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[[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] ließ das alte [[Inneres Ostertor|Innere Ostertor]] (Sperrtor der wersten Stdtbefestigung) abreißen. Schon zuvor war 1373 das äußere Ostertor errichtet worden, Wolf Diwetrich ließ es aus dem Bereich des beginnenden Fahrwegs auf den Kapuzinerberg an das damalig Ende der [[Linzer Gasse]] nach der [[St.-Sebastian-Kirche|St.-Sebastians-Kirche]] verlegen. So wurde dann [[1617]] das neue Tor auf den Kapuzinerberg in ein friedlich-künstlerisches Tor umgewandelt, das einen deutlichen Hinweis auf die [[Kapuziner]] am Berg erhielt.  
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[[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] ließ das alte [[Inneres Ostertor|Innere Ostertor]] (Sperrtor der ersten Stdtbefestigung) abreißen. Schon zuvor war 1373 das äußere Ostertor errichtet worden, Wolf Dietrich ließ zudem aus dem Bereich des beginnenden Fahrwegs auf den Kapuzinerberg an das damalig Ende der [[Linzer Gasse]] nach der [[St.-Sebastian-Kirche|St.-Sebastians-Kirche]] verlegen. So wurde dann [[1617]] ein neues Tor auf den Kapuzinerberg erbaut, das einen deutlichen Hinweis auf die [[Kapuziner]] auf dem Berg erhielt.  
    
Der Weg hinauf auf den Berg zu Wehranlagen und dem [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] war zunächst der frühere [[Stefan-Zweig-Weg|Holzprügel-Weg]], der edrt um 1970 asphaltiert wurde. An ihm entlang entstand die [[Steinerne Kapuzinerstiege]], die die [[Kreuzwegstationen am Kapuzinerberg|Kreuzwegkapellen]] miteinander verbanden.
 
Der Weg hinauf auf den Berg zu Wehranlagen und dem [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] war zunächst der frühere [[Stefan-Zweig-Weg|Holzprügel-Weg]], der edrt um 1970 asphaltiert wurde. An ihm entlang entstand die [[Steinerne Kapuzinerstiege]], die die [[Kreuzwegstationen am Kapuzinerberg|Kreuzwegkapellen]] miteinander verbanden.
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