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Für Aufregung sorgten die Wiener Philharmoniker, die laut darüber nachdachten, ob sie weiterhin bei den Salzburger Festspielen auftreten sollten.
 
Für Aufregung sorgten die Wiener Philharmoniker, die laut darüber nachdachten, ob sie weiterhin bei den Salzburger Festspielen auftreten sollten.
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Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler musste Mitte August ein mögliches Defizit im heurigen Jahr einräumen, wies aber "böse Gerüchte" zurück<ref>{{Quelle SN|16. August 2013}}</ref>. Erstmals seit 1999 werden die Salzburger Festspiele 2013 möglicherweise negativ bilanzieren. Im vorigen Jahrzehnt ist es üblich geworden, dass jeden Sommer ein bis zwei Millionen Euro als "Programmreserve" für die nächsten Spielzeiten verblieben sind. Doch 2012, nach den ersten von Alexander Pereira künstlerisch geleiteten Salzburger Festspielen, blieb erstmals seit Langem kein derartiger Überschuss.
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[[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Festspielpräsidentin]] Dr. [[Helga Rabl-Stadler]] musste Mitte August ein mögliches Defizit im heurigen Jahr einräumen, wies aber "böse Gerüchte" zurück<ref>{{Quelle SN|16. August 2013}}</ref>. Erstmals seit 1999 werden die Salzburger Festspiele 2013 möglicherweise negativ bilanzieren. Im vorigen Jahrzehnt ist es üblich geworden, dass jeden Sommer ein bis zwei Millionen Euro als "Programmreserve" für die nächsten Spielzeiten verblieben sind. Doch 2012, nach den ersten von Alexander Pereira künstlerisch geleiteten Salzburger Festspielen, blieb erstmals seit Langem kein derartiger Überschuss.
    
Sie könne ein Defizit nicht ausschließen, bestätigte Helga Rabl-Stadler, Präsidentin und Kaufmännische Leiterin. Allerdings: Dass dieses Defizit eine Million Euro oder mehr erreichen würde, sei "ein böses Gerücht". Genaue Zahlen gebe es noch nicht (Stand 16. August 2013), denn es stehen noch zweieinhalb Festspielwochen bevor.
 
Sie könne ein Defizit nicht ausschließen, bestätigte Helga Rabl-Stadler, Präsidentin und Kaufmännische Leiterin. Allerdings: Dass dieses Defizit eine Million Euro oder mehr erreichen würde, sei "ein böses Gerücht". Genaue Zahlen gebe es noch nicht (Stand 16. August 2013), denn es stehen noch zweieinhalb Festspielwochen bevor.
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Wenn, dann werde ein etwaiger Verlust im sechsstelligen Bereich und sicherlich in einem Ausmaß bleiben, "''das die Salzburger Festspiele selbst verarbeiten können''", versichert Helga Rabl-Stadler. Ein etwaiges Defizit aus 2013 könnte also 2014 wettgemacht werden und es würde keine Krisensubvention nötig. Auch die im [[Festspielfondsgesetz]] vorgesehene Ausfallshaftung der öffentlichen Hand werde "sicher nicht" schlagend, beteuert die Präsidentin.
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Wenn, dann werde ein etwaiger Verlust im sechsstelligen Bereich und sicherlich in einem Ausmaß bleiben, "''das die Salzburger Festspiele selbst verarbeiten können''", versichert Helga Rabl-Stadler. Ein etwaiges Defizit aus 2013 könnte also 2014 wettgemacht werden und es würde keine Krisensubvention nötig. Auch die im [[Salzburger Festspielfonds|Festspielfondsgesetz]] vorgesehene Ausfallshaftung der öffentlichen Hand werde "sicher nicht" schlagend, beteuert die Präsidentin.
    
Während das Millionendefizit das "böse Gerücht" sei, "''sind unsere Mehreinnahmen die schöne Wahrheit''", sagte Helga Rabl-Stadler. Beim Kartenverkauf wie bei Sponsoren-Einnahmen würden heuer historische Rekordwerte erreicht.
 
Während das Millionendefizit das "böse Gerücht" sei, "''sind unsere Mehreinnahmen die schöne Wahrheit''", sagte Helga Rabl-Stadler. Beim Kartenverkauf wie bei Sponsoren-Einnahmen würden heuer historische Rekordwerte erreicht.

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