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Die älteste Form des Gemeinschaftsbesitzes ist die Gemeindealm oder Gmain. Diese Form gab es bereits im Mittelalter, als mehrere, einer Herrschaft untergebene Höfe auftriebsberechtigt waren.
 
Die älteste Form des Gemeinschaftsbesitzes ist die Gemeindealm oder Gmain. Diese Form gab es bereits im Mittelalter, als mehrere, einer Herrschaft untergebene Höfe auftriebsberechtigt waren.
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==Hüttenbau==
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Für den Hüttenbau im Mittelalter und der frühen Neuzeit wurde kein Eisen verwendet,da das Metall zu teuer war.Alle Befestigungen wie Nägel und Steckzapfen,sogar die Türschlösser waren aus Holz.Lediglich die Schlüssel waren aus Eisen.Früher waren die winzigen Fenster ohne Glas,sondern nur mit einer einfachen Schiebevorrichtung.Die Hütten wurden mit einfachen Zimmermannswerkzeugen auf der Alm,meist mit Hilfe der Nachbarn, hergestellt.
 
== Almpersonal ==
 
== Almpersonal ==
 
Im Gegensatz zu den Almen in Westösterreich war die Milchverarbeitung und die Beaufsichtigung des Viehs in Westösterreich Frauensache.Die Sennerin(auch Sendin,Brentlerin oder Schwoagerin genannt)war meist eine unverheiratete Bauerntochter.Bei
 
Im Gegensatz zu den Almen in Westösterreich war die Milchverarbeitung und die Beaufsichtigung des Viehs in Westösterreich Frauensache.Die Sennerin(auch Sendin,Brentlerin oder Schwoagerin genannt)war meist eine unverheiratete Bauerntochter.Bei
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