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Im Winter [[1924]]/[[1925|25]] erfolge der ersten Umbau zum später so genannten kleinen Festspielhaus für die [[Salzburger Festspiele]] unter Architekt [[Eduard Hütter]]. Am [[13. August]] wurde das Haus mit [[Hugo von Hofmannsthal]]s Drama "[[Das Salzburger Große Welttheater]]" eröffnet. [[1926]] wurde es für 1 200 Personen ausgebaut.  [[1937]]/[[1938|38]] folgte ein weiterer Ausbau, beide unter Architekt [[Clemens Holzmeister]]. Der Saal wurde dabei um 180 Grad gedreht und das [[Bühnenhaus Haus für Mozart|Bühnenhaus]] kam auf die Seite der [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] im [[Toscaninihof]]. Der Zuschauerraum fasste dann 1 682 Personen. Nochmals [[1939]] wurde es von  [[Benno von Arent]] umgebaut.
 
Im Winter [[1924]]/[[1925|25]] erfolge der ersten Umbau zum später so genannten kleinen Festspielhaus für die [[Salzburger Festspiele]] unter Architekt [[Eduard Hütter]]. Am [[13. August]] wurde das Haus mit [[Hugo von Hofmannsthal]]s Drama "[[Das Salzburger Große Welttheater]]" eröffnet. [[1926]] wurde es für 1 200 Personen ausgebaut.  [[1937]]/[[1938|38]] folgte ein weiterer Ausbau, beide unter Architekt [[Clemens Holzmeister]]. Der Saal wurde dabei um 180 Grad gedreht und das [[Bühnenhaus Haus für Mozart|Bühnenhaus]] kam auf die Seite der [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] im [[Toscaninihof]]. Der Zuschauerraum fasste dann 1 682 Personen. Nochmals [[1939]] wurde es von  [[Benno von Arent]] umgebaut.
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Der Stadtsaal, Teil der ehemaligen Winterreitschule (1926 durch Holzmeister umgestaltet) enthält ein Deckenfresko von [[Johann Michael Rottmayr]] und [[Christoph Lederwasch]]. Nach Übersiedlung des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] (das ebenfalls in diesem Teil des Hofmarstalls untergebracht war) in das ehemalige [[Ursulinenkloster]] ([[1956]]) erfolgte bis [[1960]] der Neubau des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] nach Plänen von [[Clemens Holzmeister]] im nördlichen Teil des ehemaligen Hofmarstalls. Das kleine Festspielhaus wurde neuerlich umgebaut und am [[29. Juli]] [[1963]] mit der Aufführung von [[Figaros Hochzeit]] seiner Bestimmung übergeben.
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Der Stadtsaal, Teil der ehemaligen Winterreitschule (1926 durch Holzmeister umgestaltet) enthält ein Deckenfresko von [[Johann Michael Rottmayr]] und [[Christoph Lederwasch]]. Nach Übersiedlung des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] (das ebenfalls in diesem Teil des Hofmarstalls untergebracht war) in das ehemalige [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]] ([[1956]]) erfolgte bis [[1960]] der Neubau des [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhauses]] nach Plänen von [[Clemens Holzmeister]] im nördlichen Teil des ehemaligen Hofmarstalls. Das kleine Festspielhaus wurde neuerlich umgebaut und am [[29. Juli]] [[1963]] mit der Aufführung von [[Figaros Hochzeit]] seiner Bestimmung übergeben.
    
[[2004]] begann man mit dem Umbau des Kleinen Festspielhauses, der im [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Jubiläumsjahr fertiggestellt war und am [[25. Juni]] [[2006]] der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
 
[[2004]] begann man mit dem Umbau des Kleinen Festspielhauses, der im [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Jubiläumsjahr fertiggestellt war und am [[25. Juni]] [[2006]] der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.