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* [[1933]]: Die Nationalsozialisten bieten Reinhardt eine "Ehren-Arierschaft" an, die er empört ablehnt. Er verlässt Berlin und geht nach Österreich, wo er die Direktion des "Theaters in der Josephstadt" abgibt und mit den Vorbereitungen seiner Emigration beginnt.  
 
* [[1933]]: Die Nationalsozialisten bieten Reinhardt eine "Ehren-Arierschaft" an, die er empört ablehnt. Er verlässt Berlin und geht nach Österreich, wo er die Direktion des "Theaters in der Josephstadt" abgibt und mit den Vorbereitungen seiner Emigration beginnt.  
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* [[1935]]: Heirat mit [[Helene Thimig]]
    
* [[1937]]: Die Uraufführung von Werfels "In einer Nacht" ist Reinhardts letzte Inszenierung auf europäischem Boden. Er emigriert in die USA.  
 
* [[1937]]: Die Uraufführung von Werfels "In einer Nacht" ist Reinhardts letzte Inszenierung auf europäischem Boden. Er emigriert in die USA.  
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* [[1943]]: Max Reinhardt stirbt in New York
 
* [[1943]]: Max Reinhardt stirbt in New York
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* [[1950]]: Mit dem Bescheid der Finanzlandesdirektion vom [[4. September]] wurden sämtliche Liegenschaften, die die Gestapo Max Reinhardt im April [[1938]] geraubt hatte und die für den Reichsgau Salzburg verbüchert waren, an die Erben des Regisseurs rückgestellt.  
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* [[1950]]: Mit dem Bescheid der Finanzlandesdirektion vom [[4. September]] wurden sämtliche Liegenschaften, die die Gestapo Max Reinhardt im April [[1938]] geraubt hatte und die für den Reichsgau Salzburg verbüchert waren, an die Erben des Regisseurs rückgestellt.
    
==Sonstiges==
 
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