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'''Prof. Eberhard Zwink''' (* [[23. Mai]] [[1928]] in [[Salzburg]]) ist Journalist und [[René-Marcic-Preis]]-Träger 1990.

==Leben==
Nach der Schulausbildung, die mit Abschluss im [[Realgymnasium Salzburg]] endete, war Zwink [[1948]]/[[1949|49]] als Arbeiter in einem [[Displaced Persons]]-Hospital in Salzburg tätig. Erst [[1949]] konnte er mit dem Erleben des Journalismus beginnen. [[1950]] stieß er dann zur Redaktion des [[Salzburger Volksblatt]]es, wo er bis [[1953]] blieb. Er wechselte zu den [[Salzburger Nachrichten]], wo er ab [[1959]] Lokalchef war. Am [[1. September]] [[1974]] trat er den Posten des Chefredakteurs des [[Landespressebüro]]s an, den er bis zu seiner Pensionierung am [[31. August]] [[1989]] inne hatte.

Am Anfang seiner Tätigkeit als Landespressebürochef stand das vom damaligen [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner|Dipl.-Ing. DDr. Hans Lechner]] vertretene Prinzip politischer Öffentlichkeitsarbeit „Gesinnungswandel in der Öffentlichkeit durch Offenheit in der Information“. Statt „Jubelmakulatur“ (Zwink) produzierte er „seriöse Landesinformation“ (Feichtelbauer). Unter seiner Chefredaktion entstand die [[Schriftenreihe des Landespressebüros]], in der bis heute weit über 100 Publikationen erschienen sind.

=====Weitere Tätigkeiten=====
: [[1965]] – [[1969]]: Landesobmann-Stellvertreter des [[Landesverband Salzburg der Elternvereine an Pflichtschulen| Landesverbandes Salzburg der Elternvereine an Pflichtschulen]]
: [[1962]] – [[1977]]: Vorstandsmitglied bzw. Landesobmann-Stellvertreter der [[Journalistengewerkschaft]]
: [[1967]]: Beitritt zum [[Lions Club Hohensalzburg]], dessen Clubpräsident Zwink von [[1981]] bis [[1982]] war, von 1981 bis [[1983]] Kabinettsmitglied des ‘‘Lions-Districtes 114-W Österreich West‘‘
:[[1978]]: Mitglied des Presseclub Concordias, der Vereinigung österreichischer Schriftsteller und Journalisten
: 1981 – [[1985]]: Präsident der [[Stille Nacht Gesellschaft]]
: 1981 – 1982: Lehrbeauftragter an der [[Universität Salzburg]], Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, mit dem Thema „Öffentlichkeitsarbeit – Anwendungsfeld Bundesland Salzburg“

==Ehrungen==
:[[1974]]: [[Verdienstzeichen|Silbernes Verdienstzeichen des Landes Salzburg]]
:1977: [[Goldenes Verdienstzeichen des Roten Kreuzes]]
:1982:
:: [[Ehrenzeichen in Gold des SAMTC]]
::[[Verdienstzeichen 1. Stufe des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg]]
:[[1984]]: Verleihung des Berufstitels ‘‘Professor‘‘
:1985: [[Verdienstkreuz des Österreichischen Roten Kreuzes]]
:[[1988]]: [[Ehrenzeichen|Goldenes Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]

==Quellen==
* ''Anno 1928'' Eberhard Zwink zum 60. Geburtstag, [[Schriftenreihe des Landespressebüros]], 1988
* ''René-Marici-Preis'', Preisträger 1988/1989 bis 2009, Schriftenreihe des Landespressebüros Nr. 118, 2009, ISBN 978-3-85015-237-2

[[Kategorie:Person|Zwink, Eberhard]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Zwink, Eberhard]]
[[Kategorie:Journalist|Zwink, Eberhard]]

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