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'''Bad Reichenhall''' liegt in Bayern, Deutschland, ist aber mit der Geschichte von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] eng verbunden.

Schon die Römer fanden in Bad Reichenhall gut ausgebaute Siedeanlagen vor. Nach der Völkerwanderung findet sich erstmals um 700 wieder die Erwähnung "[[Salzbergbau|Salz]]" in den Chroniken der Stadt. [[Rupert von Worms|Rupertus]] erhielt vom bairsch-agilolfingischen Herzog Theodo den Salzburger Bischofsstuhl und schenkte ihm auch ''Brunnen und Sieden zu hala [Reichenhall]''. Dies war dann auch der Grundstock für die mittelalterliche Salzproduktion in Bad Reichenhall.

Der Kurbetrieb geht auf Anfang des 18. Jahrhunderts zurück. [[1710]] nutzte man schon eine aus dem Felsen des Müllner Bergs kommende Kalk-Natron-Quelle zu Trinkkuren. Die schöne und auch verkehrstechnisch günstige Lage brachte dann den Kurort zu Weltruhm. Sehenswert der Kurpark mit dem alten Gradierwerk.


==Quellen==
* ''900 Jahre Festung Hohensalzburg'', Landesfest [[4. Juni|4.]] bis [[12. Juni]] [[1977]], Schriftenreihe des Landespressebüro Salzburg, 1977

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