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Textersetzung - „Finnland“ durch „Finnland
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Helmut Franke wurde am 2. Februar 1923 im Eulengebirge in Preußisch-Schlesien geboren und wuchs in der Grafschaft Glatz (heute Klodzko in Polen) auf. Er absolvierte die Uhrmacherlehre und wurde dann in einen Rüstungsbetrieb eingezogen. Als der Jugendliche die Mitgliedschaft zur Hitlerjugend verweigerte, musste er für acht Wochenenden in den Arrest.
 
Helmut Franke wurde am 2. Februar 1923 im Eulengebirge in Preußisch-Schlesien geboren und wuchs in der Grafschaft Glatz (heute Klodzko in Polen) auf. Er absolvierte die Uhrmacherlehre und wurde dann in einen Rüstungsbetrieb eingezogen. Als der Jugendliche die Mitgliedschaft zur Hitlerjugend verweigerte, musste er für acht Wochenenden in den Arrest.
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Nach seiner Einberufung zur Luftwaffe war Franke in Belgien und Finnland eingesetzt, wo er zu einem "Uhrmacherzug" in Rovaniemi gehörte und die Flugzeug-Elektrofeinmechaniker-Ausbildung machte. Franke überlebte mit einem Kollegen einen Flugzeugabsturz im Eismeer, bei dem drei Soldaten das Leben verloren. Bis Kriegsende war Franke dann in Norwegen im Service der JU 52 eingesetzt und wurde nach Kriegsende in Münster/Westfalen entlassen.
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Nach seiner Einberufung zur Luftwaffe war Franke in Belgien und [[Finnland]] eingesetzt, wo er zu einem "Uhrmacherzug" in Rovaniemi gehörte und die Flugzeug-Elektrofeinmechaniker-Ausbildung machte. Franke überlebte mit einem Kollegen einen Flugzeugabsturz im Eismeer, bei dem drei Soldaten das Leben verloren. Bis Kriegsende war Franke dann in Norwegen im Service der JU 52 eingesetzt und wurde nach Kriegsende in Münster/Westfalen entlassen.
    
Nach Jahren in Frankreich kam Franke als Mitarbeiter eines Salzburger Uhrmachers an die [[Salzach]]. Er heiratete 1952 seine Margaretha, geb. Hammer, sie schenkten zwei Kindern (Silvia und Thomas) das Leben. 1957 eröffneten sie das eigene Uhren- und Juwelen-Geschäft in der [[Pfeifergasse]] – Franke war damit durch mehr als fünf Jahrzehnte selbständiger Unternehmer. Er war auch als gerichtlich beeideter Sachverständiger tätig. Seine Gattin verstarb 2009.
 
Nach Jahren in Frankreich kam Franke als Mitarbeiter eines Salzburger Uhrmachers an die [[Salzach]]. Er heiratete 1952 seine Margaretha, geb. Hammer, sie schenkten zwei Kindern (Silvia und Thomas) das Leben. 1957 eröffneten sie das eigene Uhren- und Juwelen-Geschäft in der [[Pfeifergasse]] – Franke war damit durch mehr als fünf Jahrzehnte selbständiger Unternehmer. Er war auch als gerichtlich beeideter Sachverständiger tätig. Seine Gattin verstarb 2009.

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