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Die Brüder Otto und Kuno von Gutrat (siehe [[Guetrater]]) erlaubten dann [[1252]] dem Stift Berchtesgaden die freie Salzdurchfuhr durch ihren [[Gerichtsbezirk Grafengaden]] und die Errichtung eines Salzlagers am Ufer der [[Salzach]] in [[Rif]]. Der ''Stadelmeister'', der die Aufsicht über das Salzlager, den ''Salzstadel'', hatte, wohnte auf jenem Hof, den Erzbischof Adalbert II. 1193 der Fürstpropstei in Niederalm geschenkt hatte.  
 
Die Brüder Otto und Kuno von Gutrat (siehe [[Guetrater]]) erlaubten dann [[1252]] dem Stift Berchtesgaden die freie Salzdurchfuhr durch ihren [[Gerichtsbezirk Grafengaden]] und die Errichtung eines Salzlagers am Ufer der [[Salzach]] in [[Rif]]. Der ''Stadelmeister'', der die Aufsicht über das Salzlager, den ''Salzstadel'', hatte, wohnte auf jenem Hof, den Erzbischof Adalbert II. 1193 der Fürstpropstei in Niederalm geschenkt hatte.  
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Das ''Stadlmeistergut'' diente bis [[1709]] als Amtssitz des Stadelmeisters und wurde erst dann an Bauern vergeben. Mit der Säkularisation der Fürstpropstei [[1803]] kam der ansehnliche Hof zum Salzburger Hofurbar, dem er bis zur allgemeinen Grundentlastung [[1848]] unterworfen blieb. Es wurde im Jahr [[2000]] abgebrochen.
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Das ''Stadlmeistergut'' diente bis [[1709]] als Amtssitz des Stadelmeisters und wurde erst dann an Bauern vergeben. Mit der [[Säkularisation]] der Fürstpropstei [[1803]] kam der ansehnliche Hof zum Salzburger Hofurbar, dem er bis zur allgemeinen Grundentlastung [[1848]] unterworfen blieb. Es wurde im Jahr [[2000]] abgebrochen.
    
==Quelle==
 
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