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Nach einer von den Eltern diktierten kaufmännischen Ausbildung begann für T.C. Pfeiler das Nachholen des Studiums in München, vor allem aber privat beim Pionier der Jazzorgel, Wild Bill Davis, eigentlich William Strethen-Davis (* 24.11.1918; † 17.8.1995), dessen einziger privater Schüler er war.  
 
Nach einer von den Eltern diktierten kaufmännischen Ausbildung begann für T.C. Pfeiler das Nachholen des Studiums in München, vor allem aber privat beim Pionier der Jazzorgel, Wild Bill Davis, eigentlich William Strethen-Davis (* 24.11.1918; † 17.8.1995), dessen einziger privater Schüler er war.  
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T.C. Pfeiler begann im April [[1973]] in der Salzburger Tanz- und Unterhaltungsmusikgruppe "''The Up To Date''". Im Frühjahr [[1978]] verließ er die Band und quittierte kurz danach auch seinen Alltagsjob in einem Motorradgeschäft, um sich ganz auf eine Karriere als Jazz-Organist zu konzentrieren. Ein sehr gewagtes Unternehmen in einer Zeit, als die Hammond Orgel bereits zunehmend von Keyboards und E-Pianos verdrängt wurde und selbst etablierte amerikanische Jazz-Organisten entweder ganz aufgaben oder sich den neuen Keyboards zuwendeten.
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T.C. Pfeiler begann im April [[1973]] in der Salzburger Tanz- und Unterhaltungsmusikgruppe "''The Up To Date''". Im Frühjahr [[1978]] verließ er die Band und quittierte kurz danach auch seinen Alltagsjob als Verkäufer und Leiter des Ersatzteillagers im Zweirad Center Frey, welches sich neben dem Haupt-Verkaufsgeschäft in der Linzergasse damals noch in der Priesterhausgasse und Bergstraße befand.  
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T.C. Pfeiler war felsenfest davon überzeugt, selbst unter ungünstigsten Voraussetzungen als Jazz-Organist erfolgreich sein zu können. Er sollte Recht behalten!  
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Sein bereits früh gefasster Entschluß wurde konsequent in die Tat umgesetzt: Er wollte sich ab sofort ausschließlich auf eine Karriere als Jazz-Organist und Komponist konzentrieren. Ein sehr gewagtes Unternehmen in einer Zeit, als die Hammond Orgel bereits zunehmend von Keyboards und E-Pianos verdrängt wurde und selbst etablierte amerikanische Jazz-Organisten entweder ganz aufgaben oder sich den neuen Keyboards zuwendeten.
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T.C. Pfeiler war felsenfest davon überzeugt, selbst unter ungünstigsten Voraussetzungen als Jazz-Organist und Komponist auch international erfolgreich sein zu können.                 Er sollte abgesehen von einigen wenigen und nur sehr kurzfristigen organisatorischen Anfangsschwierigkeiten Recht behalten!  
    
Am [[18. April]] 1978 kam es bei der ''Internationalen Jazzwoche [[Burghausen]]'' zum alles entscheidenden ersten Treffen mit dem "Daddy" aller Jazz-Organisten, Wild Bill Davis, der zum Freund, Mentor und zugleich wichtigstem Lehrer zu Beginn von T.C. Pfeilers Karriere wurde.
 
Am [[18. April]] 1978 kam es bei der ''Internationalen Jazzwoche [[Burghausen]]'' zum alles entscheidenden ersten Treffen mit dem "Daddy" aller Jazz-Organisten, Wild Bill Davis, der zum Freund, Mentor und zugleich wichtigstem Lehrer zu Beginn von T.C. Pfeilers Karriere wurde.
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