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Textersetzung - „[[Paracelsusbad|“ durch „[[Paracelsusbad (historisch)|“
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Hans-Jörg Kaiser arbeitet seit 2009 Jahren ehrenamtlich für ICOMOS, den Internationalen Rat für Denkmalpflege, der die UNESCO unterstützt. Der Architekt beobachtet die Entwicklung in den Weltkulturerbestätten Salzburger Altstadt und der Kulturlandschaft [[Hallstatt]] – [[Dachstein]] – [[Salzkammergut]].
 
Hans-Jörg Kaiser arbeitet seit 2009 Jahren ehrenamtlich für ICOMOS, den Internationalen Rat für Denkmalpflege, der die UNESCO unterstützt. Der Architekt beobachtet die Entwicklung in den Weltkulturerbestätten Salzburger Altstadt und der Kulturlandschaft [[Hallstatt]] – [[Dachstein]] – [[Salzkammergut]].
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Den Rehrlplatz sieht der gebürtige Obertrumer als Präzedenzfall, wie mit dem Weltkulturerbe in der Stadt Salzburg umgegangen wird. Denn die nächsten Projekte in Salzburg in der Schutzzone I stünden mit dem Neubau des [[Paracelsusbad|Hallenbads]] und mit der geplanten Wohnbebauung im [[Priesterhausgarten]] an. "''Es geht um eine generelle Haltung: Die Stadt muss sich bewusst sein, dass sie behutsam mit ihrem Erbe umgeht.''" Sorge macht ihm beim geplanten "Panoramabad" die Höhe, "''das Bad muss mit dem [[Schloss Mirabell]] im Gleichklang sein und darf sich nicht in den Vordergrund stellen''".
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Den Rehrlplatz sieht der gebürtige Obertrumer als Präzedenzfall, wie mit dem Weltkulturerbe in der Stadt Salzburg umgegangen wird. Denn die nächsten Projekte in Salzburg in der Schutzzone I stünden mit dem Neubau des [[Paracelsusbad (historisch)|Hallenbads]] und mit der geplanten Wohnbebauung im [[Priesterhausgarten]] an. "''Es geht um eine generelle Haltung: Die Stadt muss sich bewusst sein, dass sie behutsam mit ihrem Erbe umgeht.''" Sorge macht ihm beim geplanten "Panoramabad" die Höhe, "''das Bad muss mit dem [[Schloss Mirabell]] im Gleichklang sein und darf sich nicht in den Vordergrund stellen''".
    
Generell konstatiert Kaiser den Trend zu "austauschbaren Architekturen" – "einfache Kuben, die überall in der Landschaft oder in jeder Stadt stehen könnten". Die Architekten sollten seiner Meinung nach viel mehr auf den Ort eingehen – seine Proportionen, seine Materialien und seine Geschichte.
 
Generell konstatiert Kaiser den Trend zu "austauschbaren Architekturen" – "einfache Kuben, die überall in der Landschaft oder in jeder Stadt stehen könnten". Die Architekten sollten seiner Meinung nach viel mehr auf den Ort eingehen – seine Proportionen, seine Materialien und seine Geschichte.

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