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Während der [[Reformationszeit]] Anfang der [[1570er]]-Jahre lebten in Traunkirchen keine Nonnen und das Kloster wurde von den Benediktinern aus [[Benediktinerstift Kremsmünster|Stift Kremsmünster]] verwaltet. 1622 übergab Kaiser Ferdinand II. im Konsens mit dem Papst 1621 oder 1622 das Kloster samt den Salzkammergutpfarren dem neugegründeten Jesuitenkolleg in Passau als Mensalgut.
 
Während der [[Reformationszeit]] Anfang der [[1570er]]-Jahre lebten in Traunkirchen keine Nonnen und das Kloster wurde von den Benediktinern aus [[Benediktinerstift Kremsmünster|Stift Kremsmünster]] verwaltet. 1622 übergab Kaiser Ferdinand II. im Konsens mit dem Papst 1621 oder 1622 das Kloster samt den Salzkammergutpfarren dem neugegründeten Jesuitenkolleg in Passau als Mensalgut.
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1632 wurden Kloster und Kirche neuerlich durch ein Feuer zerstört und erhielten nach dem Wiederaufbau die heutige Barockeinrichtung. Seit 1632 wird am Fronleichnamstag eine Seeprozession durchgeführt.
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1632 wurden Kloster und Kirche neuerlich durch ein Feuer zerstört und erhielten nach dem Wiederaufbau die heutige Barockeinrichtung. Seit 1632 wird am [[Fronleichnam]]stag eine Seeprozession durchgeführt.
    
Nach der Aufhebung des Jesuitenordens gingen 1773 Kloster und Waldbesitz in das Eigentum der Staatsforste über und 1778 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche.  
 
Nach der Aufhebung des Jesuitenordens gingen 1773 Kloster und Waldbesitz in das Eigentum der Staatsforste über und 1778 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche.  

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