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'''Paul Fürst''', der viele Jahre Erfahrung in Konditoreien in Wien, Budapest, Paris und Nizza mit nach Salzburg brachte, eröffnete im November [[1884]] in der Brodgasse 13 eine "Conditorei am Marktplatz".
 
'''Paul Fürst''', der viele Jahre Erfahrung in Konditoreien in Wien, Budapest, Paris und Nizza mit nach Salzburg brachte, eröffnete im November [[1884]] in der Brodgasse 13 eine "Conditorei am Marktplatz".
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In der vormals ''Schiderschen Brennerei'' entstand die Backstube, aus einem Juweliergeschäft der Verkaufsladen. [[1890]] kreierte Paul Fürst die Rezeptur zur Herstellung der "Original Salzburger [[Mozartkugel]]", die [[1905]] bei der Internationalen Gewerbeausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.
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In der vormals ''Schiderschen Brennerei'' entstand die Backstube, aus einem Juweliergeschäft der Verkaufsladen. [[1890]] kreierte Paul Fürst die Rezeptur zur Herstellung der "Original Salzburger Mozartkugel", die [[1905]] bei der Internationalen Gewerbeausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.
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Der Enkel des Firmengründers, Herbert Fürst, erweiterte dann nach dem Zweiten Weltkrieg die Café-Konditorei und heute führt sie Norbert Fürst in der vierten Generation.
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Der Enkel des Firmengründers, Herbert Fürst, erweiterte dann nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Café-Konditorei; heute führt sie [[Norbert Fürst]] in der vierten Generation.
    
==Quelle==
 
==Quelle==
 
* Schriftenreihe des Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé''  
 
* Schriftenreihe des Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé''  
      
[[Kategorie:Tourismus|Fürst, Café-Konditorei]]
 
[[Kategorie:Tourismus|Fürst, Café-Konditorei]]
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