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[[Datei:Gaisberg Landesstraße unterhalb Gaisberg-Plateau.jpg|thumb|Gaisberg Landesstraße unterhalb des Gaisberg Plateaus.]]
 
[[Datei:Gaisberg Landesstraße unterhalb Gaisberg-Plateau.jpg|thumb|Gaisberg Landesstraße unterhalb des Gaisberg Plateaus.]]
 
[[Datei:Gaisbergstraße bei der Abzweigung des Georg Weikl Weges.jpg|thumb|Gaisbergstraße kurz nach dem Beginn bei der Abzweigung des [[Georg-Weikl-Weg (Koppl)|Georg-Weikl-Weges]] in Guggenthal.]]
 
[[Datei:Gaisbergstraße bei der Abzweigung des Georg Weikl Weges.jpg|thumb|Gaisbergstraße kurz nach dem Beginn bei der Abzweigung des [[Georg-Weikl-Weg (Koppl)|Georg-Weikl-Weges]] in Guggenthal.]]
Der Bau dieser Straße war gleichzeitig auch das Ende der Zahnradbahn, der [[Gaisbergbahn]]. Salzburger Zeitungen berichteten erstmals am [[10. Februar]] [[1928]] von der Idee von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], auf den Gaisberg eine Kombination von Straße und Seilschwebebahn errichten zu wollen. Die Idee einer Seilbahn tauchte im Jahr 2010 nochmals als [[Projekt Seilbahn auf den Gaisberg]] auf.
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Die Gaisbergstraße ist eine ''Höhenstraße'', die nicht dem Verkehr von Ort zu Ort, sondern die gezielt zur Förderung des (Ausflugs-)Tourismus in der Region errichtet wurde. Obwohl die Idee für eine Höhenstraße konzeptionell zuerst in Wien und Kärnten vorangetrieben wurden, war die Ausflugsstraße auf den Gaisberg in Salzburg dennoch die erste Höhenstraße in Österreich, die als solche bebaut und fertiggestellt wurde.<ref>Gaisbergstraße (1928), Großglockner Hochalpenstraße (1930 bis 1935), Wiener Höhenstraße (1930 bis 1935)</ref> Der Straßenneubau war gleichzeitig auch das Ende der [[Gaisbergbahn]] (Zahnradbahn). Salzburger Zeitungen berichteten erstmals am [[10. Februar]] [[1928]] von der Idee von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], auf den Gaisberg eine Kombination von Straße und Seilschwebebahn errichten zu wollen. Die Idee einer Seilbahn tauchte im Jahr 2010 nochmals als [[Projekt Seilbahn auf den Gaisberg]] auf.
    
Doch die Kostenberechnungen ließen dann nur das Straßenprojekt zu und noch im Februar 1928 begann die Wiener Tiefbaufirma Redlich &amp; Berger mit dem Baulos I (von insgesamt drei). Baulos I war von Guggenthal bis zur [[Judenbergalm|Judenbergalpe]], Baulos II von der Judenbergalpe zur [[Rauchenbichleralpe]] und das letzte Baulos ging dann zur Gaisbergspitze.  Baulos III wurde von der Firma Vianova, heute Strabag, errichtet. Etwa 700 Arbeiter waren mit der Errichtung dieser Straße beschäftigt.  
 
Doch die Kostenberechnungen ließen dann nur das Straßenprojekt zu und noch im Februar 1928 begann die Wiener Tiefbaufirma Redlich &amp; Berger mit dem Baulos I (von insgesamt drei). Baulos I war von Guggenthal bis zur [[Judenbergalm|Judenbergalpe]], Baulos II von der Judenbergalpe zur [[Rauchenbichleralpe]] und das letzte Baulos ging dann zur Gaisbergspitze.  Baulos III wurde von der Firma Vianova, heute Strabag, errichtet. Etwa 700 Arbeiter waren mit der Errichtung dieser Straße beschäftigt.  

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