen Gäste seien Stammkunden, 60 Prozent waren bereits zehnmal bei den Salzburger Festspielen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 7,1 Tage, die damit deutlich länger ist als für den gesamten Salzburger [[Fremdenverkehr]] (4,3 Tage) und den reinen Städtetourismus (1,8 Tage). Durchschnittlich geben die Festspielgäste € 297.-- pro Tag aus, davon € 227.-- für Unterkunft und Verpflegung.
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| − | Aufgrund des Rückgangs des Kartenverkaufs im Sommer 2009 um rund 11 Prozent werden für 2009 nur mehr 221.000 Karten aufgelegt werden. 2008 gab man durchschnittlich € 118.-- pro Eintrittskarte aus, 2009 waren es € 113.--. 2009 sparte man rund € 600.000.-- bei den Werkstätten, Aushilfspersonal und Künstlerhonoraren ein<ref name="Fenster"></ref>.
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| − | === Vergleichsdaten 2010/11<ref>Quelle [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 22. Juli 2011</ref> ===
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| − | Budget 2011: € 52 Millionen <br />
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| − | Finanzierung: Kartenfinanzierung 50 %, Sponsoren 10 %, Subventionen 25 %, TV-Rechte und sonstige Einnahmen 15 %<br />
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| − | Auslastung 2010: 95 % <br />
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| − | Besucher 2010: rund 250 000 Gäste aus 72 Nationen<br />
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| − | Personal: 200 fest und 3 145 saisonal angestellte Mitarbeiter<br />
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| − | Produktionen 2011: 190 Aufführungen an 35 Tagen an 14 Spielorten in den Sparten Oper, Konzert und Schauspiel
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| − | === Rechnungshof-Kritik 2011 ===
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| − | Im Februar 2011 rügte der Rechnungshof, dass die Salzburger Festspiele Freikarten im Wert von angeblich 1,4 Mill. bis 2,1 Mill. Euro, hohe Spesen von 500 Euro pro Nächtigung, im Branchenvergleich hohe Bezahlung der Mitglieder des [[Direktorium des Salzburger Festspielfonds|Direktoriums]] und dass angeblich 2005 und 2006 vergessen worden war, 400.000 Euro Subventionen zu verbuchen. Weiters bemängelte der Rechnungshof im kaufmännischen System Mängel wie Unvereinbarkeiten und Kontrollschwächen. Auch gäbe es ''Interessenskonflikte und Personenidentitäten'' von Salzburger Festspielen und [[Salzburger Osterfestspiele|Osterfestspielen]], die zu Unvereinbarkeiten führen. Die Verrechnung beider Institutionen sei ''fehlerhaft und extrem aufwendig'',
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| − | Kritisiert wurde auch die mehrfache Unvereinbarkeit für das Am des/der Salzburger [[Landeshauptmann]]/-frau: Mitglied im Namen des Landes Salzburg im Kuratorium (Aufsichtsrat), zugleich Außenvertreter des Festspielfonds und Vertreter der mittelbaren Bundesverwaltung.
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| − | Auch die Verwaltung von [[Großes Festspielhaus|Großem Festspielhaus]] (im Besitz des Bundes), [[Felsenreitschule]] und [[Haus für Mozart]] (für die Erhaltung beider Häuser ist der [[Salzburger Festspielhäuser Erhaltungs- und Nutzungsverein]] zuständig) ergab Probleme. Diese Konstruktion löste Unvereinbarkeiten aus, nicht eindeutige Zeichnungsregeln und manchmal doppelte Mietzahlungen.
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| − | Präsidentin [[Helga Rabl-Stadler]] sah die Freikarten nicht als Freikarten, sondern bezeichnet sie als ''Repräsentationskarten'' für Presse und als ''Marketinginstrument''. Potentielle mögliche Sponsoren erhielten diese oder auch Reisebürochefs, z. B. einer aus Südamerika, sowie ''branchenübliche'' Einladungen für führende Mitarbeiter aus der Theater- oder Musikbranche. Als Beispiele führte sie an: 73 Karten (0,5 %) bei der stark nachgefragten Aufführung von "Romeó et Juliette" oder bei der nur zu 54 % verkauften Aufführung von "Dionysos" hingegen 272 Karten<ref>{{Quelle SN|26. Februar 2011}}.</ref>.
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| − | === Kartenverkauf, Auslastung ===
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| − | ! Jahr!! Intentant!! verkaufte Karten (1)!! Einnahmen Kartenverkauf!! Auslastung in Prozent
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| − | | 2005|| [[Peter Ruzicka]]|| 240 000|| 21,51 Mill. Euro|| 93,1
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| − | | 2006|| Peter Ruzicka|| 238 000|| 28,63 Mill. Euro || 94,2
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| − | | 2007|| [[Jürgen Flimm]]|| 224 500|| 24,64 Mill. Euro|| 94,8
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| − | | 2008|| Jürgen Flimm|| 219 500|| 25,34 Mill. Euro|| 94,0
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| − | | 2009|| Jürgen Flimm|| 215 500|| 23,12 Mill. Euro|| 93,8
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| − | |-
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| − | | 2010|| Jürgen Flimm|| 220 500 || 25,03 Mill. Euro|| 94,7
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| − | | 2011|| [[Markus Hinterhäuser]]|| 212 000|| 24,80 Mill. Euro|| 95,0
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| − | | 2012|| [[Alexander Pereira]] || 240 000|| 28,25 Mill. Euro || 90,0
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| − | (1) = inkl. Ermäßigungen, gerundet; Quelle der Daten Rechnungshofbericht<ref name="SN2012">{{Quelle SN|1. September 2012}}</ref>
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| − | === Daten 2012 ===
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| − | Insgesamt besuchten 278 978 Personen die Festspiele im Sommer 2012, also rund 38 000 Personen bezahlten für ihren Eintritt nicht.
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| − | Es drei Benezif-Generalproben, drei ins Große Festspielhaus verlegte Benefiz-Open-Air-Veranstaltungen, 42 Sonderveranstaltungen und 22 Einlass- und Generalproben als Zusatzveranstaltungen zu den eigentlichen Festspielen. Die Festspiele selbst boten 251 Vorstellungen. Die Benefizveranstaltungen hätten laut Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler 270.000 Euro gebracht, wovon 60.000 für den Neubau ''Radauerstadel'' des [[Tageshospiz Kleingmainerhof|Tageshospiz Kleingmainerhof]] gespendet wurden. Die Karteneinnahmen hätten den budgetierten Betrag um 1,4 Mill. Euro übertroffen. Die Einnahmen aus Sponsoring waren um 1,5 Mill. Euro höher als budgetiert<ref name="SN2012"></ref>.
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| | == Siehe auch == | | == Siehe auch == |
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| | == Weblink == | | == Weblink == |
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| | * [https://archive.salzburgerfestspiele.at/geschichte Die Geschichte der Salzburger Festspiele] | | * [https://archive.salzburgerfestspiele.at/geschichte Die Geschichte der Salzburger Festspiele] |
| | {{Quelle Festspiele in Salzburg}} | | {{Quelle Festspiele in Salzburg}} |
| − | ==== Einzelnachweise ====
| + | |
| − | <references/>
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| | {{Salzburger Festspiele Geschichte}} | | {{Salzburger Festspiele Geschichte}} |