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Das '''Schwabenmarterl''' ist ein Marterl in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Hof bei Salzburg]].
==Geschichte
Das alte Marterl war etwa 10 m weiter östlich des heutigen Standortes an einer Fichte befestigt. Um es vor dem Verfall zu retten wurde es [[1995]] von Marianne Koch und Helfern wieder Instand gesetzt. Das Marterl zeigte ursprünglich eine Glasmalerei der gekrönten Jungfrau Maria.
Der Koppler Kirchenrestaurator [[Kurt Dallendörfer]] malte die Mutter Gottes von [[Maria Plain]] und Herr Reichl führte die Holzarbeiten durch. Das Marterl wurde [[1995]] eingeweiht und seit [[1997]] findet beim Marterl jährlich eine Maiandacht statt.
==Beschreibung==
Das Marterl steht unmittelbar an der Gemeindegrenze von Hof nach [[Ebenau]] beim sogenannten „Schwabengatterl“ und und ist Richtung [[Pfarrkirche Ebenau zum hl. Florian|Kirche Ebenau]] ausgerichtet. Der schlichte 2 m hohe Bildstock besteht aus einem Pfeiler und einem mit geschwungenen Seitenteilen und Zierleisten ausgestattetem 30 x 40 cm großen Bildkasten .

Die Rückwand des Kastens bildet eine rundbogige Holztafel mit einem Bild des Gnadenbildes von Maria Plain. Die Inschrift darunter lautet ''„Hoch preist meine Seele den Herrn“''. Geschützt wird das Bild durch eine Plexiglasabdeckung und ein Bogendach.
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3751#.XczdXdVCesw Marterl.at]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Hof bei Salzburg]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Volkskultur]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Marterl|Schwabenmarterl ]]
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