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Paul Rußegger war der Sohn des [[Abtenau]]er Organisten, Mesners und Schulmeisters [[Anton Rußegger]] und seiner Frau Theresia, geborene Hirzl. Er heiratete (1810?) die Försterstochter Anna Windhart, die ihm neun Kinder schenkte. Nach dem frühen Tod seiner Frau ([[1819]]?) heiratete er ein zweites Mal.
 
Paul Rußegger war der Sohn des [[Abtenau]]er Organisten, Mesners und Schulmeisters [[Anton Rußegger]] und seiner Frau Theresia, geborene Hirzl. Er heiratete (1810?) die Försterstochter Anna Windhart, die ihm neun Kinder schenkte. Nach dem frühen Tod seiner Frau ([[1819]]?) heiratete er ein zweites Mal.
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Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1799]] den Schuldienst an der Volksschule Abtenau als Schulprovisor. Seit [[1827]] wurde er dabei von Schulgehilfen unterstützt, zuletzt ab [[1843]] durch seinen Sohn [[Albert Rußegger|Albert]].
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Nach dem Tod seines Vaters übernahm er [[1799]] den Schuldienst an der Volksschule Abtenau als Schulprovisor. Seit [[1827]] wurde er dabei von Schulgehilfen unterstützt, zuletzt ab [[1843]] durch seinen Sohn [[Albert Rußegger|Albert]]. Seine weiteren Söhne [[Kajetan Rußegger|Kajetan]] und [[Anton Rußegger (Mülln)|Anton]] waren Direktoren der [[Volksschule St. Andrä|Volksschulen St. Andrä]] und [[Volksschule Mülln|Mülln]] in der [[Stadt Salzburg]]
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
 
* [[Johann Gfrerer|Gfrerer, Hans]]: ''Abtenau''. Band I. ''Geschichte der Abtenau und des Lammertales''. Gemeinde Abtenau 1980.
 
* [[Johann Gfrerer|Gfrerer, Hans]]: ''Abtenau''. Band I. ''Geschichte der Abtenau und des Lammertales''. Gemeinde Abtenau 1980.
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* P. Beda Huebner un die normalische Lehrart. Ein Beitrag zur Schulgeschichte Salzburgs in der Aufklärungsperiode. Von Karl Wagner. S. 254, Anmerkungen
 
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